Lena Weiss

Lena Weiss wurde in Österreich geboren und startete ihre Bühnenlaufbahn als Ensemblemitglied der Sommerspiele Melk, wo sie u.a. die Kalypso in der „Odyssee“ verkörperte. Nachdem sie im Rockmusical „Rent“ – im Stummfilmkino Delphi Berlin zu sehen – mitwirkte, stand sie im Wiener Rabenhof Theater auf der Bühne und tourte mit dem österreichischen Erfolgsmusical „Elisabeth“ durch China, Deutschland und Österreich.

Zu ihren bisherigen Rollen zählen die Constanze Weber/Nissen im Musical „Mozart!“, die Consuelo in „West Side Story“ sowie die Abgefahr’ne Frau im Rock-Musical „American Idiot“. Aktuell spielt sie in Wien Klimts Lebensgefährtin Emilie Flöge in „Wally:Emilie“ sowie Chava in „Anatevka“ am Theater&Orchester Heidelberg.

www.lena-weiss.at

Foto: Sarah Weiss

Casandra Schütt

Cassandra Schütt wurde in Nürnberg geboren und entdeckte bereits früh ihre Liebe zur Bühne. Während der Schulzeit war sie in zahlreichen Theaterstücken zu sehen und gewann 2012 den Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Musical. Erste professionelle Bühnenerfahrung sammelte sie in der Titelrolle in dem Nürnberger Weihnachtsmusical „Christa“.

Ihre Ausbildung begann sie 2013 an der Musik und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien. In der Studienzeit stand sie u.a. als Mary in „Eating Raoul“ und Ottilie in „Im Weißen Rössl“ auf der Bühne. Darüber hinaus war sie Teil des Ensembles der deutschsprachigen Erstaufführung von „In den Heights“. Zu erleben war sie außerdem auf der Freilichtbühne Staatz in „Artus Excalibur“, „Jesus Christ Superstar“ und als Eponine in „Les Miserables“. 2017 schloss sie ihr Studium ab und kehrte nach Deutschland zurück, um dort an der Oper Chemnitz die Rolle Kitty in „Hochzeit mit Hindernissen“ und Pony Hütchen in „Emil und die Detektive“ zu verkörpern. Zuletzt spielte sie die Rosalie in der Uraufführung „Der Seelenhändler“.

Stephan Ohm

Nele Neugebauer

Nele Neugebauer wurde in Leipzig geboren und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Performing Academy in Wien. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie bereits in ihrer Heimat. Während ihrer Ausbildung folgten Rollen- und Ensembleverpflichtungen u.a. in den deutschsprachigen Uraufführungen der Disney-Musicals „Aladdin“ und „Alice im Wunderland“ in der Wiener Stadthalle/Halle F und beim Operettensommer Kufstein in „My Fair Lady“.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung spielte sie am Theater an der Wien in „Die Dreigroschenoper“ und war als Solistin, Dance Captain und musikalische Leitung auf der MS Albatros engagiert. Die Rolle der Julie in „Norway. Today“ verkörperte sie sowohl im Theater Forum Schwechat als auch bei der Neuen Werkbühne München. In der letzten Spielzeit war Nele Neugebauer als Mrs. Tottendale in „Hochzeit mit Hindernissen“ an der Oper Chemnitz zu sehen und spielte als Swing verschiedene Kitkatgirls in „Cabaret“ im Tipi am Kanzleramt Berlin. Außerdem verkörperte sie den Minister in „Wiener Blut“ im Bronski & Grünberg Theater in Wien. Neben ihren verschiedenen Theater-Ensembles schreibt Nele Neugebauer auch selbst und brachte bereits zwei Soloprogramme in Wien und Eisenach zur Aufführung.

Nina Links

Nina Links wurde in Bad Honnef geboren und entschied sich im Anschluss an ihr Musicalstudium zunächst für ein Zweitstudium der Publizistik und Amerikanistik. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Produktionen des Jungen Staatsmusicals am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, u.a. in „Hair“ oder in „Zwei hoffnungslos verdorbene Schurken“. 2012 war sie als Nymphe Ariel im Open-Air-Musical „Wasserphantasie“ in Neunkirchen zu erleben.

Seit 2015 übernimmt sie die Einstudierung der Choreografien bei den Musical-Produktionen des Nachwuchsensembles am Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. Bei der deutschen Erstaufführung von „The Pirate Queen“ am Theater Nordhausen coverte Nina Links 2016 die Titelrolle der Grace O’Malley. In Wiesbaden übernahm sie die Partie der Ida in „Die Fledermaus“. 2017 gastierte sie als Debütantin Hope Harcourt in „Anything Goes“ am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie bei der Emsländischen Freilichtbühne Meppen als Peggy Sawyer in „42nd Street“ und als Alex Owens in „Flashdance“. In beiden Produktionen war sie auch für die Choreographien zuständig. 2018 spielte sie in „My Fair Lady“, „The Blues Brothers“ und „West Side Story“ am Staatstheater Saarbrücken und aktuell ist sie im Landestheater Eisenach als Carmen Diaz in „FAME“ zu erleben.

www.nina-links.de

Foto: Melanie Richert

Oliver Hoß

Oliver Hoß wurde in Köln geborene und entdeckte schon früh sein musikalisches Talent und seine Passion für die Bühne. So trainierte er in der A-Klasse der lateinamerikanischen Tänze und bestritt sowohl nationale als auch internationale Turniere. Im Anschluss absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School Hamburg. Seine ersten Engagements auf der Musicalbühne hatte er bereits während seiner Ausbildung im Hoftheater Ottensen, dort sah man ihn als Pinocchio im gleichnamigen Märchen und als Kai in „Die Schneekönigin“.

Zuletzt spielte Oliver Hoß u.a. am Musicaltheater Bremen im Ensemble von „Anastasia – Das Musical“ und verkörperte in der Boulevardkomödie „Ein Herz aus Schokolade“ die Rolle Pascal Gaspard so wie die Ratte in „Käpt´n Sharky“ am Kleinen Hoftheater in Hamburg. Seine Vielfältigkeit als Bühnendarsteller bewies er außerdem bei Auftritten für Shows, Galas, Musikvideodrehs und als Choreografie-Assistent für Agenturen. Im Kammertheater war er bereits in der Spielzeit 2017/18 in „Der Stripper“ zu erleben.

Dorkas Kiefer

Dorkas Kiefer entwickelte schon früh die Leidenschaft Menschen zu unterhalten und auf der Bühne zu stehen. Ihre Liebe zur Musik, zu Gesang und Tanz führten sie nach dem Abitur 1992 an das Gießener Stadttheater und im Anschluss auf die Theaterbühne in Münster und Wien, wo sie u.a. in Produktionen wie der Rock -per „JFK“ (Jovel Music Hall), „Little Shop of Horrors“ und „Im Weißen Rössl“, mitwirkte.

1996 startet ihre Karriere in Film und Fernsehen. Sie war u. a. engagiert in dem Spielfilm „Charleys Tante“ unter der Regie von Sönke Wortmann, in der Hauptrolle in „Die Babysitterin“ und in dem erfolgreichen Kinofilm „Aimée und Jaguar“. Weitere Kinofilme in denen sie beispielweise zu sehen war, sind „Siegfried“, „Milla“, „Toilet Stories“ und zuletzt spielte sie in „So viel Zeit“ an der Seite von Jan Josef Liefers. Dorkas Kiefer wirkte auch in zahlreichen Serien mit., wie z.B in „Alarm für Cobra 11“, „Edel & Stark!“ , „Klinikum Berlin Mitte“, „Soko Leipzig“, „Soko Wismar“, „Soko Stuttgart“, „Bewegte Männer“, „Der Staatsanwalt“, „Der Bulle und das Landei“, „ein Fall für Zwei“, „ Heldt“ und und in der erfolgreichsten Folge von „Stubbe -In dieser Nacht“.

Auch musikalisch hat Dorkas Kiefer einiges erreicht. 1994 belegte Dorkas mit der Gruppe MeKaDo in Dublin beim internationalen Grand Prix de la Chanson den 3. Platz für Deutschland. Im Jahr 2000 tourte sie als Gast-Sängerin mit Udo Lindenberg und dem Babelsberger Filmorchester, womit sie sich einen großen Traum erfüllte. Außerdem produzierte sie nach der Gründung ihrer Band „The Cat´s Pyjamas“ in Zusammenarbeit mit befreundeten Musikern und Produzenten ihr Album „Colourbound“.

Seit 2009 ist Dorkas Kiefer auch wieder erfolgreich auf der Theaterbühne zu sehen. Sie spielte am Düsseldorfer Theater an der Kö, an der Komödie Düsseldorf, am Theater am Dom in Köln, am Contra-Kreis-Theater in Bonn, der Komödie in Dresden, dem Theater im Bayrischen Hof in München, sowie am Theater am Kurfürstendamm in Berlin in Produktionen wie „39 Stufen“, „Film ab“, „Sei lieb zu meiner Frau“, „Aufguss“ und zuletzt 2017/18 in der französischen Komödie von Clement Michel „Trennung für Feiglinge“. Auf der Bühne des Kammertheater war sie bereits in der Spielzeit 2011/12/13 an der Seite von Ralf Bauer in „Gut gegen Nordwind“ zu erleben und danach mit Hugo Egon Balder in „Sei lieb zu meiner Frau“.

www.spiel-kind.com

Instagram: @dorkaskiefer

facebook: https://de-de.facebook.com/DKiefer

Beate Leclercq

Beate Leclercq wurde in Hannover geboren und absolvierte, nach einem Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschule an der Pädagogischen Hochschule Braunschweig, ihr Schauspielstudium in Hamburg. Es folgten Festanstellungen als Schauspielerin am Schleswig-Holsteinischen Landestheater und dem Städtebundtheater Hof.

In den letzten Jahren war sie beispielsweise am Theater Paderborn als Rebecca Nurse in „Hexenjagd“, als Witwe Shin in Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ und als Frau Müller in „Frau Müller muss weg“ zu sehen. Zudem spielte sie am Theater in der Basilika Hamburg Julika Jenkins in „Top Dogs“ und war in über 1000 Vorstellungen von Bülows „Loriots Dramatische Werke“ in verschiedenen Rollen zu sehen.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin war sie als Phonetikerin bei „Cats“ am Operettenhaus Hamburg und als Theaterpädagogin an der Carl-Cohn-Grundschule Hamburg tätig.

Sebastian Smulders

Bereits vor Beginn seines Musical-Studiums an der Berliner Universität der Künste sicherte sich Sebastian Smulders den 1. Preis in der Sparte Musical im nordrheinwestfälischen Landesfinale von „Jugend musiziert“. Er übernahm als Cover die Rollen von Moritz und Melchior in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Frühlingserwachen“ im Wiener Ronacher, wo er im Anschluss auch als Alfred in „Tanz der Vampire“ auf der Bühne stand. Am Salzburger Landestheater spielte er die Rolle des Rolf Gruber in der erfolgreichen Inszenierung von „The Sound of music“.

Es folgten Engagements u.a. für „Hairspray“ im Zeltpalast Merzig oder „Joseph and the amazing technicolour dreamcoat“ und „Sunset Boulevard“ bei den Freilichtspielen Tecklenburg sowie „Mozart! Das Musical“ in Dusiburg und Shanghai. Er spielte Rocky in „The Rocky Horror Show“ am Theater Magdeburg sowie Riff in „West Side Story“ in der Inszenierung der Vereinigten Bühnen Bozen.

Zuletzt war Sebastian als Renfield in „Dracula“ am Landestheater Detmold und als Tunny in der deutschsprachigen Erstaufführung von „American Idiot“ in Frankfurt zu sehen. Auf der Bühne des K2 ist er außerdem ab 12. April 2019 in „Mamma Macchiato“ zu erleben.

www.sebastian-smulders.de

Nicole Rößler

Ihr Diplomstudium an der Hochschule der Künste Berlin beendete Nicole Rößler mit Auszeichnung und erhielt 1997 beim Bundesgesangswettbewerb im Fach Musical/Chanson den Preis der Günter-Neumann-Stiftung. Während ihres Studiums spielte die gebürtige Wuppertalerin am Theater des Westens in Helmut Baumanns Inszenierung „30, 60, 90° – durchgehend geöffnet“ und war am Grips Theater engagiert, wo sie nicht nur die Hauptrolle Das Mädchen im Erfolgsmusical „Linie 1“ spielte, sondern auch in den Stücken „Alles Gute“, „Eins auf die Fresse“ und „Café Mitte“ zu sehen war. Die Neuköllner Oper verpflichtete sie für die Produktionen „Lady Be Good“, „Babytalk“ und „Elternabend“.
Für die Rolle der Helena in Peter Lunds Inszenierung „Sommer Nacht Traum“ wurde sie 2001 mit dem Daphne-Theaterpreis ausgezeichnet.

Weitere Stationen ihrer Laufbahn waren u.a. das Stadttheater Görlitz mit der Produktion „City of Angels“, Musik & Theater Saar mit der Titelrolle in „Das Geheimnis der Mona Lisa“, Evita in Liechtenstein und „Dr. Ich“ mit der Stammzellformation. Auf Tournee konnte man Nicole in „Die Schöne und das Biest“, in Zürich als Thalassa im Unterwassermusical „Deep“ und in Köln als Killer Queen und Teacher im Queen-Musical „We Will Rock You“ sehen. An der Staatsoper Hannover verkörperte Nicole die Kate in „Kiss me, Kate“ und im Musical „Hairspray“ Velma van Tussle.

Im Kammertheater war Nicole bisher in „Heiße Zeiten“ und „Im Weißen Rössl“ zu sehen.

www.nicoleroessler.de

Foto: Bernd Brundert

Daniel Kozian wurde in Böblingen geboren. Von 2007 bis 2011 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Er arbeitete u.a. mit Luk Perceval, Udo Samel und Werner Wölbern. Am Schauspiel Frankfurt spielte er in der Uraufführung von Juliane Kanns „Bleib mein schlagendes Herz“. Sein Erstengagement führte ihn 2011 an das Theater Paderborn. Dort war er u.a. als Romeo in „Romeo und Julia“ und Peer Gynt in „Peer Gynt“ zu sehen. Von 2013 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen und spielte u.a. den Demetrius in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und in Schillers „Der Parasit“ den Präsidenten.

In der Spielzeit 2015/16 und 2016/17 wechselte er die „Seiten“ und arbeitete als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

Seit 2017 ist er als freischaffender Schauspieler tätig. Als solcher stand er am Badischen Staatstheater Karlsruhe in „Der Krüppel von Inishmaan“ als Dr. Mac Sherry auf der Bühne. Am Kammertheater Karlsruhe war er anschließend zum ersten Mal als Hans in der musikalischen Komödie „Die Drei von der Tankstelle“ zu sehen. Zuletzt spielte er den Kasperl in „Der Räuber Hotzenplotz an den Schauspielbühnen Stuttgart.

www.daniel-kozian.de

Mario Radosin wurde 1989 in Bielefeld geboren. In Hamburg absolvierte er seine Ausbildung zum Schauspieler von 2008 bis 2011. Im Anschluss spielte er u.a. den Podkolesin in „Die Heirat“ am Monsun Theater Hamburg und den Piccolo in „Im Weißen Rössl“ im Theater Norderstedt. 2013 bis 2015 war er im festen Schauspielensemble des Theater Pforzheim, wo er u.a. als Camille in „Dantons Tod“, als Johnny in der deutschen Erstaufführung des Solostückes „Ich liebe dich, Mann“, als Mortimer in „Maria Stuart“, als Esel in „Die Bremer Stadtmusikanten“ und als Cléante/Thomas Diafoirus in „Der eingebildete Kranke“ zu sehen war.

Seit 2016 ist Mario Radosin freischaffend tätig. Am Theater Pforzheim war er weiterhin als Gast u.a. als Action in „West Side Story” zu erleben. Zuletzt spielte er an der Oper Chemnitz in „The Scarlet Pimpernel” und in einer Eigenproduktion die Ente in „Ente, Tod und Tulpe”.

www.marioradosin.de

 

Anne Leßmeister schloss 2010 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab. Während ihres Studiums spielte sie im Wilhelma Theater Stuttgart
die Dirne sowie das Süße Mädel in Arthur Schnitzlers „Der Reigen“. Am Staatstheater Stuttgart war sie als Cäcilie und Lulu in „Der Zoo“ von Kerstin Specht zu sehen.

Von 2010 bis 2016 war Anne Leßmeister festes Mitglied im Schauspielensemble des Theater Baden-Baden. Sie spielte dort u.a. die Titelrolle in „Madame Bovary“, Eliza in „My Fair Lady“, Irina in Anton Cechovs „Die Drei Schwestern“, Hermia in „Ein Sommernachtstraum“, Warja in „Der Kirschgarten“ und Mietze in „Berlin Alexanderplatz“. Weiterhin war sie dort zu sehen als Salome in „Der Talisman“, als Polly in „Die Dreigroschenoper“ und als Sabeth in „Homo Faber“.

Seit Herbst 2016 arbeitet sie als freie Schauspielerin und war u.a. am Schauspielhaus Bochum in der Titelrolle in „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ zu sehen.
Außerdem ist sie als Sprecherin für den SWR und den Kultursender ARTE tätig.

www.annelessmeister.format.com

 

Anna Winter

Die gebürtige Karlsruherin Anna Winter schloss 2016 ihr Musicalstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab.

Im Rahmen ihrer Ausbildung gab sie 2014 die Rapunzel in „Into the Woods” am Theater Oberhausen und spielte 2015 die Gabby/Bobbi in „City of Angels” am Theater im Rathaus Essen. Parallel dazu war sie unter der Regie von Gil Mehmert 2012 bis 2015 u.a. im Opernhaus Bonn und im Theater Dortmund in „Jesus Christ Superstar” zu sehen. 2016 choreographierte sie das Musical „Grimm!” für das Studio Lev Kassel und war bis 2017 Dancecaptain in „Monty Python’s Spamalot“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

Am Kammertheater Karlsruhe spielte sie bereits 2016 in dem skurrilen Rockmusical „Der Kleine Horrorladen“ die Audrey und in der Spielzeit 2017/18 war sie Teil des Ensembles von „Show Must Go On“ – das Freddie Mercury Musical. Außerdem ist sie wieder ab dem 12. April 2019 in dem satirischen Musical „Mamma Macchiato“ im K2 zu sehen.

http://bit.ly/2v0hbVN

 

Oliver Jaksch

Nach seiner Schauspielausbildung arbeitete der gebürtige Tiroler Oliver Jaksch zunächst als freier Schauspieler an Theatern in Innsbruck, Bregenz und Berlin. Seit 1997 war er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig, am Badischen Staatstheater Karlsruhe sowie an der Landesbühne Hannover/TfN.

Seit 2009 arbeitet er wieder frei - u.a. am Schauspiel Frankfurt, am Nationaltheater Mannheim, an der Oper Kiel, an den Theatern Regensburg, Heilbronn, Würzburg, Gießen und Karlsruhe sowie bei den Burgfestspielen Jagsthausen, wo er u.a. als Jake in den „The Blues Brothers“ und in der Titelrolle in „Götz von Berlichingen“ zu sehen war und hierfür 2011 den Publikumspreis der Burgfestspiele erhielt. Neben seiner Bühnentätigkeit arbeitet Oliver Jaksch auch bei Film- und Fernsehproduktionen. Am Kammertheater war er bereits 2016 in „Der Kleine Horrorladen“ als Ladenbesitzer Mushnik zu sehen.

www.oliverjaksch.com

www.chris-kuehn.de

Der gebürtige Chemnitzer war als Schauspieler u. a. am Theater St. Gallen, am Theater Dessau, an der Komödie am Kurfürstendamm Berlin, am Theater Junge Generation Dresden und an den Landesbühnen Vorpommern engagiert, bevor er als regelmäßiger Gast an die Komödie Dresden kam. Hier spielte er u.a. in "Gretchen 89 ff", "Männerhort" oder "Pension Schöller". Als Autor dramatisierte er 2005 den Bestsellerroman "Die Mitte der Welt" und stand selbst in der Uraufführung auf der Bühne. 2009 feierte sein erstes, selbstgeschriebenes Solostück mit dem Titel "Restlos ausverkauft!" Premiere, in welchem er in 44 verschiedene Rollen schlüpft. Es folgten u.a. die Karaoke-Komödie "Machos auf Eis", die Body-Switch-Komödie "(K)ein guter Tausch“, die Burlesque-Komödie "Scharfe Brise“ oder die Bühnenfassung von Matthias Schweighöfers Kinofilm „Der Nanny“, deren Uraufführung er auch inszenierte.

Er führte außerdem Regie u.a. bei den deutschsprachigen Erstaufführungen "Am Morgen danach" und "Meine Braut, sein Vater und ich“ und war zuletzt mit der Komödie „Rubbeldiekatz“ in 7 verschiedenen Rollen auf Tournee zu erleben. In "Rubbeldiekatz" war er das erste Mal am Kammertheater Karlsruhe engagiert. Seine bisher erfolgreichste Komödie „Tussipark" war nach der Uraufführung in Dresden u.a. auch in Bremen, Bielefeld, Lübeck und Kassel zu sehen, im Herbst 2017 folgte der Nachfolger „Zickenzirkus“. Momentan arbeitet Christian Kühn an der Bühnenadaption des Kult-Wendefilms „Go Trabi Go“.

Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Intendant der Comödie Dresden.

 

Der gebürtige Dresdener Thomas Cermak absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1992 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Rostock.

Bereits 1991 war er in Berlin am Jungen Staatstheater Berlin im Bereich Kinder- und Jugendtheater und von 2000 bis 2003 als Schauspieler im theatr kreatur unter Andrej Woron in Berlin tätig.

Ab 1995 wurde er als freiberuflicher Schauspieler u. a. an den Theatern in Gießen, Oberhausen, Leipzig, am Theater Krefeld/Mönchengladbach, an den Staatstheatern Darmstadt und Wiesbaden, an der Oper in Bielefeld und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Theater der Stadt Aalen, am Ernst Deutsch Theater Hamburg und auch am Kammertheater in Karlsruhe engagiert. Hier spielte er u. a. in den Produktionen „Buffalo Bill“, „Die Geierwally“, „The King’s Speech“, „Der dritte Frühling“ und im „Der Blaue Engel“. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Lysander, Slupianek, Martin Luther, Pierpont Mauler oder der Dorfrichter Adam uam. 1997 bis 1999 war Thomas Cermak außerdem Initiator, Produzent, Regisseur und Schauspieler des Schwarzburger Sommertheaters in Thüringen.

Darüber hinaus war er in Film- und Fernsehproduktionen in kleineren Rollen zu sehen, u. a. im Tatort.

www.thomas-cermak.de

 

Markus Frank wurde 1972 in Bad Kreuznach geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1996 bis 2000 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sein erstes Engagement führte ihn ans Staatstheater Darmstadt, wo er zwei Jahre festes Ensemblemitglied war.

Seit 2002 arbeitet Markus Frank als freier Schauspieler u.a. am Staatstheater Kassel, am Schauspiel Leipzig, am Theater Oberhausen, an den Kammerspiele Hamburg, dem Stadttheater Bremerhaven, den Bühnen Köln und am Kammertheater Karlsruhe in der Produktion "Rain Man", an der Seite von Richy Müller. Ausgezeichnet wurde er für seine Rolle in dem Stück "Wir bleiben in der Nähe", welches er gemeinsam mit Regisseurin Tanja Richter aus der Romanvorlage für die Bühne adaptierte, für die beste darstellerische Leistung sowie den Publikumspreis im Rahmen des Stuttgarter Theaterpreis 2007. 2011 wurde die Inszenierung "Verbrennungen", in der Markus Frank die Rolle des Simon verkörperte, mit dem Inthega Preis ausgezeichnet.

Durch seine Film- und Fernsehrollen beim ZDF wie z.B. "Traumschiff", "Wege zum Glück", "Unser Charly" oder SOKO Wismar ist er einem breiten Publikum bekannt.

Edo Zanki

"Das Flachste an der Popmusik ist mitunter der Blick darauf", sagt Edo Zanki, und meint damit das Schubladendenken vieler Medienmacher.
Auf seinem neuen Album "hautnah" setzt er diese Erkenntnis auch musikalisch um. Elf von Zankis persönlichen Lieblingssongs auf deutsch und englisch vereint das Album. Liebevoll produziert und angelehnt an das gleichnamige Live-Programm, mit dem Edo Zanki & Band im letzten Jahr auf den Bühnen der Republik zu sehen waren.

Mit dem Album zielt er nicht auf die Charts. Nach vielen Jahren, in denen er überwiegend für andere produziert hat, wollte er sich Zeit nehmen für sein persönliches Ding, vor allem bei der Songauswahl.
So finden sich auf "hautnah" neben Titeln von Paul Simon, Johnny Cash oder Leonard Cohen, auch Zanki-Klassiker wie "Mann in den besten Jahren", oder "Weit übers Meer". Dazu mit "Bye, bye" und "Ways oft he world" zwei neue Titel.
Dem Bernd Begemann Song "Wenn wir Glück haben" gibt er ein ganz neues Antlitz, frei von jeder Ironie.

Zeit und Gelassenheit waren die wesentlichen Zutaten der Produktion. Im Vordergrund stand das gemeinsame Musizieren. Ideen oder Vorgaben gab es kaum, oft haben die Musiker einfach nur den magischen Moment getroffen. "Ich habe mit Hilfe meines Bruders noch ein Tonstudio, wo man mit einem begabten Ingenieur in guten Räumen und mit brauchbarem Equipment darauf warten kann, bis diese fünf Minuten kommen.
Das kann man zwei oder dreimal am Tag machen, dann hat man zwei, drei Stücke gespielt. Dazwischen hat man viel Pasta gegessen und gelacht. Das ist eine sehr schöne Art zu leben und zu produzieren", sagt Edo Zanki.

Getragen von seinen langjährigen herausragenden Musikerkollegen hat der "Pate des deutschen Souls" auf "hautnah" die Schere im Kopf weggelassen und beinahe alle Regeln der Branche ignoriert. Herausgekommen ist eines der besten Akustik-Alben, das der deutsche Markt in letzter Zeit gesehen hat.
"Es gab nie besonders viele Edo Zanki Liebhaber, aber es gab sie immer. Mich auf die zu besinnen, indem ich sie einfach gar nicht groß ins Kalkül ziehe, sondern einfach Dinge mache, die sich für mich richtig anfühlen, das war der Plan", beschreibt der 60-jährige die Idee der CD.

In der Öffentlichkeit wurde er in den vergangenen Jahren hauptsächlich über seine Produzenten- oder Komponistentätigkeit wahrgenommen. Stehen doch u.a. so große Namen wie Sasha, Herbert Grönemeyer, Söhne Mannheims, oder Tina Turner auf seiner Liste.
Darauf reagiert Edo Zanki heute gelassen. Nur die Frage warum sie gerade ihn ausgesucht haben, hätte er gern einmal gestellt bekommen.
"Im Grunde wurde ich schon von ganz vielen Erfolgsjunkies interviewt, die einfach nur geil darauf waren zu sagen, das war eine Nummer eins, das eine fünf, wie viel Millionen Platten habt Ihr denn davon verkauft und so. Wirkliches Interesse an meiner Person, oder auch an meiner Funktion bei einer solchen Produktion stelle ich nicht fest."
Es müssen Herzlichkeit und Ruhe sein, die dieser Mann ausstrahlt. Zanki hat die Fähigkeit im Team mit großartigen Musikern hervorzuholen, was ihn und uns tief in der Seele bewegt. Alltagsgeschichten, mit einem gewissen Augenzwinkern erzählt und in das passende musikalische Gewand gekleidet. Die ausgesuchten elf Lieder handeln beinahe alle von Männern in den besten Jahren und ihren Gefühlswelten.

http://www.edo-zanki.de

Zum Tode von Edo Zanki am 1. September 2019:
Wir trauern um Edo Zanki, einen langjährigen und zuverlässigen Partner und wunderbaren Künstler. Seit 9 Jahren präsentierte er im Kammertheater seine beliebte Konzertreihe, mit vielen bekannten Gastkünstlern und aufsehenerregenden Newcomern. Für viele Künstler*innen war er, als Pionier der deutschen Pop- und Soulmusik und international gefragter Produzent, ein Berater und Vorbild. Für die Zuschauer, die ihn live erlebt haben, war er eine Bereicherung.

Um Ihm zu gedenken, finden die bereits geplanten Konzerte am 14. Oktober „Edo Zanki präsentiert... Christina Lux“ und 11. November „Edo Zanki präsentiert... Playing for Hope - Karlsruher Kindertisch e.V.“ statt.“

 

Heinz Röser-Dümmig ist in Mannheim geboren, wuchs in Pforzheim auf und arbeitet seit 1984 als Schauspieler, hauptsächlich in Karlsruhe, aber auch in Bozen, Stuttgart, Gengenbach und Ulm.

Seine Ausbildung bis zur Bühnenreife hat Heinz an der Badischen Schauspielschule in Karlsruhe absolviert und war danach lange Jahre Mitglied im Ensemble des Theaters „die insel“. Weitere Engagements folgten im Alten Schauspielhaus und der Komödie im Marquardt Stuttgart und im Freien Theater Bozen.

Im Kammertheater Karlsruhe war Dümmig schon häufig zu sehen, beispielsweise in „Der Neurosenkavalier“, „Der keusche Lebemann“, „ Funny Money“ und „Rain Man“.

Sein letztes Fernsehengagement hatte er 2014 im „Tatort Stuttgart“.

Hendrik Pape ist 1972 geboren und wuchs in Münster/Westfalen auf. 2001 legte er sein Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ab. Seither arbeitet er als freischaffender Schauspieler an verschiedenen deutschen Bühnen und ist auch regelmäßig in Fernsehproduktionen zu sehen.
2005 spielte er d´Artagnan in „Die drei Musketiere“ bei den Volksschauspielen in Ötigheim, dort lebt er seither mit seiner Familie.

Hendrik Pape spielte als Gast unter anderem am Theater der Stadt Heidelberg und ist häufig am Theater Baden-Baden zu sehen, beispielsweise als „Räuber Hotzenplotz“ und zurzeit in „Rico. Oskar und die Tieferschatten“. Er war am Theater der Stadt Aalen und im vergangenen Jahr am Zimmertheater Heidelberg zu sehen.
Zudem spielt er in der freien Szene bei der „Daedalus Company“ in Frankfurt/M. und in dieser Spielzeit im Theater in der Orgelfabrik in Karlsruhe-Durlach. Im Kammertheater Karlsruhe war er u.a. in „Cyrano de Bergerac“,  „Romeo und Julia“ und „Rain Man “zu sehen.

Der Schauspieler gehört zu den bekanntesten deutschen Filmdarstellern mit einem breiten Rollenspektrum. Geboren ist Richy Müller am 26. September 1955 in Mannheim. Als gelernter Werkzeugmacher besuchte er zwei Jahre lang die Schauspielschule Bochum und zog anschließend nach Berlin. Gleich bei seinem Debüt in dem Aufsehen erregenden Sozialdrama „Die große Flatter“ wurde er einem großem Fernsehpublikum bekannt. Nachdem er in den 1980er Jahren vorwiegend Theater spielte, kümmerte er sich in den folgenden Jahren intensiv um seine Film- und Fernsehkarriere. Er arbeitete unter anderem mit dem Regisseur Roland Emmerich und ist in dem deutschen Science-Fiction-Film „Das Arche Noah Prinzip“ von 1984 zu sehen.

Einem breiten Krimipublikum ist er seit 2007 als Stuttgarter „Tatort“- Kriminalhauptkommissar Thorsten Lannert bekannt. Danach war er in Produktionen wie „Der Froschkönig“ (2008), „Schatten der Gerechtigkeit“ (2009) oder „Die letzte Spur - Alexandra, 17 Jahre“ (2011) zu sehen. Einen Ausflug nach Hollywood machte er mit der Rolle des Milan Sova in Rob Cohens „Triple X“. 2011 wurde er für seine Rolle als Gutsverwalter in Chris Kraus’ viel beachteten Spielfilm „Poll“ (2010) mit dem Deutschen Filmpreis für die beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet.

Im Kammertheater spielte der Schauspieler bereits sehr erfolgreich in den Produktionen „Cyrano de Bergerac“ (2012) und „Rain Man“ (2014).

… leitet im Rhein-Ruhr-Gebiet das Theater an der Kö in Düsseldorf, das Theater am Dom in Köln und das Theater im Rathaus in Essen. Er spielt und inszeniert darüber hinaus häufig in den Komödienhäusern von München, Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe, Dresden, Bonn und Berlin sowie an diversen Stadttheatern. Er führte bereits über 150 Mal Regie. Produktionen aus seiner Feder sind auch beim Frankfurter Publikum beliebt. So war z.B. Sei lieb zu meiner Frau 2012 im Fritz Rémond Theater zu sehen, in derselben Saison Der Kurschattenmann erfolgreich auf der Bühne der Komödie zu Gast, gefolgt von Aufguss 2015 und in der Spielzeit 2018/19 zuletzt Fremde Verwandte u.a. mit Marianne Rogée und Christian Wolff. Im deutschen Fernsehen war er in durchgehenden Hauptrollen in Eichbergers besondere Fälle (ZDF) mit Walter Sedlmayr und Billie Zöckler zu sehen sowie in Drei Mann im Bett (WDR) mit Jochen Busse und Karsten Speck. Zehn Jahre lang spielte er mit Willy Thomczyk, Antje Lewald und Dana Golombek in Die Camper (RTL). Zahlreiche Episodenrollen in deutschen Fernsehserien folgten, zuletzt in Rentnercops (ARD). René Heinersdorff schrieb 16 Theaterstücke, die bundesweit aufgeführt, in zahlreiche Sprachen des europäischen Auslandes übersetzt und dort auch gespielt werden.

Michaela Hanser wurde in Freiburg geboren und studierte Schauspiel an der ‘Hochschule für Musik Theater und Medien‘ in Hannover. Ihr Erstengagement erhielt sie am dortigen Staatstheater. Bis heute spielte sie als Gast an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum. Darunter: Schloßparktheater und Theater am Kürfürstendamm in Berlin, Tourneetheater Landgraf, Sommerspiele Rothenburg o.d. Tauber, Comödie Dresden, Musikalische Komödie Leipzig, Thalia Theater Halle, Stadttheater St.Gallen ...

Sie dramatisierte und spielte als erste Darstellerin ein Solostück nach dem berühmten Roman „Das Kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun.

Von 1987 – 1991 und von 1996 – 2009 war sie festes Ensemblemitglied am Grips Theater Berlin, wo sie in zahlreichen Rollen zu sehen war. Zum Beispiel in dem Musical Dauerbrenner „Linie 1“, in dem sie bis heute über 800 mal die Lady spielte und mit dem sie auf Welttournee ging – von New York bis Seoul … und vielen Ländern dazwischen.
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit leitet Michaela Hanser am ‘Grips Theater‘ Umbesetzungs- und choreografische Proben.

In Film und Fernsehen war sie u.a. zu sehen in „Wolffs Revier“, „Soko Wismar“, „Notruf Hafenkante“, „GZSZ“, „Das letzte Schweigen“, „Otto – Der Katastrofenfilm“.
Zwischen ihren Engagements machte Michaela ein geliebtes Hobby zum abwechslungsreichen Nebenjob: Sie leitet Wandertouren, vorwiegend in Europa, für ein renommiertes Reiseunternehmen.

Am Kammertheater Karlsruhe war sie bereits in „Heiße Zeiten“ , „Der blaue Engel“ und „Der Stripper“ zu sehen.

www.michaelahanser.de

Foto: Bernd Brundert

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Montag von 10:30-17:00 Uhr.
Dienstag bis Samstag
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Und Sonntag 2 Stunden

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MUSIKLÄDLE, Neureut
Neureuter Hauptstraße 316

Außerdem bei allen an RESERVIX angeschlossenen Vorverkaufsstellen.

Schüler- und Studentenkarten sind für die Stücke ab 2022 auch online erhältlich.

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