Der am 22. März 1950 in Berlin-Schöneberg geborene Hugo Egon Balder ist ein Garant für unangepassten Humor. Ob als Moderator und Produzent von Erfolgssendungen wie Alles nichts, oder?! und Genial daneben oder als Comedian auf der Theaterbühne – stets trifft er den Geschmack seines Publikums. Von 1973 bis 1979 gehörte er zum Ensemble des Schiller Theaters, Berlin. 1985 stand er neben Harald Schmidt als Mitglied des Kabarett-Ensembles des renommierten Düsseldorfer Ko(m)mödchens auf der Bühne. Seine Vielseitigkeit stellte er außerdem in den frühen Tagen des Privatfernsehens als Moderator der RTL-Show Tutti Frutti unter Beweis. Als TVProduzent war er zwischen 1993 und 1998 unter anderem für die Kult-Sendung RTL Samstag Nacht verantwortlich. Später wechselte er seinen Haussender und begeistert seitdem mit seinen Formaten auch bei Sat.1 regelmäßig ein Millionenpublikum. Mit Komplexe Väter spielt Hugo Egon Balder bereits zum vierten Mal in einer Komödie von René Heinersdorff. In der Saison 2012/13 gastierte er beispielsweise mit Sei lieb zu meiner Frau am Fritz Rémond Theater und war auf der Bühne der Komödie 2015 in Aufguss zu sehen. Hugo Egon Balder erfüllte sich 2010 einen langgehegten Wunsch und wurde Teilhaber des neu eröffneten ZWICK St. Pauli, das Live-Club-Kultkneipe und Rock Museum in einem ist. Seit März 2017 moderiert er für Sat.1 erfolgreich Genial daneben.

… wurde 1995 in Lüdenscheid geboren und wuchs im Sauerland und in Ostfriesland auf. Im Sommer 2016 schloss sie ihre Schauspielausbildung in Stuttgart ab. Bereits während ihres Schauspielstudiums stand sie für verschiedene Kurzfilme vor der Kamera. Ihr Bühnendebüt gab sie 2016 am Hamburger Ohnsorg- Theater als Tilda in der plattdeutschen Inszenierung von Honig in’n Kopp. Farina Violetta Giesmann wurde dafür 2017 als beste Nachwuchsdarstellerin für den Theaterpreis Hamburg Rolf Mares nominiert. Weiterhin spielte sie am Kammertheater Karlsruhe, an der Comödie Dresden, am Meininger Staatstheater, am Theater Rudolstadt, Scharoun Theater Wolfsburg und war für die Spielzeit 2017/2018 im festen Ensemble am Landestheater Eisenach engagiert. 2019 konnte man sie beim Theatersommer Ludwigsburg in der Titelrolle bei Momo sowie als Findus in Petterson und Findus auf der Bühne erleben, 2020 stand sie dort als Pippi Langstrumpf auf der Bühne. In der Komödie im Marquardt war sie im Familienstück Zwei Tauben für Aschenputtel zu sehen, und steht nun in Komplexe Väter zum ersten Mal auf der Bühne der Komödie Frankfurt.

Die gebürtige Berlinerin ging nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover in ihr erstes Festengagement ans Staatstheater Hannover unter der Leitung von Ulrich Khuon. Nach achteinhalb Jahren entschied sie sich frei zu arbeiten. Zahlreiche Gastengagements an verschiedenen Theatern z.B. in Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf folgten. Ihre Fernsehkarriere begann mit der ZDF-Serie Freunde fürs Leben. Danach stand sie u.a. für Serienhauptrollen wie Herzschlag – Das Ärzteteam Nord und Notruf Hafenkante vor der Kamera sowie in Hauptrollen für große TV-Events wie u.a. Der Prinz von nebenan (RTL), als Chefin des Tatort-Hamburg oder in dem international gefeierten Kinofilm Heute bin ich blond von Marc Rothemund. 2014 war sie in der ARD-Serie Roten Rosen als Hauptdarstellerin der Tine Hedelund zu sehen. Seit 2015 dreht sie in einer wiederkehrenden Gastrolle bei In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte und übernahm zuletzt Rollen in SOKO Leipzig (ZDF) und Großstadtrevier (ARD). Wie schon René Heinersdorff und Hugo Egon Balder gehörte auch Maike Bollow zu dem Ensemble, das mit Sei lieb zu meiner Frau 2015 im Fritz Rémond Theater auf der Bühne stand.

Fidan Wyder wurde in der Schweiz geboren und schloss 2018 seine Ausbildung an der Schule für Schauspiel in Hamburg ab. Schon während der Ausbildung machte er erste Dreherfahrungen in diversen TV-Projekten und Werbespots. Nach seinem Abschluss übernahm er verschiedene Rollen an der Krimödie Hamburg sowie an der Komödie Bielefeld und in Zürich. Zuletzt stand er bei der Komödie Kassel für das Stück „Brandheiß“ auf der Bühne. Nun gibt Fidan sein Debüt am Kammertheater Karlsruhe.

Patrik Gast, geboren im hessischen Marburg, Schloss 2019 erfolgreich seine Schauspielausbildung am "Bühnenstudio Hamburg" ab. Im Frühjahr 2019 sah man den Wahlhamburger bereits in der Rolle des "Georg" in Christian Kühns "Scharfe Brise - Die Rettungsschwimmer vom Tittisee" an der "Krimödie Hamburg" . Es folgten weitere Auftritte an den Häusern "Komödie Kassel" und "Komödie Bielefeld" , wo er auch die Rolle des Feuerwehrmannes "Klaus" in "Brandheiss - gelöscht wird später" unter der Regie von Oliver Geilhardt verkörperte.

Neben etlichen Kurzfilm- und Hochschulproduktionen hat Patrik in verschiedensten TV- und Werbeproduktionen, wie unter anderem "Morden im Norden" und "Notruf Hafenkante" mitgespielt.

2021 stand er dann neben Birgit Minichmayr und Ronald Zehrfeld im neuen ZDF-Spielfilm "Dengler - Kreuzberg Blues" vor der Kamera.

Zuletzt war er in drei Folgen der RTL-Serie "UnterUns" zu sehen.

Robin Guillaud Bongarts hat seine Kariere auf der Bühne als Zauberer begonnen. Nach dem Abitur in Hamburg zog er zurück in sein Heimatland, nach Frankreich und lernte dort zwei Jahre lang die Kunst der Zauberei. Wieder zurück in Hamburg begann er zusätzlich eine Ausbildung als Schauspieler am Bühnenstudio der Darstellenden Küste und ist seitdem auf diversen Bühnen und im Fernsehen zu sehen.

Matthias Zeeb ist freischaffender Schauspieler und Wahlberliner.

Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Im Rahmen seines Studiums spielte er im Schauspielstudio am Staatstheater Dresden.

Danach war er zunächst festes Ensemblemitglied am Hessischen Landestheater Marburg und am Neuen Theater in Halle/Saale. Dort spielte er zahlreiche Hauptrollen, unter anderem in „Shockheaded Peter“, „Die Comedian Harmonists“, „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ oder „Der Boss vom Ganzen“.

Von 2011-2012 war er als Erstbesetzung „Robbie“ in „Dirty Dancing – Das Original live on Stage“ am Metronom Theater in Oberhausen zu sehen.

Seither arbeitet er freischaffend. Er gastierte unter anderem am Theater Erlangen („Der große Gatsby“, „Frau Müller muss weg“, „Eine Sommernacht“, „Danton´s Tod“), am Ballhaus Ost Berlin („V.“ nach Thomas Pynchon) oder bei den Luisenburgfestspielen Wunsiedel („Shakespeare in Love“, „Faust“)

In Berlin arbeitet er regelmäßig mit der Drehbühne Berlin zusammen und entwickelt mit dem Regiekollektiv „Prinzip Gonzo“ interaktive Theaterformate, z.B. „Monypolo – Liebe dein System“ oder „Fleck und Frevel“ nach Dostojewskij´s Roman „Schuld und Sühne“.

Am Kammertheater Karlsruhe war er bisher in „Cabaret“, „Männer“, sowie „Die Drei von der Tankstelle“ zu sehen.

Neben seiner Arbeit auf der Bühne arbeitet er als Sprecher und Schauspielcoach.

Muriel Leonie Graf wurde 1991 im Rheinland geboren und stand bereits in jungen Jahren im Ensemble des Jungen Theaters Bonn auf der Bühne. Seitdem spielte sie an verschiedenen Theaterhäusern (u.A. am Pantheon Theater, Senftöpfchen Theater, Theater im Bauturm, Theater Bonn, Komödie Kassel), spricht mit ihrer starken und lässigen Stimme Werbung für bspw. Mercedes, Spotify, Vinted, Roadsurfer, meinestadt.de., spricht Podcasts und dreht kontinuierlich für das deutsche Fernsehen: "Morden im Norden“ (ARD), "Meine Mutter traut sich was" (ARD), "Extra Drei" (NDR), "Eisland" (NDR), "Rauhnächte" (ARD), "SOKO Stuttgart" (ZDF). Der Film "Frankfurt, Dezember 17" ( Hessischer Rundfunk) in dem Muriel Leonie die Krankenschwester Marie spielt, war für den Grimmepreis 2019 nominiert. Aktuell lebt und arbeitet Muriel in Hamburg und Bonn.

Sascha erhielt seine klassische Gesangs- und Schauspielausbildung in Heidelberg und Hamburg. Er spielte seit 1996 durchgehend Hauptrollen in unzähligen Musicalproduktionen wie „Hair“, „Jesus Christ Superstar“, „West Side Story“, „Evita“, u.v.m. Der Ausnahmesänger mit einem Stimmumfang von fast 4 Oktaven ist auf diversen CD-Aufnahmen zu hören, darunter die Einspielungen Romeo & Julia On Ice, die Webber Gala LIVE, Tire Tracks und Musical Highlights. Sascha stand seit der ersten Stunde bei dem Queen-Musical We Will Rock You auf der Bühne und spielte 4 verschiedene Hauptrollen in über 1200 Shows in Köln, Zürich, Wien, Stuttgart, Basel, Essen, München, Frankfurt, Hamburg und im Theater des Westens in Berlin. Sascha hatte die Ehre, die „Rock meets Classic“ Show auf dem Wacken Open Air Festival mit AC/DCs „Thunderstruck“ vor 75.000 Metal-Fans zu eröffnen! Er tourte zudem mit „Rock Meets Classic“ durch 6 Länder und teilte die Bühne mit u.a. Bonnie Tyler, Kim Wilde, Mick Box & Bernie Shaw (Uriah Heep), Midge Ure (Ultravox), Steve Lukather (Toto), Chris Thompson (Manfred Mann‘s Earth Band), Jimi Jamison (Survivor), Robin Beck, Eric Bazilian (The Hooters), Steve Augeri (Journey), Paul Rodgers (Free, Bad Company, Queen), Ian Gillan (Deep Purple), Rick Parfitt & Francis Rossi (Status Quo), Joey Tempest (Europe), Gianna Nannini und Alice Cooper. Seit Januar 2017 ist Sascha der neue Frontman der Band „The Queen Kings.“ Die Formation gilt als eine der besten Queen-Tribute-Bands und tourt schon seit vielen Jahren durch Deutschland und Europa und spielt im Jahr bis zu 100 Konzerte.

Katharina kommt gebürtig aus dem Spessart. Nach ihrem Abitur studierte sie Schauspiel in Aschaffenburg & New York, sowie Musical in Hamburg. Ihr erstes Engagement führte sie nach Kassel. Seither gastiert sie regelmäßig am „Theater im Centrum“. Außerdem tritt sie immer wieder beim „Brüder Grimm Festival“ auf, sowie an der „Komödie“.

Weitere Stationen Ihrer Laufbahn an verschiedenen Theatern Deutschlands, waren ua. die „Rocky Horror Show“ ,„Frühlingserwachen“, „Non(n)sens“, „Tratsch im Treppenhaus“, “Keinohrhasen“ & „Die Mausefalle“. Auf Tournee konnte man Sie auch in verschiedenen Produktionen erleben - wie z.B. mit den „Physikanten & Co“, in der „Sesamstrasse“, „Sissi“ und bei diversen Einsätzen im Showensemble an Bord der AIDA Schiffe, sowie als Sängerin für Phönix Reisen. Beim hessischen Molière unter Michael Quast gehörte sie zum „Barock am Main“ Ensemble.

Sie war am "Landestheater Detmold" engagiert und stand außerdem im „Palazzo Nürnberg“ auf der Bühne. Sie arbeitet hin und wieder als Sprecherin und steht gelegentlich auch vor der Kamera. Im Comedy - Bereich ist sie als „Rumpelstilzchen“ vertreten & hat mit ihrer Kunstfigur „Dörte Schmitd“ einen eigenen Comedy Club gegründet.
www.Doertes-Comedy-Club.de

Das letzte Jahr hat sie zudem genutzt um ein Soloprogramm zu entwickeln - eine 60er Jahre Musikrevue „Kathi auf Reisen“. Nun kann sie es kaum erwarten endlich wieder auf die Bühne zu dürfen und so freut sie sich sehr auf die Zeit am Kammertheater Karlsruhe!

www.KatharinaMartin.de

Maike Katrin Merkel wuchs in einem kleinen Ort bei Frankfurt am Main auf und absolvierte ihr Musicalstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Schon während des Studiums spielte sie in “West Side Story”, “Hair” und “Jesus Christ Superstar” und gewann mehrere Preise beim Bundeswettbewerb Gesang. 2005 wurde sie als Hauptdarstellerin an den Friedrichstadtpalast Berlin engagiert. Es folgten Erstbesetzungen in den Rollen der Rebecca und Herzogin Ludovika von Bayern in den Erfolgsmusicals “Tanz der Vampire” und “Elisabeth”. Ab 2011 war sie in Whoopie Goldbergs Erfolgsstück “Sister Act” als Mutter Oberin und lebensfrohe Schwester Mary Patrick am Ronacher Theater in Wien zu sehen, spielte die Rolle der Chrystal im “Kleinen Horrorladen” bei den Sommerfestspielen in Amstetten und durfte 2012 in Osaka und Tokio bei einem Gastspiel erneut im Musical “Elisabeth” die Rolle der Sissi Mutter Ludovika interpretieren. 2015 übernahm sie dann im selben Stück die Erstbesetzung der strengen Erzherzogin Sophie. Nach 2 weiteren Jahren als Sängerin am Friedrichstadtpalast Berlin in der “The ONE Grand Show”, ist sie seit 2016 vor allem als freiberufliche Sängerin und Schauspielerin u.a. im Bremer Fritz Theater zu sehen. Sie entwirft eigene Programme und stand im November 2020 am Kammertheater Karlsruhe in “Die Weihnachtsfeier” auf der Bühne.

Karim Plett hat seine ersten Schritte im Musical-Bereich bereits als Kinderdarsteller gemacht. Er spielte die Rolle des Florian in „Ich war noch niemals in New York“ im Operettenhaus Hamburg und übernahm anschließend den Part des Artful Dodger in „Oliver Twist“ im Theater Zeppelin. Nach seiner Schulzeit begann er ein Studium an der Joop van den Ende Academy und wechselte später an die Universität der Künste Berlin, wo er 2020 seinen Abschluss im Fach Musical/Show gemacht hat. Karim war in der Operette „Die schöne Helena“ in der Inszenierung von Peter Lund als König Menelaus sowie in der Musical-Collage „WENN JA WIE VIELE“ unter der Regie von Rhys Martin zu erleben. Seit Anfang 2019 spielt er im Stück „Drachenherz“ ebenfalls unter der Regie von Peter Lund und Mathias Noack die Rolle des Baktus im Opernhaus Chemnitz und in der Neuköllner Oper Berlin. Im September 2019 war er als Ensemblemitglied bei den Konzerten „Silvester Levay and Friends“ im Culture Square Garden in Shanghai engagiert. Ende des Jahres übernahm er dann die Titelrolle in der Produktion „Pinocchio“ im Wintergarten Berlin. Seit Februar 2020 verkörpert Karim Plett die Rolle des Lars in „Heiße Ecke“ und war auch u. a. als Sohn in „Tschüssikowski!“ zu sehen

Joseph Reichelt wurde 1985 in Burg geboren und ist in Leipzig aufgewachsen, wo er bereits vor dem Studium am Schauspielhaus spielte.

Seine Ausbildung absolvierte er am Max Reinhardt Seminar in Wien.

Während seiner Studienzeit spielte er zahlreiche Rollen, zum Beispiel am Schlosstheater Schönbrunn den Junker Christoph von Bleichenwang in „WAS IHR WOLLT“, die Doppelrolle Gus/Augustus in „ARKADIEN“ am Landestheater Niederösterreich in Kooperation mit dem Theater Baden und Gott am Schauspielhaus Wien.

Im letzten Studienjahr führte ihn sein Erstengagement an das Theater Lübeck - dort erarbeitete er u.a. mit Marco ©torman den Menuchim in „Hiob“. Außerdem entstand dort sein Soloabend „DER WEG ZUM GLÜCK“ von Ingrid Lausund.

In Hamburg war er am Altonaer Theater beispielsweise als Tod in Thees Uhlmann´s „SOPHIA, DER TOD UND ICH“, als Christopher Marlowe in „SHAKESPEARE IN LOVE“ sowie als Ringo Starr in „BACKBEAT“ zu sehen.

Als Schlagzeuger sammelt er Banderfahrung seit seinem 16. Lebensjahr und erhielt Unterricht an der Musikschule Johann Sebastian Bach.

Für Stage Entertainment stand er bei „ROCKY“ in Stuttgart als Paulie auf der Bühne.

In der letzten Spielzeit hat er unter anderem mit Christof Loy an der Oper Frankfurt zusammengearbeitet.

Bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig stand die gebürtige Stuttgarterin in mehreren Inszenierungen von „Der kleine Horroladen“ und „Cabaret“ in Lüneburg, Dresden und Hamburg auf der Bühne. Nach Abschluss des Studiums 2011 war sie u.a. als Rosalia und Somewhere-Girl in der „West Side Story“ am Staatstheater Braunschweig, am Theater Nordhausen und dem Anhaltischen Theater Dessau, als Mowgli im „Dschungelbuch“ am Wintergarten Berlin und als Gesangssolistin in mehreren Galas und Konzerten zu sehen. Seit 2001 hat sie bereits in mehreren Stücken bei den Burgfestspielen Jagsthausen (u.a. „The Rocky Horror Show“ als Columbia, „Evita“ als Mistress, „Einer flog übers Kuckucksnest“ als Candy Starr, als Nehebka in „Aida“ und Gretel in „Hänsel und Gretel“) gespielt. 2015 und wieder 2017 war Sie als Tänzerin in „Keiner findet sich schön“ an der Volksbühne Berlin und als Schauspielerin in „Ragtime“ am Staatstheater Braunschweig engagiert. 2016 sah man sie am Staatstheater Nürnberg in „Kiss Me Kate“ und 2017 bis 2019 im Theater Magdeburg in „Der Kleine Horrorladen“. In dieser Spielzeit war sie außerdem im Glaspalast Berlin in „Schneewittchen“ und in „Froschkönig“ engagiert.

Am Kammertheater Karlsruhe stand sie bereits als Janet Weiss in „The Rocky Horror Show“, als Sally Bowles in „Cabaret“ und als Schwester Maria Hubert in „Non(n)sens“ auf der Bühne.

www.ninabaukus.com

Sebastian Römer begann seine musikalische Ausbildung als Sopransolist im Kieler Knabenchor. Bei einem USA-Aufenthalt entdeckte er seine Liebe zum Musical und studiert seitdem Musical an der HMT Leipzig. Erste Bühnenerfahrungen machte er an der Musikalischen Komödie Leipzig, wo er zunächst den Barnaby Tucker in „Hello, Dolly!“ spielte und dann auch Rollen wie den Stine in „City of Angels“ und Enrico Piselli in „Eine Nacht in Venedig“ übernahm. 2012 spielte er an der Musikalischen Komödie auch in „Der Graf von Monte Christo“. Weitere Engagements führten ihn nach Dresden und Hamburg, wo er in „La Cage Aux Folles“ als Tänzer zu sehen war. Parallel zum Studium wirkte er auch in „Crazy For You“ als Moose mit. Im Sommer 2012 war Sebastian Römer bei den Schlossfestspielen Ettlingen in dem Musical „AIDA“ zu sehen. Es folgten Engagements in den Schauspielbühnen Stuttgart in „Kiss me, Kate“, 2014/15 in „Sweet Charity“, an der Oper Halle in „Frankenstein Junior“ und im Theater des Westens in „Gefährten / War Horse“. 2015/16 spielte er im Ohnsorg Theater Hamburg, Daegu International Süd Korea und in der Comödie Fürth. Seit 2016 ist er außerdem als Sprecher für Film/Spiel und Werbung tätig.

www.sebastianroemer.com

Geboren in Gotha, 1941. Aufgewachsen in Magdeburg. Erlernter Beruf Postangestellter, mit 17 Jahren Leiter eines Jugendpostamtes. Studium an der Theaterhochschule Leipzig. Abschluss mit Diplom 1963.
Unterwegs an den Theatern Neustrelitz und Rostock. 8 Jahre am Deutschen Theater Berlin, 15 Jahre am Berliner Ensemble.
Ab 1992 Engagements am Staatstheater Dresden, Volkstheater München, Euro-Studio Landgraf, Theaterkahn Dresden, Komödie Köln, Theater am Kurfürstendamm, Bad Hersfeld, Jagsthausen, Koserow, Kammerspiele Hamburg, Altonaer Theater Hamburg, Konzerthaus Berlin, Ekhof Theater Gotha. Alles gespielt, was es gibt an guten Rollen, u.a. Wallenstein, Faust, Lear, Puntila, Macky Messer, Galileo Galilei, Götz von Berlichingen, Arturo Ui, Rameaus Neffe, Bel Ami, Azdak („Kaukasischer Kreidekreis“), Schuster Voigt („Hauptmann von Köpenick“), Jay („Goldberg-Variationen“), Aragon („Der eingebildete Kranke“), Malvolio („Was ihr wollt“), Ehemann („Jeder stirbt für sich allein“), Tevje („Anatevka“), Möbius („Die Physiker“), Ziffel („Flüchtlingsgespräche“), Paolo („Ay Carmela“), Prof. Clausen („Vor Sonnenuntergang“).
„Weltmeister“ der Einpersonenstücke, so um die 50. Darunter „Tagebuch eines Wahrsinnigen“ 8 Jahre am Deutschen Theater, „Kontrabass“ im BE und dann im Konzerthaus Berlin, insgesamt 38 Jahre. Zurzeit laufen in den Kammerspielen Hamburg die Einpersonenstücke „Judenbank“, „Jugend ohne Gott“, „Place of Birth: Bergen-Belsen“.
2011 Erinnerungsbuch „Man stirbt doch nicht im dritten Akt“. Verheiratet, zwei Töchter, wohnt seit 1970 in Ostberlin.

Geboren 1935 in Dessau/Sachsen-Anhalt, studierte Dieter Hallervorden Romanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften. Daneben gilt sein besonderes Interesse dem politischen Journalismus und Kabarett.
Mit 22 Jahren verließ er die damalige DDR und bekam sein erstes Theaterengagement an der Westberliner Tribüne. Als Autor und Schauspieler gründete er 1960 das satirische Kabarett DIE WÜHLMÄUSE, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. 1968 entdeckte ihn das Fernsehen. In dem berühmten TV-Film „Das Millionenspiel“ (Wolfgang Menge) spielt er einen eiskalten Killer, in dem Psycho-Thriller „Der Springteufel“ einen manischen Tramper.
Dem breiten Publikum wurde Dieter Hallervorden als Komiker bekannt durch die satirische NDR-Reihe „Abramakabra“, durch „Grand-Gala - 3 x klingeln“ (ZDF) und die SDR-Slapstick-Serie „Nonstop Nonsens“, die bis heute zu seinen größten Fernseherfolgen zählt.

„Nonstop Nonsens“ war gleichzeitig die Geburtsstunde seiner Slapstickfigur „Didi". So entstanden 26 Folgen „Die Nervensäge“ (ZDF 1985), Didi-Shows und 10 Kino-Filme, u.a. „Der Doppelgänger“ (1984), „Didi und die Rache der Enterbten“ (1985), „Der Experte“ (1988), „Bei mir liegen Sie richtig“ (1990), „Alles Lüge“ (1992).

Im Januar 1992 kehrte Dieter Hallervorden zu seinen Wurzeln, dem politischen Kabarett, zurück. Er gründete die Filmgesellschaft „HALLiWOOD" und produzierte 21 Sendungen des zeitkritischen Magazins „Spottschau“ für SAT1, sowie fast 100 Folgen „Hallervordens Spott-Light“ für die ARD.

Auszeichnungen: Bambi 1981, Telestar 1996, Kabarettpreis der Stadt Bernburg 2001, Deutscher Comedypreis 2003, Bayerischer Kabarettpreis 2005, 4x Goldene Comedy-Falle 2005 + 2006, Goldener Vorhang 2009 (Lebenswerk), Prix Pantheon 2009, BZ-Kulturpreis 2009, Steiger-Award 2009, Kabarettpreis Krefelder Krähe 2010, Goldener Vorhang 2011 + 2012 (Beliebtester Theaterschauspieler des Jahres), Verdienstorden des Landes Berlin 2012, Goldene Kamera 2013 (Lebenswerk), Jürgen von Manger-Ehrenpreis für sein Lebenswerk 2013, Jupiter-Award 2014, Deutscher Filmpreis Lola (Bester Hauptdarsteller, "Sein letztes Rennen"), Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder 2014, Ernst-Lubitsch-Preis 2015, Romy 2015 (Bester Schauspieler, "Honig im Kopf"), Stern der Satire 2015, Deutscher Comedypreis 2015 (Erfolgreichste Kino-Komödie, "Honig im Kopf"), Sonder-Bambi - Ehrenpreis der Jury für "Honig im Kopf" 2015, Bayerischer Filmpreis 2015 (Publikumspreis für "Honig im Kopf"), Iffland Medaille 2016, Goldener Henne 2016 (Lebenswerk), Filmfest Teheran 2016 (Bester Darsteller, "Sein letztes Rennen"), Goldener Vorhang 2016 (Beliebtester Schauspieler des Jahres), Medienpreis für Sprachkultur 2016 sowie Ehrenmitgliedschaft im Verein Deutsche Sprache e.V. seit 2004.

Für die Hauptrolle in dem von der Presse umjubelten Kinofilm „Sein letztes Rennen“ (2013) wurde er 2014 mit dem Deutschen Filmpreis („Lola“) sowie beim Filmfest Teheran 2016 als bester Darsteller ausgezeichnet.
Seine Darstellung des demenzkranken Amandus im Kinofilm „Honig im Kopf“ (2014) wurde 2015 mit dem Bambi, dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Romy, dem Deutschen Comedypreis und dem Bayerischen Filmpreis prämiert.
Es folgten die TV- und Kino-Filme „Chuzpe – Klops braucht der Mensch“ (2015), „Ostfriesisch für Anfänger“ (2016) und „Rock my Heart“ (2017), ab Oktober 2018 sieht man ihn im Kino in „Benjamin Blümchen“. Voraussichtlich ebenfalls 2018 wird der im Herbst 2017 abgedrehte TV-Film „Lüg mich an und ich heirate dich“ (Arbeitstitel) mit Veronika Ferres auf SAT1 ausgestrahlt.
Für die Gestaltung der Hauptrolle im ZDF-Film „Mein Freund – das Ekel“ wurde er 2019 als Bester Darsteller ausgezeichnet.

Vor genau 10 Jahren sorgte Dieter Hallervorden auf der Bühne des Kammertheaters in „Hallervorden – Stationen eines Komödianten“ für Beifallstürme.

Raffaele Bonazza, 1980 in Bochum geboren, spielte schon während der Schulzeit kleinere und größere Rollen am Schauspielhaus in Bochum, unter anderem bei Regisseuren wie Leander Hausmann, Christine Paulhofer, Matthias Hartmann, und sammelte Dreherfahrung.
Von Juni 2004 bis Juli 2008 studierte er an der "August Everding" Schauspielschule (Hochschule für Musik und Theater München) Darstellende Kunst. Während seiner Studienzeit spielte er Theater am Bayerischen Staatsschauspiel unter der Regie von Franz Xaver Kroetz, im Metropoltheater, in der Alten Münze am Marienplatz, und im Akademietheater München. 2005 drehte er einen Film beim Bayerischen Rundfunk, 2007 einen Kinofilm mit und von Detlef Bothe.
Von 2008 bis 2010 war er fest am LTT engagiert. Seitdem ist er als Gast am Staatstheater Hannover, am Zimmertheater Tübingen, am LTT, dem Theater Velbert, beim Musical ‚Die Päpstin‘ und mit Eigenproduktionen unterwegs. Raffaele Bonazza komponierte 2017 das Kindermusical ‚Der Mutige Hirte‘ für den Verein ‚Kunst ohne Barrieren‘ in Wien, war Theatermusiker am Staatstheater Hannover und arbeitet immer wieder theaterpädagogisch mit Jugendlichen und Kindern.

Ab der Spielzeit 2020/21 ist Raffaele Bonazza festes Ensemblemitglied am www.theater-schwedt.de

Der gebürtige Karlsruher studierte an der Vienna Musical School und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Bereits während seines Studiums war er in „Hair“, „West Side Story“, „Fame“ und „City of Angels“ auf der Bühne zu sehen. Später führten ihn Engagements in Musicalproduktionen nach Österreich, in die Schweiz und nach Deutschland, u.a. „Les Miserables“ in Detmold, „Ludwig 2“ in Füssen, „Evita“ in Braunschweig, „Die drei Musketiere“ in Stuttgart, „Jesus Christ Superstar“ in Magdeburg/Bad Gandersheim, „Sekretärinnen“ in Dehnberg bei Nürnberg, die Rockoper „Test“ in Basel oder „Orient Express“ in Buchs(CH). Außerdem gehörte er zu der deutschsprachigen Premierenbesetzung von „The Producers“ in Wien und Berlin. Zuletzt stand Oliver als Mr. Cratchit in „Vom Geist der Weihnacht“ im Theater Nordhausen auf der Bühne. Außerdem spielte er in „Die Comedian Harmonists“ den Erich und Ari Leschnikoff in 3 unterschiedlichen Produktionen. Oliver freut sich sehr jetzt zum ersten Mal nach seinem Studium wieder in seiner Heimatstadt Karlsruhe auftreten zu können und dann auch noch mit Rockmusik für die er ein besonderes Faible hat.  
www.oliverpolenz.de

Geboren 1946, aufgewachsen in Westfalen und im Rheinland. Nach seiner Schauspielausbildung führte ihn sein erstes Engagement nach Bonn, es folgten Engagements in Kassel, an der Freien Volksbühne in Berlin, am Theater am Turm und an den Städtischen Bühnen in Frankfurt. Von 1980 bis 1995 war er freiberuflich als Schauspieler und Regisseur u.a. in Tübingen, Braunschweig, Köln und Zürich tätig. In dieser Zeit entwickelte er außerdem als Kabarettist eigene Programme und war als Drehbuchautor, Moderator und Regisseur für Funk und Fernsehen tätig. Lange Zeit arbeitete er an den freien Theatern Lindenhof in Melchingen und Vaudeville in Zürich mit. Von 1995 bis 1998 war er als Oberspielleiter am Landestheater Tübingen tätig, anschließend überwiegend wieder als Schauspieler.
Von 2002 bis zu seiner Pensionierung 2012 war der Staatsschauspieler am STAATSTHEATER KARLSRUHE in vielen Rollen zu sehen, u.a. als Nathan in Nathan der Weise, Philip in Don Carlos und als Handlungsreisender im Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Er tritt nach wie vor als Gast, vor allem in zahlreichen Lesungen, in Erscheinung.
Auf der Bühne des Kammertheaters Karlsruhe war er in DER BLAUE ENGEL zu erleben.

Luisa Wöllisch 1996 in München geboren, besuchte die Montessorischule in Biberkor, wo sie erste Bühnen-Erfahrungen in Musicals und Theateraufführungen sammelte. Nach ihrem Abschluss begann sie 2014 eine Berufsqualifizierende Maßnahme an der Freien Bühne München. Seit dem ist sie fester Teil des Ensembles und hat maßgeblich bei diversen Theaterproduktionen mitgewirkt. 2016 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm "die Grießnockernaffäre" mit. Nach Abschluss der Schauspielausbildung im Februar 2018 wurde sie neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin zum ersten Mal auch als Coach Assistenz für die Freie Bühne tätig. Im Sommer 2018 spielte sie ihre erste Kino-Hauptrolle in "Die Goldfische", an der Seite von Tom Schilling, Jella Haase u.a.
Im Herbst 2018 folgten auch diverse Lesungen von Büchern, eine davon zusammen mit dem Autor Robert Hültner.

Die in Hannover geborene Sängerin erhielt bereits während ihrer Schulzeit Gesangs-, Geigen- und Klavierunterricht. Sie studierte an der Hamburger Stage School of Music, Dance and Drama sowie an der Stella Academy. In der Rolle der Maria Magdalena debütierte sie in Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“. Es folgten Engagements u. a. bei „Die Schöne und das Biest“ in Stuttgart und „Cats“ in Hamburg, wo sie u. a. die Grizabella sang. Charlotte Heinke spielte in den Uraufführungen von „Sing, Sing, Sing – die Andrews Sisters“ am Altonaer Theater und der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“ im Schmidts Tivoli. Als Darstellerin in „Unter dem Milchwald“ von Dylan Thomas unter der Regie von Michael Bogdanov gastierte sie erneut im Altonaer Theater. Außerdem stand sie in der deutschen Erstaufführung des Broadway-Musicals „Die letzten 5 Jahre“ von Jason Robert Brown auf der Bühne, war Solistin bei der deutschen Erstaufführung der „December Songs“ von Maury Yeston, verkörperte die Rolle der Alberta Bitler in „Swinging St.Pauli“ und war Teil des vierköpfigen Ensembles bei der deutschen Erstaufführung von „Songs For A New World“ von Jason Robert Brown. Darüber hinaus stand sie in der Oper Halle als Sally Bowles in der „Cabaret“-Inszenierung von Helmut Baumann auf der Bühne. Charlotte gehörte zu der Premierenbesetzung des Musicals „Ich war noch niemals in New York“ in Hamburg und spielte die Hauptrolle der Lisa Wartberg außerdem in Stuttgart und Oberhausen.
Anschließend war sie in den Stücken „Heiße Zeiten“ und „Höchste Zeit“ zu sehen, womit sie auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee war. In der Comödie Dresden ist sie regelmäßig enagiert, u.a. in der Karaokekomödie „Zickenzirkus“.
Immer wieder gibt sie Galakonzerte und ist seit 2016 mit ihrem Programm „Aber bitte mit Dame“, eine Tribute-Show an Udo Jürgens, mit ihrer Liveband unterwegs. Sie ist auf mehreren Tonträgern zu hören, u. a. „Heiße Ecke“, „Sing, sing, sing – die Andrews Sisters“ und „Die letzten fünf Jahre“. Darüber hinaus arbeitet Charlotte Heinke seit über zehn Jahren als Gesangsdozentin und hat seit 2016 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Lübeck.
Auf der Bühne des Kammertheaters war sie bereits in „Höchste Zeit!“ zu erleben.

Der gebürtige Magdeburger schloss 2011 sein Studium im Fach Musical/Show an der Universität der Künste Berlin mit Auszeichnung ab. Schon vor Beginn des Studiums stand er in den Musicals HONK! (Theater der Altmark Stendal), FAME und HAIR (Theater Magdeburg) auf der Bühne. Er war zudem an der Entwicklung des neuen Musicals HERMANN - DER MATROSE unter der Regie von Ulrich Wiggers beteiligt und übernahm darin die Rolle des Jean. Zu seinen Engagements zählen ONE TOUCH OF VENUS (Anhaltisches Theater Dessau), EIN HERZ SUCHT EINEN PARKPLATZ, Joschi in MEIN AVATAR UND ICH (beides Neuköllner Oper Berlin) und Peter Schlönzke in der Weltpremiere von Hape Kerkelings KEIN PARDON (Capitol-Theater Düsseldorf und Musikalische Komödie Leipzig). In Wien war er bei NATÜRLICH BLOND als Lowell und Emmett Forrest im Ronacher Theater sowie als Sky in MAMMA MIA! und Peter in JESUS CHRIST SUPERSTAR im Raimund Theater zu sehen. Danach führte ihn sein Weg ans Gärtnerplatztheater München, wo er die Rolle des Ritchie in Thomas Herrmanns' BUSSI kreierte. 2016 war Benjamin Sommerfeld als Joe in 9to5 im Zeltpalast Merzig und beim DomplatzOpenAir des Theaters Magdeburg als Woof in HAIR zu erleben. Zu seinem Repertoire gehört auch die Rolle des David in SARG NIEMALS NIE in der Bar jeder Vernunft Berlin. Aktuell ist Benjamin auch in CINDY RELLER als Edelbert von Grootfru jr. im Schmidt Theater Hamburg zu sehen.
Das Kammertheater Publikum kennt ihn aus der schwarzen Komödie „Sarg niemals nie“.

 

Den in Moers am Niederrhein geborenen Jörg Bruckschen zog es nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Kunstwissenschaft an der GHS-Universität Essen nach Köln, wo er nach dreieinhalbjähriger Ausbildung sein Diplom als Schauspieler an der Arturo Schauspielschule erhielt. Es folgten fünf Jahre in seinem ersten Engagement am Pfalztheater Kaiserslautern, wo er Rollen in „Nora“, „Mephisto“ oder „Woyzeck“ übernahm.

Anschließend war Bruckschen von 2008 bis 2015 am Stadttheater Pforzheim in zahlreichen Musical- und Schauspielproduktionen zu sehen. So spielte er beispielsweise den Hausmeister Johnny König - der sich als wohlstimmiger Elvis-Interpret entpuppt - in „Elvis liebt dich“, den Johann Wilhelm Möbius in „Die Physiker“ von Dürrenmatt und zuletzt den Danton in Büchners „Dantons Tod“. Weitere Hauptrollen übernahm er in der „Rocky Horror Show“ (Brad Majors) und in „Comedian Harmonists“ (Robert Biberti). Zur Zeit arbeitet Bruckschen als freier Schauspieler.

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