Hoss Oliver

Der 1994 in Köln geborene Oliver Hoß entdeckte schon früh sein musikalisches Talent und seine Passion für die Bühne. So trainierte er in der A-Klasse der lateinamerikanischen Tänze und bestritt sowohl nationale als auch internationale Turniere. Im Anschluss absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School Hamburg. Seine ersten Engagements auf der Musicalbühne konnte er bereits während seiner Ausbildung im Hoftheater Ottensen
antreten, dort sah man ihn als Pinocchio im gleichnamigen Märchen und als Kai in „Die Schneekönigin“. Zuletzt spielte Oliver Hoß u.a. am Musicaltheater Bremen im Ensemble von „Anastasia – Das Musical“ und verkörperte in der Boulevardkomödie „Ein Herz aus Schokolade“ die Rolle Pascal Gaspard sowie die Ratte in „Käpt´n Sharky“ am Kleinen Hoftheater in Hamburg. Seine Vielfältigkeit als Bühnendarsteller bewies er außerdem bei Auftritten für Shows, Galas, Musikvideodrehs und als Choreografie-Assistent für Agenturen.

Schiavone Carlo

Carlo Schiavone wurde 1992 in Neapel geboren und wuchs in Mailand auf, wo er sich von 2013 bis 2015 an der Scuola del Musical zum Musical Performer ausbilden ließ. Nach dem Studium stand er u.a. in „Be Italian in Concert“ am Teatro  Della Luna in Mailand und in der Dinner-Show „Magic“ am Avanspettacolo Theatre in Venedig auf der Bühne. Zudem war er mit „Peter Pan – The Musical“ auf Italien-Tour und in der Arena di Verona bei „Intimissimi on Ice“ zu sehen. Daneben  trat er als Tänzer auf Events von internationalen Modeherstellern – wie Bulgari und Dolce & Gabanna – in Erscheinung. Aktuell  ist Carlo Schiavone – neben seinem Ert- Engagement im Kammertheater Karlsruhe – in der Musical Produktion  Hair“ im Badischen Staatstheater Karlsruhe zu erleben.

Manuel Dengler

Manuel Dengler wurde 1989 in Wiesbaden geboren und absolvierte 2014 den Diplomstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit Auszeichnung. Während des Studiums stand Manuel Dengler bereits in Musicalproduktionen wie „Avenue Q“, „Dracula“ und „Kifferwahn“ auf der Bühne. In dem Inklusions-Kabarett „Suzie Diamonds und Käpt‘n Wheelchair retten die Nacht, am Klavier – der Chines“, übernahm er die musikalische Einstudierung und war auch auf der Bühne zu sehen.

2013 gewann Manuel Dengler den dritten Platz beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin und belegte 2014 den ersten Preis beim IX. Internationalen Gesangswettbewerb „The Singing Mask“ in St. Petersburg. Ein Jahr darauf entwickelte er als „Pilotstudent“ den Masterstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit und inszenierte in diesem Rahmen am Deutschen Theater München „Into the Woods“. Für „Big Fish“ am Prinzregententheater München übernahm er die künstlerische Leitung für die Gastspiele. Zuletzt spielte Manuel Dengler u.a. am Staatstheater Nürnberg den Bill Calcium/Lucentio in „Kiss me, Kate“, am Theater Trier den Angel in „Rent“, am Theater Baden-Baden in „Ein Känguru wie du“, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall in den Produktionen „Blue Moon“ und „Pinocchio“, hier in der Titelrolle und am Staatstheater Kassel in „West Side Story“.

www.manueldengler.com

Thorsten Feller

In Berlin lebend und geboren, startete Thorsten Feller nach einem Politik-Studium 1993 seine Karriere als Musiker und Model. Sein erstes Engagement als Schauspieler hatte er 1996 in der französischen
Komödie „Pédale douce“. Nach ersten TV-Rollen, u.a. als Comedian bei der RTL Serie „Happiness“ und im Hauptcast von „Unter uns“ debütierte Thorsten Feller später auch im deutschen Kino in Komödien wie „Mädchen Mädchen“ und „Feuer, Eis und Dosenbier“.
In der Sat.1 Krimi-Reihe „Inspektor Rolle“ spielte er neben Rufus Beck in einer Hauptrolle den Kommissar Karsten Schmitt. In Folge stand er für den Sat.1 Film „Mit Herz und Handschellen“ neben Elena Uhlig und Henning Baum, sowie in der Sat.1-Telenovela „Verliebt in Berlin“ und für weitere Kinofilme wie „Soloalbum“ und „Besser als Schule“ vor der Kamera. Aktuell ist Thorsten Feller wieder in der RTL Sitcom „Sekretärinnen“ in der Rolle des Markus Schöner zu sehen.

In vielen weiteren spannenden Filmrollen konnte Thorsten seine bis heute ungebrochene Liebe zum Schauspiel ausleben – so wie jetzt auf der Theaterbühne in Karlsruhe.

Foto: Stefan Klüter

Apostolos Naumis

Apostolos Naumis ist 1983 in Athen geboren und absolvierte sein Abitur in Karlsruhe. Im Anschluss studierte er an der „School of Audio Engineering“ in München Musik und Musikproduktion. Seit 2008 arbeitet Apostolos freiberuflich als Musiker, Musikpädagoge und Musikproduzent. Als Sänger und Gitarrist ist er auf der Bühne zu Hause und spielt in diversen Showbands. Als Musikproduzent feierte er 2015 eine Platzierung in den deutschen Charts. Erste  Theatererfahrungen sammelte er 2010 am Badischen Staatstheater Karlsruhe, hier war er in dem Ballett „Onirama“ als Komponist tätig.
Zum ersten Mal auf der Bühne des Kammertheater Karlsruhe war Apostolos Naumis im Rockmusical „Der kleine Horrorladen“, als Gitarrist und Keyboarder zu hören, aktuell ist er für die Comedy mit Musik "Spanisch für Anfängerinnen" engagiert.

www.apostolos.naumis.de

Anne Leßmeister

Anne Leßmeister schloss 2010 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab. Während ihres Studiums spielte sie im Wilhelma Theater Stuttgart
die Dirne sowie das Süße Mädel in Arthur Schnitzlers „Der Reigen“. Am Staatstheater Stuttgart war sie als Cäcilie und Lulu in „Der Zoo“ von Kerstin Specht zu sehen.

Von 2010 bis 2016 war Anne Leßmeister festes Mitglied im Schauspielensemble des Theater Baden-Baden. Sie spielte dort u.a. die Titelrolle in „Madame Bovary“, Eliza in „My Fair Lady“, Irina in Anton Cechovs „Die Drei Schwestern“, Hermia in „Ein Sommernachtstraum“, Warja in „Der Kirschgarten“ und Mietze in „Berlin Alexanderplatz“. Weiterhin war sie dort zu sehen als Salome in „Der Talisman“, als Polly in „Die Dreigroschenoper“ und als Sabeth in „Homo Faber“.

Seit Herbst 2016 arbeitet sie als freie Schauspielerin und war u.a. am Schauspielhaus Bochum in der Titelrolle in „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ zu sehen.
Außerdem ist sie als Sprecherin für den SWR und den Kultursender ARTE tätig.

www.annelessmeister.format.com

 

Sascha Römisch

Sascha Römisch erhielt seine Schauspielausbildung in München an der Schauspielschule Ali Wunsch-König. Sein Erstengagement absolvierte er am Ulmer Theater. Seit 1987 ist er Ensemblemitglied am Stadttheater Ingolstadt. Zudem ist er Träger des staatlichen Förderpreises für Darstellende Kunst und des Darstellerpreises der Bayerischen Theatertage 2003.
In der Spielzeit 2014/15 war er in »Gatte gegrillt« (Kenneth), »Ein Mann, zwei Chefs« (Charlie Clench), »Mr. Pilks Irrenhaus« (Henry Pilk), »Lucky Happiness Golden Express« (Andrew), »Im weißen Rössl« (Kaiser) und »Mein Freund Harvey« (Dr. William R. Chumley, Psychiater) zu sehen. Produktionen in der Spielzeit 2015/16 waren »Das Ballhaus«, »Der gute Mensch von Sezuan«, »Der Tartuffe« und »Die schöne Helena« (Kalchas). In der Spielzeit 2016/17 konnte man ihn in »Maria Stuart« (Paulet), »Ein Volksfeind« (Doktor Thomas Stockmann), »Bürgerwehr« (Rod Trusser), »Unterwerfung«, »Habe die Ehre« (Der Schwiegervater) und »Amadeus« (Joseph ll., Kaiser von Österreich) erleben.

Max Claus

Nachdem der gebürtige Berliner 2006 seine Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern absolvierte, arbeitete er zunächst ausschließlich als Theaterschauspieler. Er war u.a. an der Vorpommerschen Landesbühne, am Anhaltischen Theater in Dessau, am Theater Konstanz und am Theater am Kurfürstendamm engagiert. Zu seinen Rollen gehörten u.a. die Titelrolle des Fiesco in „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, der Gangster Giuseppe Givola in „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ und Peter Munk in „Das kalte Herz“.

2008 übernahm er am Anhaltischen Theater Dessau die Titelrolle in Goethes Schauspiel „Faust“. 2010 verkörperte er am Off-Theater Theaterforum Kreuzberg in Berlin-Kreuzberg die Titelrolle in dem Schauspiel „Anatol“.

Im Fernsehen kennt man ihn aus der RTL-Soap „Unter uns“, in der er von 2011 bis 2013 die Rolle des Referendaren Erik Hansen verkörperte.


www.maxclaus.de

Weichel Vera

Die gebürtige Hamburgerin Vera Weichel wurde 1988 geboren und studierte von 2011 bis 2015 an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. In der Abschlussproduktion ihres Studiums spielte sie das Rotkäppchen in dem Musical „Into  The Woods“ von Stephen Sondheim. Anschließend war sie als Teil der „Jesus-People“ in den Opernhäusern von Dortmund und Bonn in dem Musical „Jesus Christ Superstar“ engagiert sowie als Kit- Kat-Girl bei den Festspielen Bad Hersfeld  in  „Cabaret“ und in der Tourneeproduktion „Kiss me, Kate!“. Im Badischen Staatstheater Karlsruhe spielte sie 2016/17 im Ensemble von „Die Goldberg-  Variationen“ und im Anschluss ging sie in der Rolle der Tina in der Musical-Produktion  Bibi  & Tina – Die große Show“, mit allen Hits aus den gleichnamigen Original Kinofilmen von Detlev Buck, auf Deutschland Tournee. In einer  Inszenierung des Theater Magdeburg war sie außerdem in dem Musical „West Side Story“ in der Rolle Anybodys im Rahmen des DomplatzOpenAir zu erleben.

Dominik Tremel

Dominik Tremel studierte an der HfM Würzburg Dirigieren bei Prof. Hans Rainer Förster und Chorleitung bei Prof. Jörg Straube. Nach dem Studium war er für drei Jahre als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Coburg angestellt. Dort dirigierte er zahlreiche Opern, Operetten und Musicals wie Purcells „King Arthur“, Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ oder Cole Porters „Anything Goes“. In der Sparte Schauspiel komponierte und produzierte er u.a. die Bühnenmusik zum Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“ und konzipierte szenische Chansonabende.

Inzwischen arbeitet er als freischaffender Musiker, überwiegend als Pianist und Arrangeur, irgendwo zwischen Kunstlied, Pop und Jazz. Außerdem ist er Pianist, Komponist und Texter des Chansonduos „Cirque Brûlé“, vertont Kurzfilme und arbeitet als Musiker mit dem Improvisationstheaterensemble „Ernst von Leben“ zusammen.

Maja Müller

Maja Müller wurde 1976 in Bielefeld geboren und studierte an der Folkwang Hochschule Essen. Bereits während des Studiums spielte sie am Schauspielhaus Düsseldorf in „La Périchole“ und „Stützen der
Gesellschaft“. Nach dem Diplom folgten Festengagements am Theater Baden-Baden und am Stadttheater Pforzheim.

Seit 2008 ist sie freischaffend tätig und war an Theatern in Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart und Stendal engagiert. Zu ihren Rollen gehören u.a. Polly in „Die Dreigroschenoper“, Julia in „Romeo und Julia“, Effi in „Effi Briest“, Eliza in „My Fair Lady“, Stella in „Endstation Sehnsucht“, Sonja in „Drei Mal Leben“, Gretchen in „Gretchen 89ff.“, Elise in „Der Geizige“ oder Kate/Lilli in „Kiss me, Kate“, Beatrice in „Diener zweier Herren“ oder Franziska Meiser in „Terror“.

Zuletzt war sie bei den Schlossfestspielen Ettlingen als Kalonike in „Lysistrata“ und mit dem Monolog „Kassandra“ zu sehen und am Alten Schauspielhaus Stuttgart als Tochter und Krankenschwester in dem Stück „Vater“, mit dem sie in Deutschland und der Schweiz auf Tournee ging und das 2017, zweitplatziert, den INTHEGA Preis erhielt.

www.bit.ly/2GWFKsS

Claudia Carus

Claudia Carus ist in Berlin geboren. Nach einer einjährigen berufsvorbereitenden Musicalausbildung im Studio für Musical- und Musiktheater Paul Hindemith in Berlin, studierte sie von 2007 bis 2011 Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Es folgte ein vierjähriges Festengagement am Salzburger Landestheater, wo sie in unterschiedlichsten Rollen - wie „Die Jungfrau von Orleans“, Nina in "Die Möwe", „Pippi Langstrumpf“, „Minna von Barnhelm“ und „Anne Frank“ - zu sehen war.

Seit Oktober 2015 lebt Claudia Carus als freie Schauspielerin in Wien, wo sie u.a. im Dschungel Wien, im Kosmos Theater „Nachrichten aus dem Schleudersitz"(Compagnie Luna, R: Josef Maria Krasanovsky) und im Werk X / Eldorado von Thomas Perles Uraufführung „mutterseele.dieses leben wollt ich nicht“ auf der Bühne stand. Zuletzt war sie beim Theater Melone Innsbruck (R: Florian Hackspiel), den Salzburger Festspielen in der Produktion „Wozzeck“ (R: William Kentridge, musikal. Leitung Vladimir Jurowski) und beim Klagenfurter Ensemble in der Stückentwicklung „Faust 3 Refistet“ engagiert.

www.claudia-carus.de

 

Mario Radosin

Mario Radosin wurde 1989 in Bielefeld geboren. In Hamburg absolvierte er seine Ausbildung zum Schauspieler von 2008 bis 2011. Im Anschluss spielte er u.a. den Podkolesin in „Die Heirat“ am Monsun Theater Hamburg und den Piccolo in „Im Weißen Rössl“ im Theater Norderstedt. 2013 bis 2015 war er im festen Schauspielensemble des Theater Pforzheim, wo er u.a. als Camille in „Dantons Tod“, als Johnny in der deutschen Erstaufführung des Solostückes „Ich liebe dich, Mann“, als Mortimer in „Maria Stuart“, als Esel in „Die Bremer Stadtmusikanten“ und als Cléante/Thomas Diafoirus in „Der eingebildete Kranke“ zu sehen war.

Seit 2016 ist Mario Radosin freischaffend tätig. Am Theater Pforzheim war er weiterhin als Gast u.a. als Action in „West Side Story” zu erleben. Zuletzt spielte er an der Oper Chemnitz in „The Scarlet Pimpernel” und in einer Eigenproduktion die Ente in „Ente, Tod und Tulpe”.

www.marioradosin.de

 

Christopher Brose

Christopher Brose wurde 1986 in Cottbus geboren und studierte in Berlin an der Universität der Künste. Schon während des Studiums übernahm er Hauptrollen in der Show „Leben ohne Chris“, welche an der Neuköllner Oper aufgeführt wurde, sowie in „Die Kinder der Bounty“ am Friedrichstadtpalast Berlin. Nach seinem Diplomabschluss 2010 verkörperte er die Figur des Giovanni im Stück „Die schwarzen Brüder“ auf der Seebühne Walenstadt in der Schweiz. Ein Jahr darauf führte ihn ein Engagement für die Welturaufführung des Musicals „Hinterm Horizont“ zurück nach Berlin an das Theater am Potsdamer Platz, hier war er bis 2014 regelmäßig zu sehen.

2013 bis 2015 tourte Christopher Brose mit dem Musical „We Will Rock You“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nach Ende der Tournee gastierte er u.a. am Opernhaus Wuppertal, Stadttheater Hof und Theater Ulm, wo er in der Rolle des Toni in „West Side Story“ und als Siegfried in dem Rockmusical „Der Ring“ zu sehen war. 2016/17 folgte die Rolle des Albert Einstein in „Einstein – Das Musical“ am Theater Hof.

Im TV war er in dem Kurzfilm „Was Anderes”, im Kinospielfilm „Jesus Cries” sowie in den RTL-Serien „GZSZ” und „Die Draufgänger” zu sehen.

http://bit.ly/2i6tJKa

 

Chris Nonnast

Chris Nonnast wurde in Ingolstadt geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Ihr erstes Engagement hatte sie am Theater der Jugend in München, darauf folgten weitere, u. a. an der Landesbühne Esslingen, dem Staatstheater Mainz, dem Freiburger Theater und dem Erfurter Theater. Von 2001 bis 2008 war sie festes am Ensemblemitglied am Ingolstädter Theater. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin an den Luisenburgfestspielen Wunsiedel, den Wuppertaler Bühnen am Schauspielhaus Zürich, am Markgrafentheater Erlangen, am Theater Heidelberg, dem Theater im Bauturm Köln, den Burgfestspielen Bad Vilbel, dem Staatstheater Saarbrücken und weiterhin am Stadttheater Ingolstadt.

In dieser Spielzeit ist sie zu sehen in „Gatte Gegrillt“ von Debbie Isitt und in „In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich“ von Ryhana.

Chris Nonnast lebt in Köln.

Viola Wedekind

Viola Wedekind stammt aus einer Theaterfamilie und machte schon als Kind Erfahrungen bei Funk, TV und Bühne. Nach dem Abitur arbeitete sie zuerst redaktionell beim Fernsehen, ging für ein Jahr nach Thailand und absolvierte danach eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch und Spanisch. Nach privatem Tanz-, Gesangs- und Schauspielunterricht, verschiedenen Lesungen, Chansonabenden und bestandener staatlicher Prüfung folgte eine durchgehende Rolle in der ZDF Serie „Die Rettungsflieger“, sowie ein Festengagement am Schlosstheater Celle. Dort spielte sie tragende Rollen in Stücken von Vilar, Shaffer, Grillparzer, Brecht, Gorki, Offenbach, in mehreren Revuen und die Titelrolle in „Kiss me, Kate“.

Anschließend besetzte man sie, weiterhin vor wiegend für Hauptrollen, u.a. an den bekannten Komödienhäusern in Berlin, Bonn, Köln, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg, bei den Festspielen in Heppenheim und mehrfach auf Tournee.

Man kennt Viola Wedekind aus Serien wie „Morden im Norden“, „Die Garmisch Cops“, „Die Rosenheim Cops“, „SOKO 5113“, der Telenovela „Sturm der Liebe“ oder „Tatort“. Außerdem schrieb und produzierte sie mehrere Kurzfilme und arbeitet als (Synchron-)Sprecherin. Privat engagiert sie sich im Tier- und Umweltschutz und beim Kinderschutzbund.

www.viola-wedekind.de

Bechen Marius

Marius Bechen ist 1985 in Köln geboren und absolvierte dort von 2007 bis 2011 sein Schauspielstudium an der Arturo Schauspielschule. Es folgten diverse Produktionen auf den Kölner Bühnen, am Stadttheater Bielefeld sowie in Düsseldorf und Ghana. Zusammen mit der freien Schauspielgruppe „Acting Accomplices“ gewann er 2014 den Kölner Theaterpreis mit der Produktion „Der Freund krank“. Außerdem ist er in verschiedenen TV- und Film-Produktionen zu sehen und als Sprecher für Synchron und Hörbücher zu hören.

Daniel Kozian

Daniel Kozian wurde 1986 in Böblingen geboren. Von 2007-2011 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Er arbeitete u.a. mit Luk Perceval, Udo Samel und Werner Wölbern.
Am Schauspiel Frankfurt spielte er in der Uraufführung von Juliane Kanns „ Bleib mein schlagendes Herz“.

Sein Erstengagement führte ihn 2011 an das Theater Paderborn. Dort war er u.a. als Romeo in „Romeo und Julia“ und Peer Gynt in „Peer Gynt“ zu sehen.

Von 2013 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen dort spielte er u.a. den Demetrius in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und in Schillers „Der Parasit“ den Präsidenten. Im Anschluss arbeitete er als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe u.a. mit Patrick Wengenroth, Juliane Kann, Tilman Gersch und Hans Werner Kroesinger zusammen.

Seit 2017 ist er als freischaffender Schauspieler tätig und stand u.a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe in „Der Krüppel von Inishmaan“ als Dr. Mac Sherry auf der Bühne.

www.daniel-kozian.de

Josephine Bönsch

Josephine Bönsch wurde 1987 in Sachsen geboren und absolvierte 2010 erfolgreich ihr Studium an der Schauspielschule Charlottenburg in Berlin mit Diplom.
Bereits vor und während des Studiums sammelte sie viele Erfahrungen in verschiedenen Projekten, mit denen sie auch zu den Theatertagen der Jugend und dem Tag der Talente in Berlin eingeladen wurde.

Des Weiteren war sie Ensemblemitglied bei „Les Misérables“ der Festspiele in Bad Hersfeld. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie nach Fulda, wo sie bei „Bonifatius – Das Musical“ mitwirkte. Von 2011 bis 2014 war Josephine als festes Ensemblemitglied am Landestheater Schwaben engagiert. Nach einer kurzen Pause kehrte sie zur Spielzeit 2015/2016 in das Ensemble des Landestheaters Schwaben zurück. Von 2016 bis 2017 war sie bei „Hinterm Horizont – Das Musical“ in Hamburg dabei.

www.theapolis.de/JosephineBönsch

Oliver Morschel

Oliver Morschel ist Preisträger des Bundesgesangswettbewerbs Gesang 2011, wo er mit dem Preis für die beste Darbietung eines Musicalliedes ausgezeichnet wurde. Am Theater im Rathaus Essen spielte er 2012 die Rolle des Dutilleul in „Ein Mann geht durch die Wand“. Als Absolvent der Folkwang Universität der Künste Essen spielte er am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen in „Street Scene“ unter der Regie von Gil Mehmert. Außerdem sang er schon während seines Studiums als Solist mit dem WDR Rundfunkorchester in einer Musicalshow von Axel Naumer. Im Sommer 2013 war er in Gil Mehmerts Inszenierung von „Les Misérables“ beim Magdeburger Domplatz OpenAir zu sehen; außerdem spielte er einen Ganoven in „Kiss me, Kate“ am Theater Magdeburg unter der Regie von Walter Sutcliffe. Im Januar 2014 war er wieder als Solist zusammen mit dem WDR Rundfunkorchester im Funkhaus Köln in einer weiteren Radioproduktion von Axel Naumer zu hören und zu sehen. 2014 spielte er in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Shrek – Das Musical“ die Rollen des Wolfs, Thelonius und König Harold. Im Sommer 2015 war Oliver Morschel unter der Regie von Gil Mehmert als Max in „Cabaret“ bei den Bad Hersfelder Festspielen zu erleben. 2015/2016 gehörte er zum Ensemble der Produktion „Rocky“ am Palladium Theater Stuttgart. Im Sommer 2017 war er als Pinn in „Der Fischer und seine Frau“ bei den Hanauer Grimm-Festspielen zu erleben. Am Theater Magdeburg spielte Oliver Morschel die Rolle des Clifford Bradshaw in „Cabaret“ und ist nun in „Schöne Bescherung“ das erste Mal am Kammertheater Karlsruhe engagiert.

Patrick Nitschke

Patrick Nitschke wurde 1988 in Dortmund geboren und studierte an der „Hamburg School of Entertainment”. Nachdem er sein Studium mit Diplom abschloss, spielte er u.a. am Volkstheater Rostock in den Stücken „West Side Story” und „Anatevka“. 2014/15 übernahm er am Theater Erfurt die Rolle des Hortensio in „Kiss me, Kate!“ und spielte anschließend bei den Burgfestspielen Bad Vilbel im Ensemble von „Flashdance“ und „Der Zauberer von Oz“. Seit 2014 war er regelmäßig am Theater Pforzheim tätig, u.a. in „The Who’s Tommy“, „Dracula“ und „A Tribute to the Blues Brothers“. Nach seinen Gastengagements wurde er dort für die Spielzeit 2015/16 festes Solomitglied des Musiktheaterensembles. In dieser Zeit spielte er Partien wie Bernardo in „West Side Story“ und Jim Boy in „Die Blume von Hawaii“. Zuletzt war er an der Oper Chemnitz für „Ente, Tod und Tulpe” und in „The Scarlet Pimpernel” engagiert und war bei den Schlossfestspielen Ettlingen als Phantom und Cover Frank’n‘Furter in „The Rocky Horror Show“ zu sehen.

www.patricknitschke.de

 

Mara Amrita

…geboren und aufgewachsen in Zürich als Tochter einer Inderin und eines Schweizers. Wo sie 2009 auch ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste mit Bachelor abschloss und 2011 den Master machte. In dieser Zeit arbeitete sie unter anderem mit Volker Hesse und Joachim Schlömer am Theater der Künste oder Thomas Schweigen und Faradaycage productions an der Gessnerallee Zürich. Es gab eine fünf wöchige Arbeitsphase mit Mallika Sarabhai und Arwind Gaur am Darpana Theater in Ahmedabad (IN). Danach war sie ab 2011 vier Jahre lang festes Ensemblemitglied am Südthüringischen Staatstheater Meiningen wo sie 2013 den Armin Ziegler Förderpreis für die Rolle der Margherita in »Bezahlt wird nicht« erhielt.

Gisa Zach

Gisa Zach absolvierte ihre Ausbildung in den Bereichen Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang-Hochschule Essen.

1997 gab sie ihr Bühnendebüt in „Tartuffe“ im Schauspielhaus Düsseldorf. Seit 1998 hatte sie immer wieder diverse Gast-Engagements, u.a. an Theatern in Düsseldorf, Oberhausen, München und zuletzt in Braunschweig und Hannover.

Auch im Fernsehen machte sie sich schon bald einen Namen. Ihre wohl bekannteste Rolle spielte Gisa Zach in der ZDF-Telenovela „Wege zum Glück“, es folgten die Rolle der Tierärztin Dr. Marie Stadler in „Forsthaus Falkenau“ und die Rolle der Henrike Matani in mehreren Episoden der „Küstenwache“. Außerdem gehörte sie zum Hauptcast der RTL-Serie „Block B – Unter Arrest“.

2012 war sie als Julia in dem Theaterstück „Pretty Girl“ in der Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig zu sehen. Im darauf folgenden Jahr spielte sie auf der Bühne des Neuen Theaters Hannovers bei der Aufführung von „Schwanensee“ mit. 2016 und 2017 war sie bereits für das Stück „HerzTrittmacher“ an der Comödie Dresden engagiert, in der Spielzeit 2018/19 gastierte Sie mit dieser Komödie da erste Mal im Kammertheater Karlsruhe.

Vor kurzem war sie in dem preisgekrönten ARD-Film „Meine fremde Freundin“ (Produzentenpreis Filmfest Hamburg), unter der Regie von Stefan Krohmer, zu sehen.

Jeanette Biedermann

Jeanette Biedermann wurde in Berlin geboren und trat bereits als Kind im Zirkus als Akrobatin auf. Sie arbeitet genreübergreifend erfolgreich als Schauspielerin, Popsängerin, Synchronsprecherin, Songwriterin und Buchautorin.

Seit Beginn der 2000er Jahre überzeugt Jeanette Biedermann als Schauspielerin Millionen von Fernsehzuschauern in Hauptrollen wie „Callgirl Undercover“ (SAT.1), „Dörtes Dancing“ (Pro7), „Tatort: Schwelbrand“ (ARD) bis hin zur SAT.1 Telenovela „Anna und die Liebe“, sowie ganz aktuell die Romantic Comedy „Ghostwriter“ im ZDF. Seit 2014 spielt Jeanette Biedermann Theater. Ob als BUHLSCHAFT im „Jedermann“, als RITA im gleichnamigen Stück oder in „Sei lieb zu meiner Frau“.

Als Solo-Musikerin veröffentlichte Jeanette 10 Studioalben. Ausverkaufte Konzerttourneen und Platinauszeichnungen sind Beweis ihrer großen künstlerischen Vielfältigkeit.

Als Schriftstellerin veröffentlichte der Herder Verlag zur Frankfurter Buchmesse 2014 ihr erstes Kinderbuch „Just Heros – Die Beschützer der Quelle“, das sie gemeinsam mit Autorin
Katharina Wieker verwirklichte. Für ihre Arbeit wurde Jeanette Biedermann mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem mit der „Goldenen Kamera“, mehrfach mit dem „Echo“ oder dem „European Top of the Pops Award“. 2011 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz für langjähriges soziales Engagement als Botschafterin des Deutschen Roten Kreuzes.