David Imper studierte am Lee Strasberg Institute in New York und an der Freiburger Schauspielschule. Erste Engagements erhielt er am Theater Freiburg und am Wallgraben Theater Freiburg. Von 2002 bis 2004 war er festes Ensemblemitglied am Jungen Theater in Bonn. Weitere Engagements folgten am Schauspiel Köln, Stadttheater Bamberg, Theater im Rathaus Essen, Komödie Frankfurt oder dem Contra-Kreis Theater. Vor der Kamera stand er für die Filme „Invasion“ oder „Lula“. 2019 erschien auch sein erster Roman „Oliver und Ich“. David freut sich nun erstmals am Kammertheater Karlsruhe zu spielen!

David Imper wurde in der Schweiz geboren und studierte in New York und Deutschland Schauspiel. Nach einem ersten Engagement in Freiburg wurde er Ensemblemitglied am Jungen Theater Bonn. Stationen seiner Laufbahn waren u. a. das Theater Bamberg, Schauspiel Köln, Theater im Rathaus Essen, Komödie Frankfurt und die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig. Bei den Bayerischen Theatertagen wurde das Stück Die Leiden der jungen Wärterin mit ihm als Goethes „Werther“, zwei Mal ausgezeichnet. Er spielte in Stücken wie Achtung Deutsch, Im weißen Rössl, Die Kameliendame, Der nackte Wahnsinn oder Othello. Für seine Rolle in dem Film Invasion wurde er auf dem Filmfest München für den Förderpreis „Neues Deutsches Kino“ nominiert. Er drehte in England das Kriegsdrama Lula und den Horrorfilm The Revenge of Robert, Weihnachten 2019 war er in der KIKA Serie Ein Fall für die Erdmännchen zu sehen. 2019 erschien sein Debutroman Oliver und Ich. David freut sich nun zum ersten Mal am Kammertheater Karlsruhe zu spielen.

Max Konrad, ist ein in Wien geborener österreichischer Schauspieler, Sprecher, Moderator und Puppenspieler.

In "Einer flog über das Kuckucksnest" im Schultheater der W@lz entdeckte er seine Liebe zum Schauspiel. Dieser Liebe blieb er während seines Architekturstudiums und seiner Arbeit als Moderator bei klassischen Konzerten treu, bis er sich 2014 entschloss, an der Filmacademy in Wien Schauspiel zu studieren.
Bereits während seiner Ausbildung übernahm er verschiedentste Rollen in Kurzfilmen und in der Off-Theater-Szene. Nach seinem Abschluss der paritätischen Bühnenreife am Theater in der Josefstadt und dem Abschluss mit Auszeichnung an der Schauspielschule 2017, folgten weitere Theaterengagements.
Unter anderem stand er am Bronski & Grünberg Theater in der Rolle des Ceprano in „Rigoletto“ , am Theater Akzent in „Nils Holgersson“ in vier verschiedenen Rollen, am Theater im Rathaus Essen in „Achtung Deutsch!“ zum ersten Mal als Rudi und am OFF Theater Wien in „Faden. Schein. Sein.“ als der Moderator u. Jason auf der Bühne. Zur Zeit sieht man ihn im Theater Spielraum als Strasser in „Zur schönen Aussicht“ von Ödön von Horvath.

Neben dem Theater hatte er bereits mehrere Film-, TV- und Werbeauftritte wie unter anderem im Tatort „Wehrlos“.

2020 folgt ein Engagement als Puppenspieler in „Madama Butterfly“ an der Staatsoper Wien.

Joseph Reichelt wurde 1985 in Burg geboren und ist in Leipzig aufgewachsen, wo er bereits vor dem Studium am Schauspielhaus spielte.

Seine Ausbildung absolvierte er am Max Reinhardt Seminar in Wien.

Während seiner Studienzeit spielte er zahlreiche Rollen, zum Beispiel am Schlosstheater Schönbrunn den Junker Christoph von Bleichenwang in „WAS IHR WOLLT“, die Doppelrolle Gus/Augustus in „ARKADIEN“ am Landestheater Niederösterreich in Kooperation mit dem Theater Baden und Gott am Schauspielhaus Wien.

Im letzten Studienjahr führte ihn sein Erstengagement an das Theater Lübeck - dort erarbeitete er u.a. mit Marco ©torman den Menuchim in „Hiob“. Außerdem entstand dort sein Soloabend „DER WEG ZUM GLÜCK“ von Ingrid Lausund.

In Hamburg war er am Altonaer Theater beispielsweise als Tod in Thees Uhlmann´s „SOPHIA, DER TOD UND ICH“, als Christopher Marlowe in „SHAKESPEARE IN LOVE“ sowie als Ringo Starr in „BACKBEAT“ zu sehen.

Als Schlagzeuger sammelt er Banderfahrung seit seinem 16. Lebensjahr und erhielt Unterricht an der Musikschule Johann Sebastian Bach.

Für Stage Entertainment stand er bei „ROCKY“ in Stuttgart als Paulie auf der Bühne.

In der letzten Spielzeit hat er unter anderem mit Christof Loy an der Oper Frankfurt zusammengearbeitet.

Sie tanzte bereits im Alter von vier Jahren im Kinderballett des Friedrichstadt-Palastes in Berlin und spielte im Alter von fünf Jahren 1951 in dem Kinderfilm Stips mit. 1957 trat sie als Louison in der Komödie Der eingebildete Kranke am Schlosspark-Theater auf.

Nach der mittleren Reife nahm sie 1962 bis 1964 Schauspielunterricht bei Else Bongers. 1963 debütierte sie am Renaissance-Theater, 1968 und wieder 1972/73 spielte sie an der Freien Volksbühne Berlin, 1968 bis 1970 und wieder 1995 bis 2001 am Hansa-Theater, 1970 am Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm und schließlich 1974 bis 1992 und erneut seit 2003 an der Tribüne. Biener agierte vor allem in Boulevardstücken, aber auch in Musicals und Operetten. Für ihre Darstellung der Lene Paschulke in Sabine Thieslers Stück Hochzeit bei Zickenschulze erhielt die nur 1,56 Meter große Schauspielerin 1997 den Publikumspreis Goldener Vorhang des Berliner Theaterclubs.

1998 trat sie am Theater des Westens auf, im Jahr 2000 wirkte sie am Stella-Musical-Theater in einer Musicalversion von Emil und die Detektive von Erich Kästner mit. Nach Gastverpflichtungen an Berlin Theatern kehrte sie 2015 zum Musical-Genre zurück und spielte bis einschließlich 2017 die Rolle der Maria in dem Musical Ich war noch niemals in New York in Berlin, Hamburg und München.

1970 gehörte sie zu den Schauspielern, die an dem sozialkritischen Fernsehfilm Bambule beteiligt waren, der kurzfristig abgesetzt wurde, nachdem die Drehbuchautorin Ulrike Meinhof sich der Terrorszene angeschlossen hatte, und erst 1994 ausgestrahlt wurde.

Kleinere Rollen übernahm sie unter anderem in Loriots Filmkomödien Ödipussi und Pappa ante portas. Sie spielte auch in vielen Serien mit. In der Sketchserie Harald und Eddi hatte sie wechselnde Nebenrollen.

Zudem arbeitet sie als Synchronsprecherin. Über Jahrzehnte wirkte sie als deutsche Stimme von Schauspielerinnen wie Miou-Miou, Holly Hunter, Barbara Windsor, Nancy Allen, Jane Birkin, Colleen Camp und Kim Darby in über 100 Spielfilmen und zahlreichen Serien mit.

Bereits während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig stand die gebürtige Stuttgarterin in mehreren Inszenierungen von „Der kleine Horroladen“ und „Cabaret“ in Lüneburg, Dresden und Hamburg auf der Bühne. Nach Abschluss des Studiums 2011 war sie u.a. als Rosalia und Somewhere-Girl in der „West Side Story“ am Staatstheater Braunschweig, am Theater Nordhausen und dem Anhaltischen Theater Dessau, als Mowgli im „Dschungelbuch“ am Wintergarten Berlin und als Gesangssolistin in mehreren Galas und Konzerten zu sehen. Seit 2001 hat sie bereits in mehreren Stücken bei den Burgfestspielen Jagsthausen (u.a. „The Rocky Horror Show“ als Columbia, „Evita“ als Mistress, „Einer flog übers Kuckucksnest“ als Candy Starr, als Nehebka in „Aida“ und Gretel in „Hänsel und Gretel“) gespielt. 2015 und wieder 2017 war Sie als Tänzerin in „Keiner findet sich schön“ an der Volksbühne Berlin und als Schauspielerin in „Ragtime“ am Staatstheater Braunschweig engagiert. 2016 sah man sie am Staatstheater Nürnberg in „Kiss Me Kate“ und 2017 bis 2019 im Theater Magdeburg in „Der Kleine Horrorladen“. In dieser Spielzeit war sie außerdem im Glaspalast Berlin in „Schneewittchen“ und in „Froschkönig“ engagiert.

Am Kammertheater Karlsruhe stand sie bereits als Janet Weiss in „The Rocky Horror Show“, als Sally Bowles in „Cabaret“ und als Schwester Maria Hubert in „Non(n)sens“ auf der Bühne.

www.ninabaukus.com

Daniel Jeroma, 1978 in Lörrach geboren, studierte Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Noch während des Studiums spielte er am Staatsschauspiel Dresden in Kühltransport von Maxim Biller (Regie: Nora Somaini, 2003). Es folgten Engagements an der Schaubühne Berlin (Diwan – die Couch von Michel Didym, Festival Internationale Neue Dramatik, 2004), an den Sophiensälen in Berlin (Heiner Müllers Macbeth nach Shakespeare, Regie: Nora Somaini; Singing! Immaterielle Arbeit von Ulrich Rasche, 2004) und am Hans Otto Theater Potsdam (Simon Stephens’ Port, Regie: Philippe Besson, 2005). Sein erstes Festengagement führte ihn von 2006–2009 ans Grips Theater in Berlin, hier war er u. a. in Volker Ludwigs Baden gehen (Regie: Franziska Steiof) und in Lutz Hübners Winner & Loser (Regie: Frank Panhans) zu erleben. Anschließen ging er für zwei Jahre ans Theater der Jugend in Wien, wo er 2010 als Pinocchio zum ersten Mal mit dem Regisseur Henry Mason zusammenarbeitete. Dieser besetzte ihn in der Folge auch in seinen Inszenierungen von Shakespeares Cymbelin (2011) und Rudyard Kiplings Das Dschungelbuch (2013).
Daniel Jeroma stand außerdem regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera. Er spielte u. a. in den Filmen Willkommen daheim (Regie: Ariane Zeller), Der Lebensversicherer (Regie: Bülent Akinci) und Eine Stadt wird erpresst (Regie: Dominik Graf) sowie in TV-Serien wie Siska, Alphateam – Die Lebensretter im OP, Im Namen des Gesetzes, Die Schwarzwaldklinik – Die nächste Generation und Hinter Gittern – Der Frauenknast.

Der gebürtige Holländer Herman van Ulzen begann seine Karriere im benachbarten Deutschland, sowie in der Schweiz und Österreich.
Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Heidelberg folgten Engagements am Zimmertheater Heidelberg, Staatstheater Saarbrücken, Düsseldorfer Schauspielhaus, Münchner Volkstheater, Komödie am Max II, Comödie Dresden u.v.m.

Als „Die Vorletzten“ war er außerdem mit mehreren Kleinkunstprogrammen unterwegs und im Radio und Fernsehen bestritt er Sendungen zusammen mit Alfred Biolek, Hanns-Dieter Hüsch, Rudi Carrell, Marianne Mendt, etc.
Film und Fernsehen rückten immer mehr in den Vordergrund und Rollen in vielen erfolgreichen Produktionen folgten: 6 Folgen „Tatort“, „Lindenstraße“, „Rossini“ (Kino) unter der Regie von Helmut Dietl, „TRaumschiff Periode 1“ (Kino) mit Bully Herbig, „Familie Heinz Becker“ mit Gerd Dudenhöffer, „Polizeiruf 110“, „Die Rosenheim Cops“, „Um Himmels Willen“, „Heute bin ich blond“ (Kino), „Hubert und Staller“ und viele mehr.
Für seine Hauptrolle in dem Kurzfilm „Der König nebenan“ bekam er 2015 den Förderpreis der Stadt München. In seinem Heimatland spielte er mit in „De Zaak Menten“, der 2017 den holländischen Oscar bekam. („Gouden Kalf“)

Holger Petzold ist in Owschlag, Schleswig-Holstein geboren. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte er in Brasilien.
In Hamburg absolvierte er seine Schauspielausbildung, Theaterengagements in Hamburg, Bonn, München, Köln, Freiburg, Düsseldorf, Frankfurt, Aachen und Berlin sowie verschiedene Theatertourneen folgten.
Holger Petzold war in unzähligen Fernsehproduktionen in den unterschiedlichsten Rollen - es werden inzwischen an die 160 gewesen sein - zu sehen. Darunter auch internationale Produktionen z. B. "Väter und Söhne", als Partner von Bruno Ganz und Julie Christie. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte er als Dr. Rens in der legendären "Schwarzwaldklinik".
Er lebt mit seiner Familie auf Mallorca.

Johannes Hallervorden wurde 1998 in Lannion an der bretonischen Küste geboren und ist dem Schlosspark Theater seit seinem 10. Lebensjahr von Herzen verbunden. Neben zahlreichen administrativen Tätigkeiten steht er regelmäßig auch auf den Bühnen des Schlossparktheaters. Zu erleben war er u.a. in „Adel verpflichtet“, „Harold und Maude“, „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“, „Charlys Tante“ und dem Solostück „Der letzte Raucher“.
Darüber hinaus ist Johannes Hallervorden aus Fernsehformaten wie „In aller Freundschaft“, „Soko Wismar/München“ oder der Disney-Serie „Binny und der Geist“ bekannt.
Das Filmfest München zeichnete ihn 2015 mit dem „Weißen Elefanten“ als bester Nachwuchsdarsteller aus.

Katharina Maria Abt wuchs in Schleswig-Holstein zwischen Ostsee und Schlei auf.
Direkt nach dem Abitur begann die 26-Jährige ihr Musicalstudium an der Universität der Künste Berlin und schloss 2015 erfolgreich als Diplom-Musicaldarstellerin ab.
2014/2015 spielte Katharina Maria Abt die Rolle als Anne Brontë in dem Musical „Schwestern im Geiste“ in der Neuköllner Oper (Peter Lund/Thomas Zaufke). Nach ihrem Diplomabschluss begeisterte sie im Sommer 2015 in der Rolle der Dolly Winslow in dem Musical „Wodka Cola“ von Cole Porter (Deutsch von Michael Kunze). 2015-2016 spielte sie die Titelrolle in dem Musical „Der Raub der Mona Lisa“ (Klaus Seiffert / Matthias Binner) in Berlin. In der Uraufführung des Musicals „Rapunzel“ (Holger Hauer) übernahm Katharina Maria Abt im Sommer 2016 höchst erfolgreich die Hauptrolle der Rapunzel.
Katharina Maria Abt ist u.a. in den Kurzfilmen „BlurryLines“ (Patricia Sack) in der Rolle als Leyla, in „Lotte“ in der Titelrolle (Monique Küsel) und „Lautlos“ (Tariq Khan / Arik Bauriedl) in der Hauptrolle zu sehen. 2016 feierte der Kinofilm „Alone“ in Berlin (Regie von Vincent Perez) mit Katharina Maria Abt an der Seite von Emma Thompson Premiere. 2017 kam der Film unter dem Titel „Niemand stirbt für sich allein“ in die deutschen Kinos.
Seit 2017 tourt sie als Sängerin mit der „Mr. Rod Show“.
Im Mai 2018 bis September 2018 war Katharina Maria in der Rolle der Dounia in der Komödie „Kasimir und Kaukasus“ (Holger Hauer) auf der Bühne des Schlosspark Theaters in Berlin zu sehen. Direkt im Anschluss übernimmt sie die Rolle der Caitlin in dem Stück "Was zählt, ist die Familie!" (Anatol Preissler).

http://agentur-matthies.com/abt-katharina-maria

Es ist schier unmöglich, das bisherige künstlerische Schaffen von Anita Kupsch in wenigen Sätzen wiederzugeben. Denn ihre Laufbahn begann vor sage und schreibe 60 Jahren: Schon mit 16 wurde sie von Ludwig Manfred Lommel fürs Kabarett entdeckt. Peter Beauvais erkannte ihr Talent, sie bekam ein Stipendium an die Ufa-Schauspielschule unter der Leitung von Else Bongers. Es folgte gleich der erste Film – „Ingeborg“ von Curth Goetz an der Seite von Walter Giller und nach nur drei Monaten ein Engagement ans Berliner Renaissance Theater, wo sie u.a. mit O.E. Hasse, Theo Lingen und Helmut Käutner spielte. 1963 dann der Durchbruch als Kitty in „Der Kaiser vom Alexanderplatz“ am Hebbel-Theater Berlin: 444 Vorstellungen neben Rudolf Platte.
Die TV-Serie „Okay S.I.R.“ (1970, 32 Folgen) und der 12-Teiler „Ein Mann will nach oben“ (1978, mit Harald Juhnke) machten sie bundesweit bekannt. Ihre Rolle in dem Fernsehfilm „Mamas Geburtstag“ von Egon Günther war ausschlaggebend für ihre Besetzung als Arzthelferin Gabi Köhler in der ARD-Serie „Praxis Bülowbogen“ – an der Seite von Günter Pfitzmann spielte sie diese Rolle zehn Jahre lang.
Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen bis heute. Gerade erst stand sie für die ZDF-Serie „Die Spezialisten“ vor der Kamera.
Und es folgte eine ganze Reihe von Bühnenerfolgen, mit denen sie das Publikum im ganzen Land begeistert, z.B. „Zwei ahnungslose Engel“, „Geschichten von Mama und Papa“, „Die Perle Anna“, „Golden Girls“ oder „Männer und andere Irrtümer“. Allein dieses Stück spielte sie 1700-mal. 2016 spielte sie die Titelrolle in „Harold und Maude“ in der Regie von Manfred Langner an der Komödie im Marquardt, Stuttgart, und am Schlosspark Theater Berlin.
Geehrt wurde sie für ihre Arbeit unter anderem mit einem Bambi, zweimal mit dem Goldenen Vorhang und dem BZ-Kulturpreis. In der Spielzeit 2013/2014 wurde sie in Essen, am Theater im Rathaus, zur beliebtesten Schauspielerin gekürt.

Sebastian Römer begann seine musikalische Ausbildung als Sopransolist im Kieler Knabenchor. Bei einem USA-Aufenthalt entdeckte er seine Liebe zum Musical und studiert seitdem Musical an der HMT Leipzig. Erste Bühnenerfahrungen machte er an der Musikalischen Komödie Leipzig, wo er zunächst den Barnaby Tucker in „Hello, Dolly!“ spielte und dann auch Rollen wie den Stine in „City of Angels“ und Enrico Piselli in „Eine Nacht in Venedig“ übernahm. 2012 spielte er an der Musikalischen Komödie auch in „Der Graf von Monte Christo“. Weitere Engagements führten ihn nach Dresden und Hamburg, wo er in „La Cage Aux Folles“ als Tänzer zu sehen war. Parallel zum Studium wirkte er auch in „Crazy For You“ als Moose mit. Im Sommer 2012 war Sebastian Römer bei den Schlossfestspielen Ettlingen in dem Musical „AIDA“ zu sehen. Es folgten Engagements in den Schauspielbühnen Stuttgart in „Kiss me, Kate“, 2014/15 in „Sweet Charity“, an der Oper Halle in „Frankenstein Junior“ und im Theater des Westens in „Gefährten / War Horse“. 2015/16 spielte er im Ohnsorg Theater Hamburg, Daegu International Süd Korea und in der Comödie Fürth. Seit 2016 ist er außerdem als Sprecher für Film/Spiel und Werbung tätig.

www.sebastianroemer.com

Geboren in Gotha, 1941. Aufgewachsen in Magdeburg. Erlernter Beruf Postangestellter, mit 17 Jahren Leiter eines Jugendpostamtes. Studium an der Theaterhochschule Leipzig. Abschluss mit Diplom 1963.
Unterwegs an den Theatern Neustrelitz und Rostock. 8 Jahre am Deutschen Theater Berlin, 15 Jahre am Berliner Ensemble.
Ab 1992 Engagements am Staatstheater Dresden, Volkstheater München, Euro-Studio Landgraf, Theaterkahn Dresden, Komödie Köln, Theater am Kurfürstendamm, Bad Hersfeld, Jagsthausen, Koserow, Kammerspiele Hamburg, Altonaer Theater Hamburg, Konzerthaus Berlin, Ekhof Theater Gotha. Alles gespielt, was es gibt an guten Rollen, u.a. Wallenstein, Faust, Lear, Puntila, Macky Messer, Galileo Galilei, Götz von Berlichingen, Arturo Ui, Rameaus Neffe, Bel Ami, Azdak („Kaukasischer Kreidekreis“), Schuster Voigt („Hauptmann von Köpenick“), Jay („Goldberg-Variationen“), Aragon („Der eingebildete Kranke“), Malvolio („Was ihr wollt“), Ehemann („Jeder stirbt für sich allein“), Tevje („Anatevka“), Möbius („Die Physiker“), Ziffel („Flüchtlingsgespräche“), Paolo („Ay Carmela“), Prof. Clausen („Vor Sonnenuntergang“).
„Weltmeister“ der Einpersonenstücke, so um die 50. Darunter „Tagebuch eines Wahrsinnigen“ 8 Jahre am Deutschen Theater, „Kontrabass“ im BE und dann im Konzerthaus Berlin, insgesamt 38 Jahre. Zurzeit laufen in den Kammerspielen Hamburg die Einpersonenstücke „Judenbank“, „Jugend ohne Gott“, „Place of Birth: Bergen-Belsen“.
2011 Erinnerungsbuch „Man stirbt doch nicht im dritten Akt“. Verheiratet, zwei Töchter, wohnt seit 1970 in Ostberlin.

Geboren 1935 in Dessau/Sachsen-Anhalt, studierte Dieter Hallervorden Romanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften. Daneben gilt sein besonderes Interesse dem politischen Journalismus und Kabarett.
Mit 22 Jahren verließ er die damalige DDR und bekam sein erstes Theaterengagement an der Westberliner Tribüne. Als Autor und Schauspieler gründete er 1960 das satirische Kabarett DIE WÜHLMÄUSE, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. 1968 entdeckte ihn das Fernsehen. In dem berühmten TV-Film „Das Millionenspiel“ (Wolfgang Menge) spielt er einen eiskalten Killer, in dem Psycho-Thriller „Der Springteufel“ einen manischen Tramper.
Dem breiten Publikum wurde Dieter Hallervorden als Komiker bekannt durch die satirische NDR-Reihe „Abramakabra“, durch „Grand-Gala - 3 x klingeln“ (ZDF) und die SDR-Slapstick-Serie „Nonstop Nonsens“, die bis heute zu seinen größten Fernseherfolgen zählt.

„Nonstop Nonsens“ war gleichzeitig die Geburtsstunde seiner Slapstickfigur „Didi". So entstanden 26 Folgen „Die Nervensäge“ (ZDF 1985), Didi-Shows und 10 Kino-Filme, u.a. „Der Doppelgänger“ (1984), „Didi und die Rache der Enterbten“ (1985), „Der Experte“ (1988), „Bei mir liegen Sie richtig“ (1990), „Alles Lüge“ (1992).

Im Januar 1992 kehrte Dieter Hallervorden zu seinen Wurzeln, dem politischen Kabarett, zurück. Er gründete die Filmgesellschaft „HALLiWOOD" und produzierte 21 Sendungen des zeitkritischen Magazins „Spottschau“ für SAT1, sowie fast 100 Folgen „Hallervordens Spott-Light“ für die ARD.

Auszeichnungen: Bambi 1981, Telestar 1996, Kabarettpreis der Stadt Bernburg 2001, Deutscher Comedypreis 2003, Bayerischer Kabarettpreis 2005, 4x Goldene Comedy-Falle 2005 + 2006, Goldener Vorhang 2009 (Lebenswerk), Prix Pantheon 2009, BZ-Kulturpreis 2009, Steiger-Award 2009, Kabarettpreis Krefelder Krähe 2010, Goldener Vorhang 2011 + 2012 (Beliebtester Theaterschauspieler des Jahres), Verdienstorden des Landes Berlin 2012, Goldene Kamera 2013 (Lebenswerk), Jürgen von Manger-Ehrenpreis für sein Lebenswerk 2013, Jupiter-Award 2014, Deutscher Filmpreis Lola (Bester Hauptdarsteller, "Sein letztes Rennen"), Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder 2014, Ernst-Lubitsch-Preis 2015, Romy 2015 (Bester Schauspieler, "Honig im Kopf"), Stern der Satire 2015, Deutscher Comedypreis 2015 (Erfolgreichste Kino-Komödie, "Honig im Kopf"), Sonder-Bambi - Ehrenpreis der Jury für "Honig im Kopf" 2015, Bayerischer Filmpreis 2015 (Publikumspreis für "Honig im Kopf"), Iffland Medaille 2016, Goldener Henne 2016 (Lebenswerk), Filmfest Teheran 2016 (Bester Darsteller, "Sein letztes Rennen"), Goldener Vorhang 2016 (Beliebtester Schauspieler des Jahres), Medienpreis für Sprachkultur 2016 sowie Ehrenmitgliedschaft im Verein Deutsche Sprache e.V. seit 2004.

Für die Hauptrolle in dem von der Presse umjubelten Kinofilm „Sein letztes Rennen“ (2013) wurde er 2014 mit dem Deutschen Filmpreis („Lola“) sowie beim Filmfest Teheran 2016 als bester Darsteller ausgezeichnet.
Seine Darstellung des demenzkranken Amandus im Kinofilm „Honig im Kopf“ (2014) wurde 2015 mit dem Bambi, dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Romy, dem Deutschen Comedypreis und dem Bayerischen Filmpreis prämiert.
Es folgten die TV- und Kino-Filme „Chuzpe – Klops braucht der Mensch“ (2015), „Ostfriesisch für Anfänger“ (2016) und „Rock my Heart“ (2017), ab Oktober 2018 sieht man ihn im Kino in „Benjamin Blümchen“. Voraussichtlich ebenfalls 2018 wird der im Herbst 2017 abgedrehte TV-Film „Lüg mich an und ich heirate dich“ (Arbeitstitel) mit Veronika Ferres auf SAT1 ausgestrahlt.
Für die Gestaltung der Hauptrolle im ZDF-Film „Mein Freund – das Ekel“ wurde er 2019 als Bester Darsteller ausgezeichnet.

Vor genau 10 Jahren sorgte Dieter Hallervorden auf der Bühne des Kammertheaters in „Hallervorden – Stationen eines Komödianten“ für Beifallstürme.

In Götzis, Vorarlberg aufgewachsen und süchtig nach Bergen. Schauspielstudium am Konservatorium Wien, dann Mitglied der Ensembles an den Theatern Aachen, Aalen und zuletzt in St.Gallen. 2011 gründete er zusammen mit Danielle Café Fuerte. Neben vielen Stücken für Café Fuerte (darunter auch »Altes Holz, Ernst und der Schnee«, im DU+ICH Verlag erschienen) schrieb er »Eltern richtig erziehen« für das Theater Paderborn, »Ali und der Vegi-Wolf« für das Theater der Figur in Nenzing sowie »Hintaram Tamm« für die Gemeinde Diepoldsau. Er ist Gewinner des DramatikerInnen-Stipendiums des BMUKK 2013.

Raffaele Bonazza, 1980 in Bochum geboren, spielte schon während der Schulzeit kleinere und größere Rollen am Schauspielhaus in Bochum, unter anderem bei Regisseuren wie Leander Hausmann, Christine Paulhofer, Matthias Hartmann, und sammelte Dreherfahrung.
Von Juni 2004 bis Juli 2008 studierte er an der "August Everding" Schauspielschule (Hochschule für Musik und Theater München) Darstellende Kunst. Während seiner Studienzeit spielte er Theater am Bayerischen Staatsschauspiel unter der Regie von Franz Xaver Kroetz, im Metropoltheater, in der Alten Münze am Marienplatz, und im Akademietheater München. 2005 drehte er einen Film beim Bayerischen Rundfunk, 2007 einen Kinofilm mit und von Detlef Bothe.
Von 2008 bis 2010 war er fest am LTT engagiert. Seitdem ist er als Gast am Staatstheater Hannover, am Zimmertheater Tübingen, am LTT, dem Theater Velbert, beim Musical ‚Die Päpstin‘ und mit Eigenproduktionen unterwegs. Raffaele Bonazza komponierte 2017 das Kindermusical ‚Der Mutige Hirte‘ für den Verein ‚Kunst ohne Barrieren‘ in Wien, war Theatermusiker am Staatstheater Hannover und arbeitet immer wieder theaterpädagogisch mit Jugendlichen und Kindern.

Ab der Spielzeit 2020/21 ist Raffaele Bonazza festes Ensemblemitglied am www.theater-schwedt.de

Der gebürtige Karlsruher studierte an der Vienna Musical School und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Bereits während seines Studiums war er in „Hair“, „West Side Story“, „Fame“ und „City of Angels“ auf der Bühne zu sehen. Später führten ihn Engagements in Musicalproduktionen nach Österreich, in die Schweiz und nach Deutschland, u.a. „Les Miserables“ in Detmold, „Ludwig 2“ in Füssen, „Evita“ in Braunschweig, „Die drei Musketiere“ in Stuttgart, „Jesus Christ Superstar“ in Magdeburg/Bad Gandersheim, „Sekretärinnen“ in Dehnberg bei Nürnberg, die Rockoper „Test“ in Basel oder „Orient Express“ in Buchs(CH). Außerdem gehörte er zu der deutschsprachigen Premierenbesetzung von „The Producers“ in Wien und Berlin. Zuletzt stand Oliver als Mr. Cratchit in „Vom Geist der Weihnacht“ im Theater Nordhausen auf der Bühne. Außerdem spielte er in „Die Comedian Harmonists“ den Erich und Ari Leschnikoff in 3 unterschiedlichen Produktionen. Oliver freut sich sehr jetzt zum ersten Mal nach seinem Studium wieder in seiner Heimatstadt Karlsruhe auftreten zu können und dann auch noch mit Rockmusik für die er ein besonderes Faible hat.  
www.oliverpolenz.de

Geboren 1946, aufgewachsen in Westfalen und im Rheinland. Nach seiner Schauspielausbildung führte ihn sein erstes Engagement nach Bonn, es folgten Engagements in Kassel, an der Freien Volksbühne in Berlin, am Theater am Turm und an den Städtischen Bühnen in Frankfurt. Von 1980 bis 1995 war er freiberuflich als Schauspieler und Regisseur u.a. in Tübingen, Braunschweig, Köln und Zürich tätig. In dieser Zeit entwickelte er außerdem als Kabarettist eigene Programme und war als Drehbuchautor, Moderator und Regisseur für Funk und Fernsehen tätig. Lange Zeit arbeitete er an den freien Theatern Lindenhof in Melchingen und Vaudeville in Zürich mit. Von 1995 bis 1998 war er als Oberspielleiter am Landestheater Tübingen tätig, anschließend überwiegend wieder als Schauspieler.
Von 2002 bis zu seiner Pensionierung 2012 war der Staatsschauspieler am STAATSTHEATER KARLSRUHE in vielen Rollen zu sehen, u.a. als Nathan in Nathan der Weise, Philip in Don Carlos und als Handlungsreisender im Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Er tritt nach wie vor als Gast, vor allem in zahlreichen Lesungen, in Erscheinung.
Auf der Bühne des Kammertheaters Karlsruhe war er in DER BLAUE ENGEL zu erleben.

Luisa Wöllisch 1996 in München geboren, besuchte die Montessorischule in Biberkor, wo sie erste Bühnen-Erfahrungen in Musicals und Theateraufführungen sammelte. Nach ihrem Abschluss begann sie 2014 eine Berufsqualifizierende Maßnahme an der Freien Bühne München. Seit dem ist sie fester Teil des Ensembles und hat maßgeblich bei diversen Theaterproduktionen mitgewirkt. 2016 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm "die Grießnockernaffäre" mit. Nach Abschluss der Schauspielausbildung im Februar 2018 wurde sie neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin zum ersten Mal auch als Coach Assistenz für die Freie Bühne tätig. Im Sommer 2018 spielte sie ihre erste Kino-Hauptrolle in "Die Goldfische", an der Seite von Tom Schilling, Jella Haase u.a.
Im Herbst 2018 folgten auch diverse Lesungen von Büchern, eine davon zusammen mit dem Autor Robert Hültner.

Die in Hannover geborene Sängerin erhielt bereits während ihrer Schulzeit Gesangs-, Geigen- und Klavierunterricht. Sie studierte an der Hamburger Stage School of Music, Dance and Drama sowie an der Stella Academy. In der Rolle der Maria Magdalena debütierte sie in Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“. Es folgten Engagements u. a. bei „Die Schöne und das Biest“ in Stuttgart und „Cats“ in Hamburg, wo sie u. a. die Grizabella sang. Charlotte Heinke spielte in den Uraufführungen von „Sing, Sing, Sing – die Andrews Sisters“ am Altonaer Theater und der Erfolgsproduktion „Heiße Ecke“ im Schmidts Tivoli. Als Darstellerin in „Unter dem Milchwald“ von Dylan Thomas unter der Regie von Michael Bogdanov gastierte sie erneut im Altonaer Theater. Außerdem stand sie in der deutschen Erstaufführung des Broadway-Musicals „Die letzten 5 Jahre“ von Jason Robert Brown auf der Bühne, war Solistin bei der deutschen Erstaufführung der „December Songs“ von Maury Yeston, verkörperte die Rolle der Alberta Bitler in „Swinging St.Pauli“ und war Teil des vierköpfigen Ensembles bei der deutschen Erstaufführung von „Songs For A New World“ von Jason Robert Brown. Darüber hinaus stand sie in der Oper Halle als Sally Bowles in der „Cabaret“-Inszenierung von Helmut Baumann auf der Bühne. Charlotte gehörte zu der Premierenbesetzung des Musicals „Ich war noch niemals in New York“ in Hamburg und spielte die Hauptrolle der Lisa Wartberg außerdem in Stuttgart und Oberhausen.
Anschließend war sie in den Stücken „Heiße Zeiten“ und „Höchste Zeit“ zu sehen, womit sie auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee war. In der Comödie Dresden ist sie regelmäßig enagiert, u.a. in der Karaokekomödie „Zickenzirkus“.
Immer wieder gibt sie Galakonzerte und ist seit 2016 mit ihrem Programm „Aber bitte mit Dame“, eine Tribute-Show an Udo Jürgens, mit ihrer Liveband unterwegs. Sie ist auf mehreren Tonträgern zu hören, u. a. „Heiße Ecke“, „Sing, sing, sing – die Andrews Sisters“ und „Die letzten fünf Jahre“. Darüber hinaus arbeitet Charlotte Heinke seit über zehn Jahren als Gesangsdozentin und hat seit 2016 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Lübeck.
Auf der Bühne des Kammertheaters war sie bereits in „Höchste Zeit!“ zu erleben.

Der gebürtige Magdeburger schloss 2011 sein Studium im Fach Musical/Show an der Universität der Künste Berlin mit Auszeichnung ab. Schon vor Beginn des Studiums stand er in den Musicals HONK! (Theater der Altmark Stendal), FAME und HAIR (Theater Magdeburg) auf der Bühne. Er war zudem an der Entwicklung des neuen Musicals HERMANN - DER MATROSE unter der Regie von Ulrich Wiggers beteiligt und übernahm darin die Rolle des Jean. Zu seinen Engagements zählen ONE TOUCH OF VENUS (Anhaltisches Theater Dessau), EIN HERZ SUCHT EINEN PARKPLATZ, Joschi in MEIN AVATAR UND ICH (beides Neuköllner Oper Berlin) und Peter Schlönzke in der Weltpremiere von Hape Kerkelings KEIN PARDON (Capitol-Theater Düsseldorf und Musikalische Komödie Leipzig). In Wien war er bei NATÜRLICH BLOND als Lowell und Emmett Forrest im Ronacher Theater sowie als Sky in MAMMA MIA! und Peter in JESUS CHRIST SUPERSTAR im Raimund Theater zu sehen. Danach führte ihn sein Weg ans Gärtnerplatztheater München, wo er die Rolle des Ritchie in Thomas Herrmanns' BUSSI kreierte. 2016 war Benjamin Sommerfeld als Joe in 9to5 im Zeltpalast Merzig und beim DomplatzOpenAir des Theaters Magdeburg als Woof in HAIR zu erleben. Zu seinem Repertoire gehört auch die Rolle des David in SARG NIEMALS NIE in der Bar jeder Vernunft Berlin. Aktuell ist Benjamin auch in CINDY RELLER als Edelbert von Grootfru jr. im Schmidt Theater Hamburg zu sehen.
Das Kammertheater Publikum kennt ihn aus der schwarzen Komödie „Sarg niemals nie“.

 

Florian Rast wurde 1984 in Jena geboren. Nach seinem Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig und einem zweijährigen Fachstudium am Schauspiel Chemnitz, wo er bereits in Inszenierungen von Tilo Krügel und Katja Paryla auf der Bühne stand, war er von 2008 bis 2012 festes Ensemblemitglied am theater junge generation in Dresden. Hier spielte er unter anderem in Inszenierungen von Dominik Günther, Jo Fabian und Philippe Besson.
Seit 2012 arbeitet Florian Rast freischaffend und hatte diverse Gastverträge am Theater Lüneburg, am Alten Schauspielhaus Stuttgart, am Altonaer Theater Hamburg, der Comödie Dresden, der Vagantenbühne Berlin, bei den Brüder Grimm Festspielen in Hanau und nun erstmals an der Komödie am Kurfürstendamm. Außerdem war er bereits in einigen Film- und Fernsehproduktion zu sehen und wird seit 2017 durch die Agentur Regine Schmitz vertreten. Florian Rast lebt in Hamburg.

www.florianrast.de

 

 

Den in Moers am Niederrhein geborenen Jörg Bruckschen zog es nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Kunstwissenschaft an der GHS-Universität Essen nach Köln, wo er nach dreieinhalbjähriger Ausbildung sein Diplom als Schauspieler an der Arturo Schauspielschule erhielt. Es folgten fünf Jahre in seinem ersten Engagement am Pfalztheater Kaiserslautern, wo er Rollen in „Nora“, „Mephisto“ oder „Woyzeck“ übernahm.

Anschließend war Bruckschen von 2008 bis 2015 am Stadttheater Pforzheim in zahlreichen Musical- und Schauspielproduktionen zu sehen. So spielte er beispielsweise den Hausmeister Johnny König - der sich als wohlstimmiger Elvis-Interpret entpuppt - in „Elvis liebt dich“, den Johann Wilhelm Möbius in „Die Physiker“ von Dürrenmatt und zuletzt den Danton in Büchners „Dantons Tod“. Weitere Hauptrollen übernahm er in der „Rocky Horror Show“ (Brad Majors) und in „Comedian Harmonists“ (Robert Biberti). Zur Zeit arbeitet Bruckschen als freier Schauspieler.

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Vom 1. August bis 18. Oktober 2020 ist unsere Theaterkasse nicht besetzt – ab 2. November dann wieder Mo.-Sa. von 12-14 Uhr

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