Dennis Wilkesmann

wurde 1987 in Wuppertal geboren. Schon mit 13 Jahren zog es Ihn auf die Bühne und schürte seine Leidenschaft für das Theater. Nachdem er an den Wuppertaler Bühnen u. a. als Djura in der Oper „Arabella" zu sehen war, verweilte er eine Zeit am TiC Theater Wuppertal. Nach Produktionen wie Schillers „Der Parasit", „My Fair Lady" und einem Solo als Daniel in „Macho Man" (M. Netenjakob), absolvierte er eine Ausbildung an der Theaterakademie Vorpommern. Nachdem er schon im zweiten Ausbildungsjahr die Titelrolle in der Sommerproduktion „Arno Prinz von Wolkenstein" verkörperte, war er im Rahmen seiner Ausbildung als festes Ensemblemitglied der Vorpommerschen Landesbühne Anklam u. a. in F. Zellers „Vater" und in Ö. Horváts „Geschichten aus dem Wienerwald" zu sehen.

2016 zog es Ihn in freischaffende Gefilde. Engagements führten ihn u. a. an die Komödie Düsseldorf, die Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater, den TheaterSommer Ludwigsburg und an das Boulevardtheater Dresden.

Aktuell gastiert er u. a. am Landestheater Burghofbühne Dinslaken mit „Fahrenheit 451" und dem Jugendstück „Dschabber" sowie mit der Musiktheaterinszenierung „Rock me, Hamlet" an der Opernwerkstatt am Rhein.

Weiter ist er auch als Sprecher für Hörbücher und Hörspiele aktiv und stand 2021 für die RTL-Serie „Gefährliche Nähe(AT)" vor der Kamera.

Derzeit dreht er für das ARD und freut sich in Scharfe Brise dieses Jahr im Kammertheater Karlsruhe die Bühne zu bespielen.

Fotocredit: Robert Jentzsch

Steffen Laube

Der gebürtige Karlsruher d ebütierte mit 12 Jahren am Staatstheater Karlsruhe, wo er von 1973-79 aktiv war. 1979-82 folgte das Studium Schauspiel, Gesang und Tanz an der Badischen Schauspielschule Karlsruhe. Anschließend war er u. a. an den Staatstheatern Karlsruhe, Wiesbaden und Kassel sowie an der Schauspiel-Oper in Bonn engagiert. Er spielte Hauptrollen als Romeo, Faust, Hamlet oder Leonce. Im Musiktheater war er als Conferencier in „Cabaret“, als Pilatus in „Jesus Christ Superstar“, als Wilhelm in „Black Rider“ und als Jake in „Dirty Dancing“ zu sehen. Daneben war Steffen Laube teil mehrerer Aufnahmen und Auftritte mit dem Beethoven Orchester Bonn, sowie 2020 mit der Pina Bausch Company. Außerdem nahm er unzählige Hörspiele mit dem WDR Köln auf.

Seit 2004 ist Steffen Laube als freischaffender Schauspieler und Regisseur unterwegs. Regiearbeiten erfolgten in Köln, Karlsruhe und Bonn. Weiterhin war er 2010 als Dozent für Acting-Seminare an der Universität Tel Aviv und in Haifa in Israel.

Mit über 50 Fernsehproduktionen ist er auch einem breiteren Publikum bekannt. Er war u. a. in „Tatort“, „Wilsberg“, „Lindenstraße“ und der „Martina Hill Show“ zu sehen. In der Daily Soap „Alles was zählt“ spielt er seit 2017 die Rolle des Dr. Bernhard Bach.

2014 erhielt er den Monica Bleibtreu-Preis für die Komödie „Achtung Deutsch“.

Fotocredit: Olaf Benold

Alexander Martin

wurde 1978 in Gera geboren und ist Musiker und Schauspieler. Von 2003 bis 2008 studierte er Jazz/Rock/Pop Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Mit seinen Bands tourte er im Vorprogramm von u.a. Silbermond, Nina Hagen, Christina Stürmer und J.B.O. 2015 bis 2016 war er als Udo Lindenberg in "Hinterm Horizont" in Berlin zu sehen. Er spielte u.a. den Guten Gesell in "Jedermann", Brad in "Rocky Horror Show", Azolan in "Gefährliche Liebschaften", Baghira in "Dschungelbuch", den Zwerg Albin in "Schneeweißchen und Rosenrot", Tommy in "The Who´s Tommy und Erich Abraham Collin in "Comedian Harmonists". Alexander ist außerdem Komponist und Musikproduzent.

Hugo Egon Balder

Der am 22. März 1950 in Berlin-Schöneberg geborene Hugo Egon Balder ist ein Garant für unangepassten Humor. Ob als Moderator und Produzent von Erfolgssendungen wie Alles nichts, oder?! und Genial daneben oder als Comedian auf der Theaterbühne – stets trifft er den Geschmack seines Publikums. Von 1973 bis 1979 gehörte er zum Ensemble des Schiller Theaters, Berlin. 1985 stand er neben Harald Schmidt als Mitglied des Kabarett-Ensembles des renommierten Düsseldorfer Ko(m)mödchens auf der Bühne. Seine Vielseitigkeit stellte er außerdem in den frühen Tagen des Privatfernsehens als Moderator der RTL-Show Tutti Frutti unter Beweis. Als TVProduzent war er zwischen 1993 und 1998 unter anderem für die Kult-Sendung RTL Samstag Nacht verantwortlich. Später wechselte er seinen Haussender und begeistert seitdem mit seinen Formaten auch bei Sat.1 regelmäßig ein Millionenpublikum. Mit Komplexe Väter spielt Hugo Egon Balder bereits zum vierten Mal in einer Komödie von René Heinersdorff. In der Saison 2012/13 gastierte er beispielsweise mit Sei lieb zu meiner Frau am Fritz Rémond Theater und war auf der Bühne der Komödie 2015 in Aufguss zu sehen. Hugo Egon Balder erfüllte sich 2010 einen langgehegten Wunsch und wurde Teilhaber des neu eröffneten ZWICK St. Pauli, das Live-Club-Kultkneipe und Rock Museum in einem ist. Seit März 2017 moderiert er für Sat.1 erfolgreich Genial daneben.

Farina Violetta Giesmann

wurde 1995 in Lüdenscheid geboren und wuchs im Sauerland und in Ostfriesland auf. Im Sommer 2016 schloss sie ihre Schauspielausbildung in Stuttgart ab. Bereits während ihres Schauspielstudiums stand sie für verschiedene Kurzfilme vor der Kamera. Ihr Bühnendebüt gab sie 2016 am Hamburger Ohnsorg- Theater als Tilda in der plattdeutschen Inszenierung von Honig in’n Kopp. Farina Violetta Giesmann hat 2017 als beste Nachwuchsdarstellerin den Theaterpreis Hamburg Rolf Mares bekommen. Weiterhin spielte sie am Kammertheater Karlsruhe, an der Comödie Dresden, am Meininger Staatstheater, am Theater Rudolstadt, Scharoun Theater Wolfsburg und war für die Spielzeit 2017/2018 im festen Ensemble am Landestheater Eisenach engagiert. 2019 konnte man sie beim Theatersommer Ludwigsburg in der Titelrolle bei Momo sowie als Findus in Petterson und Findus auf der Bühne erleben, 2020 stand sie dort als Pippi Langstrumpf auf der Bühne. In der Komödie im Marquardt war sie im Familienstück Zwei Tauben für Aschenputtel zu sehen, und steht nun in Komplexe Väter zum ersten Mal auf der Bühne der Komödie Frankfurt.

Fotocredit: Peter Müller

Maike Bollow

Die gebürtige Berlinerin ging nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover in ihr erstes Festengagement ans Staatstheater Hannover unter der Leitung von Ulrich Khuon. Nach achteinhalb Jahren entschied sie sich frei zu arbeiten. Zahlreiche Gastengagements an verschiedenen Theatern z.B. in Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf folgten. Ihre Fernsehkarriere begann mit der ZDF-Serie Freunde fürs Leben. Danach stand sie u.a. für Serienhauptrollen wie Herzschlag – Das Ärzteteam Nord und Notruf Hafenkante vor der Kamera sowie in Hauptrollen für große TV-Events wie u.a. Der Prinz von nebenan (RTL), als Chefin des Tatort-Hamburg oder in dem international gefeierten Kinofilm Heute bin ich blond von Marc Rothemund. 2014 war sie in der ARD-Serie Roten Rosen als Hauptdarstellerin der Tine Hedelund zu sehen. Seit 2015 dreht sie in einer wiederkehrenden Gastrolle bei In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte und übernahm zuletzt Rollen in SOKO Leipzig (ZDF) und Großstadtrevier (ARD). Wie schon René Heinersdorff und Hugo Egon Balder gehörte auch Maike Bollow zu dem Ensemble, das mit Sei lieb zu meiner Frau 2015 im Fritz Rémond Theater auf der Bühne stand.

Matthias Zeeb

ist freischaffender Schauspieler und Wahlberliner.

Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Im Rahmen seines Studiums spielte er im Schauspielstudio am Staatshteater Dresden.

Danach war er zunächst festes Ensemblemitglied am Hessischen Landestheater Marburg und am Neuen Theater in Halle/Saale. Dort spielte er zahlreiche Hauptrollen, unter anderem in „Shockheaded Peter“, „Die Comedian Harmonists“, „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ oder „Der Boss vom Ganzen“.

Von 2011-2012 war er als Erstbesetzung „Robbie“ in „Dirty Dancing – Das Original live on Stage“ am Metronom Theater in Oberhausen zu sehen.

Seither arbeitet er freischaffend. Er gastierte unter anderem am Theater Erlangen („Der große Gatsby“, „Frau Müller muss weg“, „Eine Sommernacht“, „Danton´s Tod“), am Ballhaus Ost Berlin („V.“ nach Thomas Pynchon) oder bei den Luisenburgfestspielen Wunsiedel („Shakespeare in Love“, „Faust“)

In Berlin arbeitet er regelmäßig mit der Drehbühne Berlin zusammen und entwickelt mit dem Regiekollektiv „Prinzip Gonzo“ interaktive Theaterformate, z.B. „Monypolo – Liebe dein System“ oder „Fleck und Frevel“ nach Dostojewskij´s Roman „Schuld und Sühne“.

Am Kammertheater Karlsruhe war er bisher in „Cabaret“, „Männer“, sowie „Die Drei von der Tankstelle“ und „Scharfe Brise“ zu sehen.

Neben seiner Arbeit auf der Bühne arbeitet er als Sprecher und Schauspielcoach.

Fotocredit: Bernhard Musil

Muriel Leonie Graf

Muriel Leonie Graf wurde 1991 im Rheinland geboren und stand bereits in jungen Jahren im Ensemble des Jungen Theaters Bonn auf der Bühne. Seitdem spielte sie an verschiedenen Theaterhäusern (u.A. am Pantheon Theater, Senftöpfchen Theater, Theater im Bauturm, Theater Bonn, Komödie Kassel), spricht mit ihrer starken und lässigen Stimme Werbung für bspw. Mercedes, Spotify, Vinted, Roadsurfer, meinestadt.de., spricht Podcasts und dreht kontinuierlich für das deutsche Fernsehen: "Morden im Norden“ (ARD), "Meine Mutter traut sich was" (ARD), "Extra Drei" (NDR), "Eisland" (NDR), "Rauhnächte" (ARD), "SOKO Stuttgart" (ZDF). Der Film "Frankfurt, Dezember 17" ( Hessischer Rundfunk) in dem Muriel Leonie die Krankenschwester Marie spielt, war für den Grimmepreis 2019 nominiert. Aktuell lebt und arbeitet Muriel in Hamburg und Bonn.

Fotocredit: Saskia Giebel

Sascha erhielt seine klassische Gesangs- und Schauspielausbildung in Heidelberg und Hamburg. Er spielte seit 1996 durchgehend Hauptrollen in unzähligen Musicalproduktionen wie „Hair“, „Jesus Christ Superstar“, „West Side Story“, „Evita“, u.v.m. Der Ausnahmesänger mit einem Stimmumfang von fast 4 Oktaven ist auf diversen CD-Aufnahmen zu hören, darunter die Einspielungen Romeo & Julia On Ice, die Webber Gala LIVE, Tire Tracks und Musical Highlights. Sascha stand seit der ersten Stunde bei dem Queen-Musical We Will Rock You auf der Bühne und spielte 4 verschiedene Hauptrollen in über 1200 Shows in Köln, Zürich, Wien, Stuttgart, Basel, Essen, München, Frankfurt, Hamburg und im Theater des Westens in Berlin. Sascha hatte die Ehre, die „Rock meets Classic“ Show auf dem Wacken Open Air Festival mit AC/DCs „Thunderstruck“ vor 75.000 Metal-Fans zu eröffnen! Er tourte zudem mit „Rock Meets Classic“ durch 6 Länder und teilte die Bühne mit u.a. Bonnie Tyler, Kim Wilde, Mick Box & Bernie Shaw (Uriah Heep), Midge Ure (Ultravox), Steve Lukather (Toto), Chris Thompson (Manfred Mann‘s Earth Band), Jimi Jamison (Survivor), Robin Beck, Eric Bazilian (The Hooters), Steve Augeri (Journey), Paul Rodgers (Free, Bad Company, Queen), Ian Gillan (Deep Purple), Rick Parfitt & Francis Rossi (Status Quo), Joey Tempest (Europe), Gianna Nannini und Alice Cooper. Seit Januar 2017 ist Sascha der neue Frontman der Band „The Queen Kings.“ Die Formation gilt als eine der besten Queen-Tribute-Bands und tourt schon seit vielen Jahren durch Deutschland und Europa und spielt im Jahr bis zu 100 Konzerte.

Katharina kommt gebürtig aus dem Spessart. Nach ihrem Abitur studierte sie Schauspiel in Aschaffenburg & New York, sowie Musical in Hamburg. Ihr erstes Engagement führte sie nach Kassel. Seither gastiert sie regelmäßig am „Theater im Centrum“. Außerdem tritt sie immer wieder beim „Brüder Grimm Festival“ auf, sowie an der „Komödie“.

Weitere Stationen Ihrer Laufbahn an verschiedenen Theatern Deutschlands, waren ua. die „Rocky Horror Show“ ,„Frühlingserwachen“, „Non(n)sens“, „Tratsch im Treppenhaus“, “Keinohrhasen“ & „Die Mausefalle“. Auf Tournee konnte man Sie auch in verschiedenen Produktionen erleben - wie z.B. mit den „Physikanten & Co“, in der „Sesamstrasse“, „Sissi“ und bei diversen Einsätzen im Showensemble an Bord der AIDA Schiffe, sowie als Sängerin für Phönix Reisen. Beim hessischen Molière unter Michael Quast gehörte sie zum „Barock am Main“ Ensemble.

Sie war am "Landestheater Detmold" engagiert und stand außerdem im „Palazzo Nürnberg“ auf der Bühne. Sie arbeitet hin und wieder als Sprecherin und steht gelegentlich auch vor der Kamera. Im Comedy - Bereich ist sie als „Rumpelstilzchen“ vertreten & hat mit ihrer Kunstfigur „Dörte Schmitd“ einen eigenen Comedy Club gegründet.
www.Doertes-Comedy-Club.de

Das letzte Jahr hat sie zudem genutzt um ein Soloprogramm zu entwickeln - eine 60er Jahre Musikrevue „Kathi auf Reisen“. Nun kann sie es kaum erwarten endlich wieder auf die Bühne zu dürfen und so freut sie sich sehr auf die Zeit am Kammertheater Karlsruhe!

www.KatharinaMartin.de

Maike Katrin Merkel wuchs in einem kleinen Ort bei Frankfurt am Main auf und absolvierte ihr Musicalstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Schon während des Studiums spielte sie in “West Side Story”, “Hair” und “Jesus Christ Superstar” und gewann mehrere Preise beim Bundeswettbewerb Gesang. 2005 wurde sie als Hauptdarstellerin an den Friedrichstadtpalast Berlin engagiert. Es folgten Erstbesetzungen in den Rollen der Rebecca und Herzogin Ludovika von Bayern in den Erfolgsmusicals “Tanz der Vampire” und “Elisabeth”. Ab 2011 war sie in Whoopie Goldbergs Erfolgsstück “Sister Act” als Mutter Oberin und lebensfrohe Schwester Mary Patrick am Ronacher Theater in Wien zu sehen, spielte die Rolle der Chrystal im “Kleinen Horrorladen” bei den Sommerfestspielen in Amstetten und durfte 2012 in Osaka und Tokio bei einem Gastspiel erneut im Musical “Elisabeth” die Rolle der Sissi Mutter Ludovika interpretieren. 2015 übernahm sie dann im selben Stück die Erstbesetzung der strengen Erzherzogin Sophie. Nach 2 weiteren Jahren als Sängerin am Friedrichstadtpalast Berlin in der “The ONE Grand Show”, ist sie seit 2016 vor allem als freiberufliche Sängerin und Schauspielerin u.a. im Bremer Fritz Theater zu sehen. Sie entwirft eigene Programme und stand im November 2020 am Kammertheater Karlsruhe in “Die Weihnachtsfeier” auf der Bühne.

Joseph Reichelt

wurde 1985 in Burg geboren und ist in Leipzig aufgewachsen, wo er bereits vor dem Studium am Schauspielhaus spielte.

Seine Ausbildung absolvierte er am Max Reinhardt Seminar in Wien. 

Während seiner Studienzeit spielte er zahlreiche Rollen, zum Beispiel am Schlosstheater Schönbrunn den Junker Christoph von Bleichenwang in WAS IHR WOLLT, die Doppelrolle Gus/Augustus in ARKADIEN am Landestheater Niederösterreich in Kooperation mit dem Theater Baden und Gott am Schauspielhaus Wien. 

Desweiteren erhielt er ein Stipendium von creActor und wurde als Titelrolle in DANTONS TOD besetzt. 

Im letzten Studienjahr führte ihn sein Erstengagement an das Theater Lübeck - dort erarbeitete er u.a. mit Marco Štorman den Menuchim in HIOB; außerdem entstand sein Soloabend DER WEG ZUM GLÜCK von Ingrid Lausund.

In Hamburg war er am Altonaer Theater zum Beispiel als Tod in Thees Uhlmann´s SOPHIA, DER TOD UND ICH, als Christopher Marlowe in SHAKESPEARE IN LOVE sowie als Ringo Starr in BACKBEAT zu sehen.

Für Stage Entertainment stand er bei ROCKY in Stuttgart als Paulie auf der Bühne. 

Seit 2018 ist er Gast an der Oper Frankfurt, wo er u.a mit Christoph Loy zusammengearbeitet hat.

2020 und 2021 war er bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen engagiert und u.a. als Bertram in ENDE GUT, ALLES GUT zu sehen. 

Als Schlagzeuger sammelt er Banderfahrung seit seinem 16. Lebensjahr und erhielt Unterricht an der Musikschule Johann Sebastian Bach.

Zuletzt war er als Percussionist in der Rolle des Max Aber in DIE REISE DER VERLORENEN auf Tour.

Peter Bause

Geboren in Gotha, 1941. Aufgewachsen in Magdeburg. Erlernter Beruf Postangestellter, mit 17 Jahren Leiter eines Jugendpostamtes. Studium an der Theaterhochschule Leipzig. Abschluss mit Diplom 1963.
Unterwegs an den Theatern Neustrelitz und Rostock. 8 Jahre am Deutschen Theater Berlin, 15 Jahre am Berliner Ensemble.
Ab 1992 Engagements am Staatstheater Dresden, Volkstheater München, Euro-Studio Landgraf, Theaterkahn Dresden, Komödie Köln, Theater am Kurfürstendamm, Bad Hersfeld, Jagsthausen, Koserow, Kammerspiele Hamburg, Altonaer Theater Hamburg, Konzerthaus Berlin, Ekhof Theater Gotha. Alles gespielt, was es gibt an guten Rollen, u.a. Wallenstein, Faust, Lear, Puntila, Macky Messer, Galileo Galilei, Götz von Berlichingen, Arturo Ui, Rameaus Neffe, Bel Ami, Azdak („Kaukasischer Kreidekreis“), Schuster Voigt („Hauptmann von Köpenick“), Jay („Goldberg-Variationen“), Aragon („Der eingebildete Kranke“), Malvolio („Was ihr wollt“), Ehemann („Jeder stirbt für sich allein“), Tevje („Anatevka“), Möbius („Die Physiker“), Ziffel („Flüchtlingsgespräche“), Paolo („Ay Carmela“), Prof. Clausen („Vor Sonnenuntergang“).
„Weltmeister“ der Einpersonenstücke, so um die 50. Darunter „Tagebuch eines Wahrsinnigen“ 8 Jahre am Deutschen Theater, „Kontrabass“ im BE und dann im Konzerthaus Berlin, insgesamt 38 Jahre. Zurzeit laufen in den Kammerspielen Hamburg die Einpersonenstücke „Judenbank“, „Jugend ohne Gott“, „Place of Birth: Bergen-Belsen“.
2011 Erinnerungsbuch „Man stirbt doch nicht im dritten Akt“. Verheiratet, zwei Töchter, wohnt seit 1970 in Ostberlin.

Dieter Hallervorden

Geboren 1935 in Dessau/Sachsen-Anhalt, studierte Dieter Hallervorden Romanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften. Daneben gilt sein besonderes Interesse dem politischen Journalismus und Kabarett.
Mit 22 Jahren verließ er die damalige DDR und bekam sein erstes Theaterengagement an der Westberliner Tribüne. Als Autor und Schauspieler gründete er 1960 das satirische Kabarett DIE WÜHLMÄUSE, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. 1968 entdeckte ihn das Fernsehen. In dem berühmten TV-Film „Das Millionenspiel“ (Wolfgang Menge) spielt er einen eiskalten Killer, in dem Psycho-Thriller „Der Springteufel“ einen manischen Tramper.
Dem breiten Publikum wurde Dieter Hallervorden als Komiker bekannt durch die satirische NDR-Reihe „Abramakabra“, durch „Grand-Gala - 3 x klingeln“ (ZDF) und die SDR-Slapstick-Serie „Nonstop Nonsens“, die bis heute zu seinen größten Fernseherfolgen zählt.

„Nonstop Nonsens“ war gleichzeitig die Geburtsstunde seiner Slapstickfigur „Didi". So entstanden 26 Folgen „Die Nervensäge“ (ZDF 1985), Didi-Shows und 10 Kino-Filme, u.a. „Der Doppelgänger“ (1984), „Didi und die Rache der Enterbten“ (1985), „Der Experte“ (1988), „Bei mir liegen Sie richtig“ (1990), „Alles Lüge“ (1992).

Im Januar 1992 kehrte Dieter Hallervorden zu seinen Wurzeln, dem politischen Kabarett, zurück. Er gründete die Filmgesellschaft „HALLiWOOD" und produzierte 21 Sendungen des zeitkritischen Magazins „Spottschau“ für SAT1, sowie fast 100 Folgen „Hallervordens Spott-Light“ für die ARD.

Auszeichnungen: Bambi 1981, Telestar 1996, Kabarettpreis der Stadt Bernburg 2001, Deutscher Comedypreis 2003, Bayerischer Kabarettpreis 2005, 4x Goldene Comedy-Falle 2005 + 2006, Goldener Vorhang 2009 (Lebenswerk), Prix Pantheon 2009, BZ-Kulturpreis 2009, Steiger-Award 2009, Kabarettpreis Krefelder Krähe 2010, Goldener Vorhang 2011 + 2012 (Beliebtester Theaterschauspieler des Jahres), Verdienstorden des Landes Berlin 2012, Goldene Kamera 2013 (Lebenswerk), Jürgen von Manger-Ehrenpreis für sein Lebenswerk 2013, Jupiter-Award 2014, Deutscher Filmpreis Lola (Bester Hauptdarsteller, "Sein letztes Rennen"), Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder 2014, Ernst-Lubitsch-Preis 2015, Romy 2015 (Bester Schauspieler, "Honig im Kopf"), Stern der Satire 2015, Deutscher Comedypreis 2015 (Erfolgreichste Kino-Komödie, "Honig im Kopf"), Sonder-Bambi - Ehrenpreis der Jury für "Honig im Kopf" 2015, Bayerischer Filmpreis 2015 (Publikumspreis für "Honig im Kopf"), Iffland Medaille 2016, Goldener Henne 2016 (Lebenswerk), Filmfest Teheran 2016 (Bester Darsteller, "Sein letztes Rennen"), Goldener Vorhang 2016 (Beliebtester Schauspieler des Jahres), Medienpreis für Sprachkultur 2016 sowie Ehrenmitgliedschaft im Verein Deutsche Sprache e.V. seit 2004.

Für die Hauptrolle in dem von der Presse umjubelten Kinofilm „Sein letztes Rennen“ (2013) wurde er 2014 mit dem Deutschen Filmpreis („Lola“) sowie beim Filmfest Teheran 2016 als bester Darsteller ausgezeichnet.
Seine Darstellung des demenzkranken Amandus im Kinofilm „Honig im Kopf“ (2014) wurde 2015 mit dem Bambi, dem Ernst-Lubitsch-Preis, der Romy, dem Deutschen Comedypreis und dem Bayerischen Filmpreis prämiert.
Es folgten die TV- und Kino-Filme „Chuzpe – Klops braucht der Mensch“ (2015), „Ostfriesisch für Anfänger“ (2016) und „Rock my Heart“ (2017), ab Oktober 2018 sieht man ihn im Kino in „Benjamin Blümchen“. Voraussichtlich ebenfalls 2018 wird der im Herbst 2017 abgedrehte TV-Film „Lüg mich an und ich heirate dich“ (Arbeitstitel) mit Veronika Ferres auf SAT1 ausgestrahlt.
Für die Gestaltung der Hauptrolle im ZDF-Film „Mein Freund – das Ekel“ wurde er 2019 als Bester Darsteller ausgezeichnet.

Vor genau 10 Jahren sorgte Dieter Hallervorden auf der Bühne des Kammertheaters in „Hallervorden – Stationen eines Komödianten“ für Beifallstürme.

Oliver Polenz

Der gebürtige Karlsruher studierte an der Vienna Musical School und an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Bereits während seines Studiums war er in „Hair“, „West Side Story“, „Fame“ und „City of Angels“ auf der Bühne zu sehen. Später führten ihn Engagements in Musicalproduktionen nach Österreich, in die Schweiz und nach Deutschland, u.a. „Les Miserables“ in Detmold, „Ludwig 2“ in Füssen, „Evita“ in Braunschweig, „Die drei Musketiere“ in Stuttgart, „Jesus Christ Superstar“ in Magdeburg/Bad Gandersheim, „Sekretärinnen“ in Dehnberg bei Nürnberg, die Rockoper „Test“ in Basel oder „Orient Express“ in Buchs(CH). Außerdem gehörte er zu der deutschsprachigen Premierenbesetzung von „The Producers“ in Wien und Berlin. Zuletzt stand Oliver als Mr. Cratchit in „Vom Geist der Weihnacht“ im Theater Nordhausen auf der Bühne. Außerdem spielte er in „Die Comedian Harmonists“ den Erich und Ari Leschnikoff in 3 unterschiedlichen Produktionen. Oliver freut sich sehr jetzt zum ersten Mal nach seinem Studium wieder in seiner Heimatstadt Karlsruhe auftreten zu können und dann auch noch mit Rockmusik für die er ein besonderes Faible hat.  
www.oliverpolenz.de

Stefan Viering

Geboren 1946, aufgewachsen in Westfalen und im Rheinland. Nach seiner Schauspielausbildung führte ihn sein erstes Engagement nach Bonn, es folgten Engagements in Kassel, an der Freien Volksbühne in Berlin, am Theater am Turm und an den Städtischen Bühnen in Frankfurt. Von 1980 bis 1995 war er freiberuflich als Schauspieler und Regisseur u.a. in Tübingen, Braunschweig, Köln und Zürich tätig. In dieser Zeit entwickelte er außerdem als Kabarettist eigene Programme und war als Drehbuchautor, Moderator und Regisseur für Funk und Fernsehen tätig. Lange Zeit arbeitete er an den freien Theatern Lindenhof in Melchingen und Vaudeville in Zürich mit. Von 1995 bis 1998 war er als Oberspielleiter am Landestheater Tübingen tätig, anschließend überwiegend wieder als Schauspieler.
Von 2002 bis zu seiner Pensionierung 2012 war der Staatsschauspieler am STAATSTHEATER KARLSRUHE in vielen Rollen zu sehen, u.a. als Nathan in Nathan der Weise, Philip in Don Carlos und als Handlungsreisender im Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller. Er tritt nach wie vor als Gast, vor allem in zahlreichen Lesungen, in Erscheinung.
Auf der Bühne des Kammertheaters Karlsruhe war er in DER BLAUE ENGEL zu erleben.

Luisa Wöllisch

1996 in München geboren, besuchte die Montessorischule in Biberkor, wo sie erste Bühnen-Erfahrungen in Musicals und Theateraufführungen sammelte. Nach ihrem Abschluss begann sie 2014 eine Berufsqualifizierende Maßnahme an der Freien Bühne München. Seit dem ist sie fester Teil des Ensembles und hat maßgeblich bei diversen Theaterproduktionen mitgewirkt. 2016 spielte sie in ihrem ersten Kinofilm "die Grießnockernaffäre" mit. Nach Abschluss der Schauspielausbildung im Februar 2018 wurde sie neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin zum ersten Mal auch als Coach Assistenz für die Freie Bühne tätig. Im Sommer 2018 spielte sie ihre erste Kino-Hauptrolle in "Die Goldfische", an der Seite von Tom Schilling, Jella Haase u.a.
Im Herbst 2018 folgten auch diverse Lesungen von Büchern, eine davon zusammen mit dem Autor Robert Hültner.

Sonja Dengler

Sonja Cariaso Dengler, 1983 in Frankfurt a.M. geboren, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Stuttgart.  Sie arbeitete unter anderem am Stadttheater Bremerhaven, am Volkstheater Rostock, am Theater Baden-Baden, am Ernst-Deutsch Theater Hamburg, am Nationaltheater Mannheim, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Staatstheater Stuttgart und am Staatstheater Wiesbaden. Beim Schauspielschultreffen deutschsprachiger Schauspielschulen in München gewann ihr Jahrgang den Ensemblepreis. Für ihre schauspielerische Leistung als Bonnie in BONNIE UND CLYDE am Stadttheater Bremerhaven wurde sie 2010 mit dem Sonderpreis der Herzlieb-Kohut-Stiftung geehrt. Sonja Cariaso Dengler ist Sängerin und Bassistin in diversen Bands, mit ihrem Kollektiv „Dr Thomas Dengler" schreibt, inszeniert und spielt sie gesellschaftskritische Liederabende. Als Sprecherin arbeitet sie u.a. für Arte, den SWR und Deutschlandradio. In Film und TV kann man sie u.a. in „Live", im Tatort „Stau" und „Du allein" sehen.

Fotocredit: Denise Claus Fotografie


Jörg Bruckschen

Der in Moers am Niederrhein geborene Schauspieler Jörg Bruckschen absolvierte zuerst ein Studium der Kommunikationwissenschaft, Psychologie und Kunstwissenschaft an der GHS-Universität Essen und arbeitete zunächst als freier Reakteur für Film- und Fernsehproduktionen und das WDR Verkehrsinformationszentrum.

Ende 2002 machte er nach dreieinhalb jährigem Studium an der Arturo Schauspielschule in Köln sein Schauspieler Diplom und bekam auch gleich im Februar 2003 sein Erstengagenment am Pfalztheater Kaiserslautern unter der Leitung von Johannes Reitmaier und Thomas Krauß. 2008 folgte der Wechsel ans Stadttheater Pforzheim unter der Leitung von Murat Yeginer.

An beiden Häusern war er in vielen Produktionen des Schauspiels, unter anderem als Danton in „Dantons Tod“, Möbius in „Die Physiker“, Franz Moor in „Die Räuber“ oder Josef in „Die Geierwally“ zu sehen und auch im Musiktheater kommt Bruckschen oft zum Einsatz. Robert Biberti in den „Comedian Harmonists“, Elvis in „Elvis liebt dich“, Riff in der „West Side Story“, und Elwood/ Dan Aykroyd in den „Blues Brothers“ sind einige der Rollen, die er auf der Bühne zum Besten gab.

Seit 2015 ist Jörg Bruckschen freischaffender Schauspieler, Sprecher und Sänger und seit dieser Zeit immer wieder Gast an seinem Stammhaus, dem Pforzheimer Stadttheater, dem Kammertheater Karlsruhe, und anderen Theatern.

Das Publikum des Kammertheaters hatte bereits Gelegenheit, ihn als Elwood Blues in „A Tribute to the Blues Brothers“, zusammen mit Bernd Gnann in „Himmel und Erde“ und in zwei Rollen (trinkfreudiger Weihnachtsmann und Großvater/Geschäftsmann und Vater) in der Komödie Weihnachten auf dem Balkon kennenzulernen.

Bei „Achtsam morden“ schlüpft er in sage und schreibe 8 verschiedene Rollen. Viel Vergnügen!

Felix Frenken

Felix Frenken absolvierte von 2002-2006 die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und war von 2006-2009 festes Ensemblemitglied am Jungen Theater Göttingen.

Hier spielte er so unterschiedliche Rollen wie z. B. den Grafen Appiani in Lessings Emilia Galotti, Eilif in Brechts Mutter Courage, August in Igor Bauersimas norway.today, Licht in Kleists Der zerbrochene Kru oder die Titelrolle in Shakespeares Othello.

Weitere Theaterstationen waren u. a. das Staatstheater Stuttgart, das Landestheater Linz, Komödie Frankfurt, das Staatstheater Mainz, das Theater Reutlingen, das Landestheater Detmold und die Landesbühne Niedersachsen Nord, wo er unter anderem - Mutter Ubu in Alfred Jarrys König Ubu, das Musical Blues Brothers (u. a. Ray Charles, Reverend Cleophus und Curtis), sowie Der Prozess von Kafka spielte.

Mit der Rolle des Driss in Ziemlich beste Freunde spielte Frenken knapp 400 Vorstellungen und wurde 2015 mit dem 1. INTHEGA-Preis ausgezeichnet.

Danach folgten Musicals wie Hair und Addams Family oder Stücke wie Monsieur Claude und seine Töchter, Götz von Berlichingen oder Die drei Musketiere.

Dorothea Kriegl

Die freischaffende Schauspielerin und Tänzerin wuchs behütet in Hornberg im Schwarzwald auf. Hier besuchte sie schon als Kind die Ballettschule und schnupperte Theaterluft. Nach der Schulzeit verschlug es sie auf die Philippinen, wo sie bereits im Alter von 17 Jahren für diverse Fernsehsendungen vor der Kamera stand. Außerdem arbeitete sie über zwei Jahre erfolgreich als Model für mehrere Majorlabels und drehte Fernseh- und Kinospots.

Vom Heimweh nach Deutschland gepackt, landete sie in Köln, wo sie nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Schauspielstudiums endlich ihre Liebe zur Bühne ausleben konnte.

Nach ersten Engagements, z.B. in Neuwied und Bonn, folgte die Tournee „Turandot“ - nach Schiller - mit Dorothea Kriegl in der Titelrolle. Parallel war sie als Tänzerin in dem Stück „Solaris“ in Köln und Klagenfurt beschäftigt.

Wenn sie nicht gerade für die „Deutsche Welle“ vor der Kamera stand, spielte und tanzte sie sich vom Prinzregententheater München –
z.B in „Lollipop“ - über das Feierabendhaus Ludwigshafen quer durch die Bundesrepublik und gastiert seit 2011 regelmäßig in der Comödie Dresden. Das erste Mal auf der Bühne des Kammertheaters stand sie neben Christian Kühn 2018 in „Dinner For One“.

www.dorotheakriegl.de

Julian Härtner

wurde 1989 in Heidelberg geboren. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Danach zog es ihn nach Konstanz an den Bodensee, wo er über vier Jahre Teil des Ensembles des Theater Konstanz war. Er war dort als „Diener zweier Herren“, als Kasimir in „Kasimir und Karoline“, als "Aby Warburg" im gleichnamigen Stück, als Tempelherr in „Nathan der Weise" und in vielen weiteren Hauptrollen zu sehen.

Heute lebt Härtner wieder in Berlin und arbeitet freischaffend. Als Biff war er mit „Tod eines Handlungsreisenden“ auf Deutschlandtournee. Er ist regelmäßig Teil des Ensembles am TAK Theater Liechtenstein. Demnächst wird er im Kino-Thriller „Sisters“ zu sehen sein. Zurück in Berlin entdeckte er auch seine Liebe zu amerikanischen Schauspieltechniken wie den Methoden von Sanford Meisner und Ivana Chubbuck.

Neben Schauspiel interessiert sich Härtner für Psychologie und Spiritualität.

Andrea zum Felde

Die gebürtige Kölnerin studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und war regelmäßig als freie Schauspielerin an den Stadt– und Staatstheatern Stuttgart, Wiesbaden, Mannheim, Osnabrück, Hildesheim, Fürth, Lübeck, Oberhausen und Olden- burg engagiert.

Zuletzt war sie Gast am Ohnsorg Theater in Hamburg.

Sie arbeitet als Sprecherin von Hörbüchern und Features. Die Mutter von zwei Söhnen arbeitet außerdem theaterpädagogisch mit Kindern im Kitaalter und singt leidenschaftlich gerne.

Sie ist Preisträgerin des Theaterpreises 2007 für Freies Theater der Nieder- sächsischen Lottostiftung.

Beatrice Kaps-Zurmahr

Schon als Kind stand Beatrice Kaps-Zurmahr im Anhaltischen Theater in Dessau auf der Bühne. Sie absolvierte ihre Schauspiel-Ausbildung am Theater der Keller in Köln, an dem sie dann auch als Babe in „Crimes of the Heart“ debütierte. Nach einem Festengagement in Rudolstadt, wo sie u.a. als Klärchen in „Im Weißen Rössl“ zu sehen war, führte sie ihr beruflicher Weg über das Grenzlandtheater Aachen bis nach London, wo sie am Unicorn Theatre und Courtyard Theatre spielte.

Seit 15 Jahren ist sie zudem als Andrea Neumann fester Teil des Ensembles der ARD-Serie „Lindenstraße“. 2013 gründete sie das Theater Skurreal Noir und realisiert nun auch eigene Produktionen. Als Frau Prof. Liebermann bringt sie seit 2017 physikalische Experimente gepaart mit Comedy in „Physikanten & Co.“ auf die Bühne, u.a. im Varieté et cetera in Bochum.

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