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Zunächst erhielt Michael Seifferth seine musikalische Ausbildung am Violoncello. Er studierte in Leipzig, Karlsruhe und Florenz Operngesang, Pädagogik und Kulturwissenschaften. Meisterkurse und Unterrichte im Belcanto, in der barocken wie zeitgenössischen Musik, Operette, Chanson und Jazz prägten zusätzlich seinen musikalischen Werdegang.
Er sang Opernpartien wie Abu Hassan in Webers gleichnamiger Oper, Oronte in Händels „Alcina“, Orest in Gluck‘s „Iphygenie auf Tauris“ und Nanky-Poo in Sullivans „Mikado“. An der Kammeroper Schloss Rheinsberg war er als Alcasto in Wilhelmine von Bayreuths Barockoper „Argenore“ zu hören. Am Nationaltheater Mannheim sang er in Weinbergs „Der Idiot“ und in der UA des Jahres 2015 „Esame di Mezzanotte“ von Lucia Ronchetti.

Neben der Oper gilt seine Aufmerksamkeit ebenso der Kammermusik, dem Lied, sowie der sakralen -und der zeitgenössischen Musik. Michael Seifferth war Stipendiat der „Yehudi Menuhin Stiftung – live music now“ und war solistisch bei den „Max-Reger-Tagen Weiden“, dem „Stuttgarter Bachfest“, dem „Weimarer Kunstfest“, sowie bei einer Uraufführung von Klaus Lang zum „Europäischen Kirchemusikfestival Schwäbisch Gmünd“ zu hören. Bundesweit tritt er regelmäßig als Konzertsänger auf, ist Gast an Opernhäusern und bei Konzertchören.
Tätig ist er auch als Gesangpädagoge, Stimmbildner und in der musikalischen Früherziehung. Dem Theater Koblenz ist er seit vielen Jahren besonders eng verbunden. Festes Mitglied ist er in einer “Comedian Harmonists” Formation und einem Barbershop-Quartett.

Oliver Fobe studierte Schauspiel an der Schule des Theaters der Keller in Köln. Es folgte ein erstes Engagement am Millowitsch-Theater und gleich im Anschluss bei den Schlossfestspielen in Ettlingen. Danach ging Oliver Fobe an die Städtischen Bühnen Münster, wo er bis 2003 engagiert blieb. 2004 wechselte er an das Staatstheater Kassel.

Sein gesangliches Talent konnte er bisher in unterschiedlichen Rollen unter Beweis stellen: Er spielte u.a. den Conférencier in „Cabaret“, Judas in „Jesus Christ Superstar“, Seymour in „Der kleine Horrorladen“, Riff Raff in „Rocky Horror Show“, Jake in „The Blues Brothers“, sowie bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall die Rolle Joe/Josephine in „Sugar“ und den Prof. Hinzelmann in „Im Weißen Rössl“. 2015 war Oliver Fobe im Stadttheater Fürth in der Uraufführung von „Der Tunnel“ zu sehen und 2016/17 in „Luther – Rebell Gottes“ (WUA) und „Geächtet“. Für spotlight Musicals GmbH spielte er in Fulda in dem Musical „Der Medicus“. Im Sommer 2019 war er bei den Burgfestspielen Bad Vilbel für „Emil und die Detektive” und in „Saturday night fever“ engagiert.

Die Kammertheater Zuschauer kennen Oliver Fobe bereits aus den Produktionen „Männer“, „Männer 2“, „Wer mit wem?“ und „Die Drei von der Tankstelle“. Außerdem war er neben Bernd Gnann auch schon 2011 in „Die Comedian Harmonists“ zu erleben. Nebenbei ist er
auch als Webdesigner und freiberuflicher
Präsentationscoach für
Führungskräfte tätig.

www.ofobe.de

"Die Zeit ist eine Vase. Es kommt halt darauf an, ob man Disteln oder Rosen hineinstellt". Blöderweise habe ich dieses kluge Zitat von Rudolf Rolfs nie begriffen. Mir waren immer schon stachlige Disteln, die so herrlich wilde Blüten treiben, lieber als dornige Rosen mit Insta-tauglich gezüchteten High-End-Blüten. So verließ ich in jungen Jahren zügig Rolfs‘ Wirkungsstätte (Hessen, zufällig mein Heimatbundesland), und kam über Umwege wie Mannheim (Musikstudium, war mir irgendwann zu quadratisch, praktisch, pfälzisch dort), oder Schwerin (tolles Theater) zunächst nach Hamburg (Nich lang schnacken, Kopp in‘n Nacken!). Um Menschen mit meiner Theatermusik, meinen Musikkabarett- und Liederabenden zu beglücken, bereiste ich von dort aus viele faszinierende Städte, bis ich endlich im kargen Berlin landete -und blieb. Meine Eltern hatten mich damals gewarnt. Berlinisch sei mit Dialekt getarnte Unverschämtheit.

Als späte Antwort darauf drei willkürlich ausgewählte Fremdzitate aus meinen ersten Wochen in der Hauptstadt:

"Ick greif‘ da ma rin" (Baumarktmitarbeiterin packt mir den gerade gekauften Toilettendeckel ein)

"Jetze klatsch‘n wa ma alle fröhlich in die Hände" (Einkauf bei der Blumenhändlerin, der ich zwei Blumentöpfe entgegenhalte)

"Weil ick se seit ihr‘n Einzug so oft seh‘ : Sind se arbeitslos, Herr Leibold? Na denn uff jute Zusammenarbeit!" (Die zugewandte frühverrentete Dame aus Etage vier) 

Auch heute habe ich noch keine Ahnung, was der famose Frankfurter Kabarettgründer sich beim Distel-Rosen-Vergleich dachte. Doch ich mag mein stachliges Berlin. Und so war es nur logisch, dass ich dort 2016 nicht nur an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ zu lehren begann, sondern auch Mitglied im Ensemble des `Kabarett-Theater DISTEL` wurde.

In München geboren, bekam Wolfgang Kick seine erste musikalische Ausbildung im Tölzer Knabenchor und hatte dort schon früh die Möglichkeit, auf großen Bühnen aufzutreten, u. a. als einer der drei Knaben in „Die Zauberflöte“. Er studierte an der Berliner Universität der Künste Klavier und Tonmeister, Auslandsstudien brachten ihn nach Kopenhagen, Jerusalem und Bogotá.

Als Tonmeister betreute er unter anderem über mehrere Jahre die Aufnahmen des Leipziger Thomanerchores und des Gewandhausorchesters. Seit 2011 ist er vermehrt im Theater- und Musicalbetrieb tätig. Dabei kann er die Reiselust gut mit seiner Tätigkeit verbinden und ist immer wieder auch auf Tourneen unterwegs, sei es als Bandpianist oder musikalischer Leiter.

 

Stefan Schmitz erhielt seine Ausbildung an der Ballettschule der Hamburgischen Staatsoper sowie an der Joop van den Ende Academy. Nach seinem Engagement bei „Mamma Mia!“ in Hamburg zog es ihn nach Österreich. Hier war er am Stadttheater Klagenfurt und an der Grazer Oper u.a. in „Jesus Christ Superstar“, West Side Story“, „Les Misérables“, „Gräfin Mariza“, „Carousel“ und an der Wiener Volksoper in „Kiss me, Kate“ zu sehen. Es folgten Engagements in „Die Hexen von Eastwick“ und „Les Misérables“ am Landestheater Linz.

Neben seiner Tätigkeit als Solist in verschiedenen Oratorien und Operetten gab er im Januar 2012 in Lübeck als Kasper Flaut in Benjamin Brittens „Ein Sommernachtstraum“ sein Operndebüt. Zudem stand er in „My Fair Lady“ und „Titanic“ in Bad Hersfeld, als Swing in „Spamalot“ am Schauspielhaus Bochum und in „Oliver!“ am Theater Lübeck sowie in der „West Side Story“ am Theater St. Gallen und in „Evita“ am Wiener Ronacher auf der Bühne. Nach seinem Engagement als Persil in „Irma la Douce“ am Grenzlandtheater Aachen war er Teil der Welturaufführung von „Meine Stille Nacht“ am Landestheater Salzburg und gehörte zuletzt zum Ensemble von „Big Fish“ am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen.

Florian Hartmann absolvierte 2019 seinen Master im Studienfach Gesang an der Hochschule für Musik Karlsruhe und studierte parallel am dortigen Institut für MusikTheater. Dort wirkte er in mehreren Hochschul-Opernproduktionen – wie beispielweise in Puccinis „La Bohème“, in Krüss‘ „Sängerkrieg der Heidehasen“ oder in „Ariadne auf Naxos“ – mit. In Meisterkursen vertiefte er seine Ausbildung.

2012/13 war er im Theater „Die Tonne“ Reutlingen in der Produktion „aus dem Leben einer a-cappella Gang“ mit seiner selbst gegründeten a-cappella Band „Die Rasselbande zu erleben und wirkte als ‚Christus‘ in der Inszenierung „Bin ich’s? Leonardo Ma(h)l in Szene“ mit. Besonders verbunden ist Florian Hartmann der Kammeroper Reutlingen. Seit 2013 ist er regelmäßig Teil des Ensembles. Weitere Gastspiele führten ihn u.a. in die Pasinger Fabrik, das Pellerhaus Nürnberg und das Zimmertheater Tübingen.

Zu erleben ist er außerdem immer wieder mit dem Vocalensemble Rastatt, sowie weiteren selbst gegründeten Ensembles. Solistisch war er bereits mit Orchestern wie der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, den Brandenburger Symphonikern, dem Neuen Barockorchester Berlin, la banda, L‘arpa festante und den Deutschen Händelsolisten bei den Händelfestspielen in Karlsruhe tätig. Seit Januar 2014 ist er Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

Auf der Bühne zu erleben war er zuletzt 2019 als Sprecher, bei den Schlossfestspielen Ettlingen in Mozarts „Zauberflöte“. Zudem ist Florian Hartmann Gesangspädagoge und Chorleiter u.a. bei „Cantus Juvenum Karlsruhe e.V.“.

www.florian-hartmann.com

Markus Kapp

Markus Kapp ist in Baden-Baden geboren und arbeitet als Musiker, Komponist, Arrangeur, Texter, Dozent, Schauspieler und Kabarettist.

Die Musikalische Leitung und Kompositionen übernahm er u.a. für das Theaterschiff Stuttgart, die Freilichtbühne Ötigheim, die Klosterfestspiele Langenzenn, das Esprit-Theater, das Sandkorn-Theater und das Theater-am-Puls. Mit seinen Soloprogrammen „Wir schweifen App“ und „Kapp der guten Hoffnung“ hat er in den letzten Jahren zahlreiche Kabarettpreise gewonnen, u.a. den SWR3-Comedypreis.

Seine Engagements in jüngster Zeit waren u.a. für den „Quatsch Comedy Club“ in Berlin, Hamburg und Stuttgart, DAS FEST Karlsruhe, Die Springmaus in Bonn, das Berliner Kabarett-Theater Die Wühlmäuse und das Rantastic in Baden-Baden.

In den letzten Jahren hat er mehrere musikalische Kabarett-Programme entwickelt, darunter „Ein Eintopf á la Marlene Dietrich“, „Fluchend in die Karibik“, „Liebesgrüße aus der Gruft“", „Fit for X-Mas“, „Tatort Küche“, „Comedy-Musical-Gala“ und „Don Quichote - Ritter ohne Furcht und Gabel“. Außerdem ist er Mitglied des Pop-Duos „Cashmere“ und Creative Director einer Produktionsfirma für Radio- und TV-Spots.

Für das Kammertheater Karlsruhe hat er bereits zusammen mit Nici Neiss zahlreiche Kabarett Programme im Gasthof Im Schlachthof auf die Bühne gebracht.

www.markuskapp.de

Lukas Löw

Lukas Löw wurde in Saarlouis geboren. Nach seinem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Erzieher, bevor es ihn an die Stage School nach Hamburg führte.

Während seiner Ausbildung konnte er dort bereits in mehreren Shows, wie der „Großen Weihnachtsshow“ und verschiedenen „Monday Nights“ auf der Bühne stehen. So wirkte er auch in den Semesterprojekten „Addams Family“ als Ensemble-Mitglied, sowie in „Dracula“ als Arthur Holmwood und als Choreographie-Assistenz mit. 

Manuel Dengler

Manuel Dengler wurde in Wiesbaden geboren und absolvierte 2014 den Diplomstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit Auszeichnung. 2013 gewann er den dritten Platz beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin und belegte 2014 den ersten Preis beim IX. Internationalen Gesangswettbewerb „The Singing Mask“ in St. Petersburg. Ein Jahr darauf entwickelte er als „Pilotstudent“ den Masterstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit und debütierte in diesem Rahmen als Regisseur am Deutschen Theater München mit Sondheim`s „Into the Woods“. Für „Big Fish“ am Prinzregententheater München übernahm er die künstlerische Leitung für die Gastspiele und inszenierte in Baden Baden das Stück „Zirkus Furioso“.

Manuel Dengler spielte außerdem u.a. am Staatstheater Nürnberg, am Theater Trier, am Staatstheater Darmstadt, am Landestheater Coburg, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall und am Staatstheater Kassel. Für die Produktion BodyBILD an der Schauburg München übernahm er die musikalische Leitung und Anfang 2019 inszenierte er in Kooperation mit dem Prinzregententheater München „Jesus Christ Superstar“ in der Christuskirche München. Momentan ist er am Staatstheater Kassel in „West Side Story“ zu sehen und ab nächster Spielzeit als „Igor“ in „Young Frankenstein“ am Stadttheater Pforzheim.

Am Kammertheater Karlsruhe war er bereits in der Spielzeit 2017/18 in „Die Drei von der Tankstelle“ zu erleben. 

www.manueldengler.com

Maja Sikora

Maja Sikora ist in Hamburg geboren und hat im Sommer 2011 ihr Musical-Studium an der Universität der Künste in Berlin abgeschlossen. Nach dem Studium war sie in mehreren Rollen im Alten Schauspielhaus Stuttgart zu sehen, z.B als Louis Lane in „Kiss me, Kate“, oder Norma in „Viktor/Viktoria“. Dort übernahm sie 2015 auch die Titelrolle in dem Musical „Sweet Charity“, welches anschließend beim Musicalfestival Daegu in Süd Korea gastierte und mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.

Weitere Theaterstationen waren u. a. der Bayerische Hof in München, das Contra-Kreis-Theater Bonn, der Zeltpalast Merzig, das Alte Theater Erfurt, die Komische Oper Berlin und das Stadttheater Bielefeld. Außerdem sah man sie bei Sommerfestspielen in Tecklenburg und in Braunschweig, wobei sie beide Male die Rolle der Amber von Tussle in dem Musical „Hairspray“ verkörperte, sowie bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall, hier spielte sie die Stephanie Mangano in „Saturday Night Fever“.

Lena Weiss

Lena Weiss wurde in Österreich geboren und startete ihre Bühnenlaufbahn als Ensemblemitglied der Sommerspiele Melk, wo sie u.a. die Kalypso in der „Odyssee“ verkörperte. Nachdem sie im Rockmusical „Rent“ – im Stummfilmkino Delphi Berlin zu sehen – mitwirkte, stand sie im Wiener Rabenhof Theater auf der Bühne und tourte mit dem österreichischen Erfolgsmusical „Elisabeth“ durch China, Deutschland und Österreich.

Zu ihren bisherigen Rollen zählen die Constanze Weber/Nissen im Musical „Mozart!“, die Consuelo in „West Side Story“ sowie die Abgefahr’ne Frau im Rock-Musical „American Idiot“. Aktuell spielt sie in Wien Klimts Lebensgefährtin Emilie Flöge in „Wally:Emilie“ sowie Chava in „Anatevka“ am Theater&Orchester Heidelberg.

www.lena-weiss.at

Foto: Sarah Weiss

Daniela Tweesmann

Daniela Tweesmann begann bereits mit fünf Jahren ihre Gesangskarriere im Kinder- und Jugendchor der Detmolder Schloss Spatzen, die Ausbildung zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin beendete sie 2008 an der German Musical Academy Osnabrück.

Neben der Vielzahl an Rollen, die sie während ihrer Ausbildung spielen durfte – darunter die Mrs. Lovett in „Sweeney Todd“ – war sie mehrere Jahre im Ensemble der Freilichtbühne Tecklenburg in Stücken wie „Jekyll & Hyde“, „Mozart“, „Aida“ und „Evita“ zu sehen. Am Coupé Theater Berlin konnte man sie als Chefliebchen in der Musicalrevue „Sekretärinnen“, als Schwester Hubert in dem Musical „Non(n)sens“, als Carolanne in der Schlagerrevue „Hossa“ und zuletzt als Carol in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Girls Night“ erleben. Mit Stücken wie „Das bisschen Spaß muss sein“, „Wickie“ oder „Dornröschen“ ging sie auf Deutschlandtournee. In der Schweiz spielte Daniela Tweesmann in den Uraufführungen der Musicals „Daddy Cool“ und „Sister Act“ die Rollen der Ma Baker und Schwester Mary Patrick. Seit 2018 gehört sie zum „Hair“-Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe.

Außerdem war sie bereits Preisträgerin für NRW und zweifache Halbfinalistin beim Bundesgesangswettbewerb Berlin.

Auf der Bühne des Kammertheaters Karlsruhe spielte sie bereits in "Tinder - Das Musical", das an 4. September 2019 wieder auf dem Spielplan stehen wird.

Casandra Schütt

Cassandra Schütt wurde in Nürnberg geboren und entdeckte bereits früh ihre Liebe zur Bühne. Während der Schulzeit war sie in zahlreichen Theaterstücken zu sehen und gewann 2012 den Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Musical. Erste professionelle Bühnenerfahrung sammelte sie in der Titelrolle in dem Nürnberger Weihnachtsmusical „Christa“.

Ihre Ausbildung begann sie 2013 an der Musik und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien. In der Studienzeit stand sie u.a. als Mary in „Eating Raoul“ und Ottilie in „Im Weißen Rössl“ auf der Bühne. Darüber hinaus war sie Teil des Ensembles der deutschsprachigen Erstaufführung von „In den Heights“. Zu erleben war sie außerdem auf der Freilichtbühne Staatz in „Artus Excalibur“, „Jesus Christ Superstar“ und als Eponine in „Les Miserables“. 2017 schloss sie ihr Studium ab und kehrte nach Deutschland zurück, um dort an der Oper Chemnitz die Rolle Kitty in „Hochzeit mit Hindernissen“ und Pony Hütchen in „Emil und die Detektive“ zu verkörpern. Zuletzt spielte sie die Rosalie in der Uraufführung „Der Seelenhändler“.

Stephan Ohm

Nele Neugebauer

Nele Neugebauer wurde in Leipzig geboren und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Performing Academy in Wien. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie bereits in ihrer Heimat. Während ihrer Ausbildung folgten Rollen- und Ensembleverpflichtungen u.a. in den deutschsprachigen Uraufführungen der Disney-Musicals „Aladdin“ und „Alice im Wunderland“ in der Wiener Stadthalle/Halle F und beim Operettensommer Kufstein in „My Fair Lady“.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung spielte sie am Theater an der Wien in „Die Dreigroschenoper“ und war als Solistin, Dance Captain und musikalische Leitung auf der MS Albatros engagiert. Die Rolle der Julie in „Norway. Today“ verkörperte sie sowohl im Theater Forum Schwechat als auch bei der Neuen Werkbühne München. In der letzten Spielzeit war Nele Neugebauer als Mrs. Tottendale in „Hochzeit mit Hindernissen“ an der Oper Chemnitz zu sehen und spielte als Swing verschiedene Kitkatgirls in „Cabaret“ im Tipi am Kanzleramt Berlin. Außerdem verkörperte sie den Minister in „Wiener Blut“ im Bronski & Grünberg Theater in Wien. Neben ihren verschiedenen Theater-Ensembles schreibt Nele Neugebauer auch selbst und brachte bereits zwei Soloprogramme in Wien und Eisenach zur Aufführung.

Nina Links

Nina Links wurde in Bad Honnef geboren und entschied sich im Anschluss an ihr Musicalstudium zunächst für ein Zweitstudium der Publizistik und Amerikanistik. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Produktionen des Jungen Staatsmusicals am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, u.a. in „Hair“ oder in „Zwei hoffnungslos verdorbene Schurken“. 2012 war sie als Nymphe Ariel im Open-Air-Musical „Wasserphantasie“ in Neunkirchen zu erleben.

Seit 2015 übernimmt sie die Einstudierung der Choreografien bei den Musical-Produktionen des Nachwuchsensembles am Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. Bei der deutschen Erstaufführung von „The Pirate Queen“ am Theater Nordhausen coverte Nina Links 2016 die Titelrolle der Grace O’Malley. In Wiesbaden übernahm sie die Partie der Ida in „Die Fledermaus“. 2017 gastierte sie als Debütantin Hope Harcourt in „Anything Goes“ am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie bei der Emsländischen Freilichtbühne Meppen als Peggy Sawyer in „42nd Street“ und als Alex Owens in „Flashdance“. In beiden Produktionen war sie auch für die Choreographien zuständig. 2018 spielte sie in „My Fair Lady“, „The Blues Brothers“ und „West Side Story“ am Staatstheater Saarbrücken und aktuell ist sie im Landestheater Eisenach als Carmen Diaz in „FAME“ zu erleben.

www.nina-links.de

Foto: Melanie Richert

Oliver Hoß

Oliver Hoß wurde in Köln geborene und entdeckte schon früh sein musikalisches Talent und seine Passion für die Bühne. So trainierte er in der A-Klasse der lateinamerikanischen Tänze und bestritt sowohl nationale als auch internationale Turniere. Im Anschluss absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School Hamburg. Seine ersten Engagements auf der Musicalbühne hatte er bereits während seiner Ausbildung im Hoftheater Ottensen, dort sah man ihn als Pinocchio im gleichnamigen Märchen und als Kai in „Die Schneekönigin“.

Zuletzt spielte Oliver Hoß u.a. am Musicaltheater Bremen im Ensemble von „Anastasia – Das Musical“ und verkörperte in der Boulevardkomödie „Ein Herz aus Schokolade“ die Rolle Pascal Gaspard so wie die Ratte in „Käpt´n Sharky“ am Kleinen Hoftheater in Hamburg. Seine Vielfältigkeit als Bühnendarsteller bewies er außerdem bei Auftritten für Shows, Galas, Musikvideodrehs und als Choreografie-Assistent für Agenturen. Im Kammertheater war er bereits in der Spielzeit 2017/18 in „Der Stripper“ zu erleben.

Dorkas Kiefer

Dorkas Kiefer entwickelte schon früh die Leidenschaft Menschen zu unterhalten und auf der Bühne zu stehen. Ihre Liebe zur Musik, zu Gesang und Tanz führten sie nach dem Abitur 1992 an das Gießener Stadttheater und im Anschluss auf die Theaterbühne in Münster und Wien, wo sie u.a. in Produktionen wie der Rock -per „JFK“ (Jovel Music Hall), „Little Shop of Horrors“ und „Im Weißen Rössl“, mitwirkte.

1996 startet ihre Karriere in Film und Fernsehen. Sie war u. a. engagiert in dem Spielfilm „Charleys Tante“ unter der Regie von Sönke Wortmann, in der Hauptrolle in „Die Babysitterin“ und in dem erfolgreichen Kinofilm „Aimée und Jaguar“. Weitere Kinofilme in denen sie beispielweise zu sehen war, sind „Siegfried“, „Milla“, „Toilet Stories“ und zuletzt spielte sie in „So viel Zeit“ an der Seite von Jan Josef Liefers. Dorkas Kiefer wirkte auch in zahlreichen Serien mit., wie z.B in „Alarm für Cobra 11“, „Edel & Stark!“ , „Klinikum Berlin Mitte“, „Soko Leipzig“, „Soko Wismar“, „Soko Stuttgart“, „Bewegte Männer“, „Der Staatsanwalt“, „Der Bulle und das Landei“, „ein Fall für Zwei“, „ Heldt“ und und in der erfolgreichsten Folge von „Stubbe -In dieser Nacht“.

Auch musikalisch hat Dorkas Kiefer einiges erreicht. 1994 belegte Dorkas mit der Gruppe MeKaDo in Dublin beim internationalen Grand Prix de la Chanson den 3. Platz für Deutschland. Im Jahr 2000 tourte sie als Gast-Sängerin mit Udo Lindenberg und dem Babelsberger Filmorchester, womit sie sich einen großen Traum erfüllte. Außerdem produzierte sie nach der Gründung ihrer Band „The Cat´s Pyjamas“ in Zusammenarbeit mit befreundeten Musikern und Produzenten ihr Album „Colourbound“.

Seit 2009 ist Dorkas Kiefer auch wieder erfolgreich auf der Theaterbühne zu sehen. Sie spielte am Düsseldorfer Theater an der Kö, an der Komödie Düsseldorf, am Theater am Dom in Köln, am Contra-Kreis-Theater in Bonn, der Komödie in Dresden, dem Theater im Bayrischen Hof in München, sowie am Theater am Kurfürstendamm in Berlin in Produktionen wie „39 Stufen“, „Film ab“, „Sei lieb zu meiner Frau“, „Aufguss“ und zuletzt 2017/18 in der französischen Komödie von Clement Michel „Trennung für Feiglinge“. Auf der Bühne des Kammertheater war sie bereits in der Spielzeit 2011/12/13 an der Seite von Ralf Bauer in „Gut gegen Nordwind“ zu erleben und danach mit Hugo Egon Balder in „Sei lieb zu meiner Frau“.

www.spiel-kind.com

Instagram: @dorkaskiefer

facebook: https://de-de.facebook.com/DKiefer

Beate Leclercq

Beate Leclercq wurde in Hannover geboren und absolvierte, nach einem Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschule an der Pädagogischen Hochschule Braunschweig, ihr Schauspielstudium in Hamburg. Es folgten Festanstellungen als Schauspielerin am Schleswig-Holsteinischen Landestheater und dem Städtebundtheater Hof.

In den letzten Jahren war sie beispielsweise am Theater Paderborn als Rebecca Nurse in „Hexenjagd“, als Witwe Shin in Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ und als Frau Müller in „Frau Müller muss weg“ zu sehen. Zudem spielte sie am Theater in der Basilika Hamburg Julika Jenkins in „Top Dogs“ und war in über 1000 Vorstellungen von Bülows „Loriots Dramatische Werke“ in verschiedenen Rollen zu sehen.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin war sie als Phonetikerin bei „Cats“ am Operettenhaus Hamburg und als Theaterpädagogin an der Carl-Cohn-Grundschule Hamburg tätig.

Jochen Busse

Jochen Busse wurde in Iserlohn im Sauerland geboren und ließ sich trotz dieses Tatbestandes nicht abhalten das Ziel, ein Schauspieler zu werden, zeitlebens zu verfolgen. Offensichtlich ist ihm das bis heute, nach immerhin über 54 Bühnenjahren nicht gelungen, denn die häufigste Bezeichnung in den Medien lautet: Kabarett-urgestein.

Als solches Kleinkunstaluvium gab Busse zehn Jahre den Moderator in „7 Tage, 7 Köpfe“ und erhielt dafür den Sonderpreis für Popularität und Ausdauer in Form des Deutschen Comedypreis 2004. Parallel zu dieser Gesteinsbildung wirkte er in 86 Folgen „Das Amt“ als Hagen Krause und wurde mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk schon mal vier Jahre vorher mit dem Deutschen Comedypreis künstlerisch frühpensioniert.

Seit dem Rentenalter widmet sich Jochen Busse ausschließlich seinen Hobbys. Als da wären: Zwei Kabarettprogramme mit Henning Venske. Bedacht mit dem Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz um Deutschen Kleinkunstpreis 2010 und dem Bayerischen Kabarettpreis 2012. Und der „Tegtmeier – Kappe“ der Stadt Herne.

Freundschaften zu Erfolgsautoren wie Dietmar Jakobs und Lars Albaum zwingen ihn alle zwei Jahre mit einer neuen Komödie auf die Bühne.

Nach „Einmal nicht aufgepasst“ erlebte er ein „Andalusisches Mirakel“ (Merkur-Theaterpreis 2007), das setzte sich fort „In jeder Beziehung.“

Nun macht er auch noch Regie. Wie bei „Achtung Deutsch“, das bei den Privattheatertagen 2014 in Hamburg mit dem „Monika Bleibtreu Preis“ für die beste Komödie ausgezeichnet wurde.
Langweilen tut er sich nie, was er auch allabendlich Ihnen auf gar keinen Fall zumuten möchte.

www.jochenbusse.de

Vincenzo Tatti

Nach seinem Abitur absolvierte Vincenzo Tatti, geboren in Düsseldorf, seine Schauspielausbildung in Köln. Bereits während der Ausbildung übernahm er Theaterrollen in diversen Stücken im Raum Köln.

Als staatlich anerkannter Schauspieler ging er zunächst für Thomas Deprycks „Der Reservist“ und eine Lesung im Rahmen der EURODRAM 2017 nach Mannheim.

In dem Film „Il Premio“, von und mit dem italienischen Regisseur Alessandro Gassmann, war er auch schon auf der Kinoleinwand zu sehen. Zurück in Deutschland betrat Vincenzo Tatti bereits mehrfach die Unterfränkische Landesbühne des Theaters Schloss Maßbach, wo er in „Bambi“, in Schillers „Kabale und Liebe“ und zuletzt in der Uraufführung von Paul Maars „Das Sams feiert Weihnachten“ mitspielte.
Im Theater im Rathaus Essen war er das erste Mal im September 2018 als „Enzo“ in „Achtung Deutsch“ zu sehen.

www.theapolis.de/de/profil/vincenzo-tatti

Joachim H. Luger

Joachim H. Luger begann seine Laufbahn 1966 bereits als Schauspielschüler mit kleinen Rollen am Staatstheater Stuttgart. Es folgten mehrjährige Engagements am Stadttheater Lübeck, am Grillo-Theater Essen und am Schauspielhaus Bochum, unter der Intendanz von Claus Peymann. Joachim H. Luger war in weit über hundert verschiedenen Rollen auf den unterschiedlichsten Bühnen in Deutschland zu sehen. Er spielte in Operetten wie „Frau Luna“, „Im Weißen Rössl“ und in der „Fledermaus“, in der „Dreigroschenoper“, in Musicals wie „Hello Dolly“, „Cabaret“ und „Anatevka“.

Am Theater an der Kö in Düsseldorf und am Theater am Dom in Köln konnte man ihn in Stücken wie „Ping-Pong“, „Treue oder der Hochzeitstag“, „Wenn es Herbst wird“, „Schöne Geschichten von Mama und Papa“ und „Wir sind die Neuen“ sehen. Er gastierte mit diesem Stück auch in Frankfurt und Dresden und künftig auch in Stuttgart und München.

Zusammen mit seiner Kollegin Petra Afonin machte er jahrelang musikalisch-kabarettistische Kleinkunst und satirische Weihnachtslesungen und er arbeitete immer wieder für Hörfunk und Fernsehen.

Bundesweite Bekanntheit erreichte Joachim H. Luger mit seiner Rolle des „Hans Beimer“ in der Fernsehserie „Lindenstraße“, die er mehr als dreißig Jahre lang verkörperte.

www.filmmakers.de/joachim.h.-luger

Angelo Konzett

Angelo Konzett wurde in Vorarlberg, Österreich, geboren. Im Alter von 12 Jahren spielte er seine erste Hauptrolle bei den „Passionsspielen Klostertal/Arlberg“.

2014 zog er nach Wien und begann ein Schauspielstudium an der 1st Filmacademy, welches er 2017 mit Auszeichnung abschloss. Als Musicaldarsteller war er in der deutschen Erstaufführung von „Blinker – das Musical“ in der Theatercouch Wien und 2017 in „RENT“ im Vienna English Theatre zu sehen.

Im Fernsehen stand er u.a. schon für „Schnell Ermittelt“, „Erbschaftsangelegenheiten“, „Die Toten vom Bodensee“ und „SOKO Kitzbühel“ vor der Kamera. Aktuell ist er im Kinofilm „Erik & Erika“ zusehen, sowie in der Kino-Komödie „Womit haben wir das verdient?“. Seit 2015 ist Angelo Konzett im Ensemble des Schubert Theaters und bei den Produktionen „PAPERMAN“, „HAYDN – Die Musik aus mir“ und aktuell neben Schau- und Puppenspieler auch als Musiker in Goethes „FAUST“.

www.angelokonzett.com

Jens Hartwig

Jens Hartwig wurde in Bonn geboren. Nach dem Abitur schloss er zunächst erfolgreich ein Studium der Medienbetriebswirtschaftslehre ab, bevor er im Anschluss in Köln sein Schauspielstudium absolvierte.

Es folgten diverse Theater Engagements, u.a. am Theater Erlangen, Theater der Stadt Koblenz, Comödie Dresden, Theater im Rathaus Essen, Theater an der Kö Düsseldorf und Theater am Dom in Köln.

Bis heute hat Jens Hartwig in zahlreichen TV-Produktionen, wie „Falk“, „Einstein“, „Rentnercops“, „Broken Comedy“ oder „Familie Dr. Kleist“ mitgewirkt. Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des zwielichtigen „Graf Tristan von Lahnstein“ in der ARD-Serie „Verbotene Liebe“, für die er in fünf Jahren über 1000 Folgen drehte. Unter der Regie von Oskar Roehler stand er mit Katja Riemann für den Kinofilm „Herrliche Zeiten“ vor der Kamera. Zuletzt drehte er für den Kinofilm „Rate your date“ unter der Regie von David Dietl.

Neben Bühne und TV arbeitet er als Synchronsprecher und leiht seine Stimme den verschiedensten Rollen für Film, Serie, Dokumentationen, Hörspiel und Werbung. Aktuell ist er u.a. in der Erfolgsserie „Condor“ zu hören.

www.jenshartwig.com

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