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Markus Kapp

Markus Kapp ist in Baden-Baden geboren und arbeitet als Musiker, Komponist, Arrangeur, Texter, Dozent, Schauspieler und Kabarettist.

Die Musikalische Leitung und Kompositionen übernahm er u.a. für das Theaterschiff Stuttgart, die Freilichtbühne Ötigheim, die Klosterfestspiele Langenzenn, das Esprit-Theater, das Sandkorn-Theater und das Theater-am-Puls. Mit seinen Soloprogrammen „Wir schweifen App“ und „Kapp der guten Hoffnung“ hat er in den letzten Jahren zahlreiche Kabarettpreise gewonnen, u.a. den SWR3-Comedypreis.

Seine Engagements in jüngster Zeit waren u.a. für den „Quatsch Comedy Club“ in Berlin, Hamburg und Stuttgart, DAS FEST Karlsruhe, Die Springmaus in Bonn, das Berliner Kabarett-Theater Die Wühlmäuse und das Rantastic in Baden-Baden.

In den letzten Jahren hat er mehrere musikalische Kabarett-Programme entwickelt, darunter „Ein Eintopf á la Marlene Dietrich“, „Fluchend in die Karibik“, „Liebesgrüße aus der Gruft“", „Fit for X-Mas“, „Tatort Küche“, „Comedy-Musical-Gala“ und „Don Quichote - Ritter ohne Furcht und Gabel“. Außerdem ist er Mitglied des Pop-Duos „Cashmere“ und Creative Director einer Produktionsfirma für Radio- und TV-Spots.

Für das Kammertheater Karlsruhe hat er bereits zusammen mit Nici Neiss zahlreiche Kabarett Programme im Gasthof Im Schlachthof auf die Bühne gebracht.

www.markuskapp.de

Lukas Löw

Lukas Löw wurde in Saarlouis geboren. Nach seinem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Erzieher, bevor es ihn an die Stage School nach Hamburg führte.

Während seiner Ausbildung konnte er dort bereits in mehreren Shows, wie der „Großen Weihnachtsshow“ und verschiedenen „Monday Nights“ auf der Bühne stehen. So wirkte er auch in den Semesterprojekten „Addams Family“ als Ensemble-Mitglied, sowie in „Dracula“ als Arthur Holmwood und als Choreographie-Assistenz mit. 

Manuel Dengler

Manuel Dengler wurde in Wiesbaden geboren und absolvierte 2014 den Diplomstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit Auszeichnung. 2013 gewann er den dritten Platz beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin und belegte 2014 den ersten Preis beim IX. Internationalen Gesangswettbewerb „The Singing Mask“ in St. Petersburg. Ein Jahr darauf entwickelte er als „Pilotstudent“ den Masterstudiengang Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit und debütierte in diesem Rahmen als Regisseur am Deutschen Theater München mit Sondheim`s „Into the Woods“. Für „Big Fish“ am Prinzregententheater München übernahm er die künstlerische Leitung für die Gastspiele und inszenierte in Baden Baden das Stück „Zirkus Furioso“.

Manuel Dengler spielte außerdem u.a. am Staatstheater Nürnberg, am Theater Trier, am Staatstheater Darmstadt, am Landestheater Coburg, bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall und am Staatstheater Kassel. Für die Produktion BodyBILD an der Schauburg München übernahm er die musikalische Leitung und Anfang 2019 inszenierte er in Kooperation mit dem Prinzregententheater München „Jesus Christ Superstar“ in der Christuskirche München. Momentan ist er am Staatstheater Kassel in „West Side Story“ zu sehen und ab nächster Spielzeit als „Igor“ in „Young Frankenstein“ am Stadttheater Pforzheim.

Am Kammertheater Karlsruhe war er bereits in der Spielzeit 2017/18 in „Die Drei von der Tankstelle“ zu erleben. 

www.manueldengler.com

Maja Sikora

Maja Sikora ist in Hamburg geboren und hat im Sommer 2011 ihr Musical-Studium an der Universität der Künste in Berlin abgeschlossen. Nach dem Studium war sie in mehreren Rollen im Alten Schauspielhaus Stuttgart zu sehen, z.B als Louis Lane in „Kiss me, Kate“, oder Norma in „Viktor/Viktoria“. Dort übernahm sie 2015 auch die Titelrolle in dem Musical „Sweet Charity“, welches anschließend beim Musicalfestival Daegu in Süd Korea gastierte und mit dem Preis für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.

Weitere Theaterstationen waren u. a. der Bayerische Hof in München, das Contra-Kreis-Theater Bonn, der Zeltpalast Merzig, das Alte Theater Erfurt, die Komische Oper Berlin und das Stadttheater Bielefeld. Außerdem sah man sie bei Sommerfestspielen in Tecklenburg und in Braunschweig, wobei sie beide Male die Rolle der Amber von Tussle in dem Musical „Hairspray“ verkörperte, sowie bei den Freilichtspielen in Schwäbisch Hall, hier spielte sie die Stephanie Mangano in „Saturday Night Fever“.

Lena Weiss

Lena Weiss wurde in Österreich geboren und startete ihre Bühnenlaufbahn als Ensemblemitglied der Sommerspiele Melk, wo sie u.a. die Kalypso in der „Odyssee“ verkörperte. Nachdem sie im Rockmusical „Rent“ – im Stummfilmkino Delphi Berlin zu sehen – mitwirkte, stand sie im Wiener Rabenhof Theater auf der Bühne und tourte mit dem österreichischen Erfolgsmusical „Elisabeth“ durch China, Deutschland und Österreich.

Zu ihren bisherigen Rollen zählen die Constanze Weber/Nissen im Musical „Mozart!“, die Consuelo in „West Side Story“ sowie die Abgefahr’ne Frau im Rock-Musical „American Idiot“. Aktuell spielt sie in Wien Klimts Lebensgefährtin Emilie Flöge in „Wally:Emilie“ sowie Chava in „Anatevka“ am Theater&Orchester Heidelberg.

www.lena-weiss.at

Foto: Sarah Weiss

Daniela Tweesmann

Daniela Tweesmann begann bereits mit fünf Jahren ihre Gesangskarriere im Kinder- und Jugendchor der Detmolder Schloss Spatzen, die Ausbildung zur staatlich anerkannten Musicaldarstellerin beendete sie 2008 an der German Musical Academy Osnabrück.

Neben der Vielzahl an Rollen, die sie während ihrer Ausbildung spielen durfte – darunter die Mrs. Lovett in „Sweeney Todd“ – war sie mehrere Jahre im Ensemble der Freilichtbühne Tecklenburg in Stücken wie „Jekyll & Hyde“, „Mozart“, „Aida“ und „Evita“ zu sehen. Am Coupé Theater Berlin konnte man sie als Chefliebchen in der Musicalrevue „Sekretärinnen“, als Schwester Hubert in dem Musical „Non(n)sens“, als Carolanne in der Schlagerrevue „Hossa“ und zuletzt als Carol in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Girls Night“ erleben. Mit Stücken wie „Das bisschen Spaß muss sein“, „Wickie“ oder „Dornröschen“ ging sie auf Deutschlandtournee. In der Schweiz spielte Daniela Tweesmann in den Uraufführungen der Musicals „Daddy Cool“ und „Sister Act“ die Rollen der Ma Baker und Schwester Mary Patrick. Seit 2018 gehört sie zum „Hair“-Ensemble des Badischen Staatstheaters Karlsruhe.

Außerdem war sie bereits Preisträgerin für NRW und zweifache Halbfinalistin beim Bundesgesangswettbewerb Berlin.

Auf der Bühne des Kammertheaters Karlsruhe spielte sie bereits in "Tinder - Das Musical", das an 4. September 2019 wieder auf dem Spielplan stehen wird.

Casandra Schütt

Cassandra Schütt wurde in Nürnberg geboren und entdeckte bereits früh ihre Liebe zur Bühne. Während der Schulzeit war sie in zahlreichen Theaterstücken zu sehen und gewann 2012 den Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Musical. Erste professionelle Bühnenerfahrung sammelte sie in der Titelrolle in dem Nürnberger Weihnachtsmusical „Christa“.

Ihre Ausbildung begann sie 2013 an der Musik und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien. In der Studienzeit stand sie u.a. als Mary in „Eating Raoul“ und Ottilie in „Im Weißen Rössl“ auf der Bühne. Darüber hinaus war sie Teil des Ensembles der deutschsprachigen Erstaufführung von „In den Heights“. Zu erleben war sie außerdem auf der Freilichtbühne Staatz in „Artus Excalibur“, „Jesus Christ Superstar“ und als Eponine in „Les Miserables“. 2017 schloss sie ihr Studium ab und kehrte nach Deutschland zurück, um dort an der Oper Chemnitz die Rolle Kitty in „Hochzeit mit Hindernissen“ und Pony Hütchen in „Emil und die Detektive“ zu verkörpern. Zuletzt spielte sie die Rosalie in der Uraufführung „Der Seelenhändler“.

Stephan Ohm

Nele Neugebauer

Nele Neugebauer wurde in Leipzig geboren und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Performing Academy in Wien. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie bereits in ihrer Heimat. Während ihrer Ausbildung folgten Rollen- und Ensembleverpflichtungen u.a. in den deutschsprachigen Uraufführungen der Disney-Musicals „Aladdin“ und „Alice im Wunderland“ in der Wiener Stadthalle/Halle F und beim Operettensommer Kufstein in „My Fair Lady“.

Nach Abschluss ihrer Ausbildung spielte sie am Theater an der Wien in „Die Dreigroschenoper“ und war als Solistin, Dance Captain und musikalische Leitung auf der MS Albatros engagiert. Die Rolle der Julie in „Norway. Today“ verkörperte sie sowohl im Theater Forum Schwechat als auch bei der Neuen Werkbühne München. In der letzten Spielzeit war Nele Neugebauer als Mrs. Tottendale in „Hochzeit mit Hindernissen“ an der Oper Chemnitz zu sehen und spielte als Swing verschiedene Kitkatgirls in „Cabaret“ im Tipi am Kanzleramt Berlin. Außerdem verkörperte sie den Minister in „Wiener Blut“ im Bronski & Grünberg Theater in Wien. Neben ihren verschiedenen Theater-Ensembles schreibt Nele Neugebauer auch selbst und brachte bereits zwei Soloprogramme in Wien und Eisenach zur Aufführung.

Nina Links

Nina Links wurde in Bad Honnef geboren und entschied sich im Anschluss an ihr Musicalstudium zunächst für ein Zweitstudium der Publizistik und Amerikanistik. In dieser Zeit spielte sie in mehreren Produktionen des Jungen Staatsmusicals am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, u.a. in „Hair“ oder in „Zwei hoffnungslos verdorbene Schurken“. 2012 war sie als Nymphe Ariel im Open-Air-Musical „Wasserphantasie“ in Neunkirchen zu erleben.

Seit 2015 übernimmt sie die Einstudierung der Choreografien bei den Musical-Produktionen des Nachwuchsensembles am Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. Bei der deutschen Erstaufführung von „The Pirate Queen“ am Theater Nordhausen coverte Nina Links 2016 die Titelrolle der Grace O’Malley. In Wiesbaden übernahm sie die Partie der Ida in „Die Fledermaus“. 2017 gastierte sie als Debütantin Hope Harcourt in „Anything Goes“ am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie bei der Emsländischen Freilichtbühne Meppen als Peggy Sawyer in „42nd Street“ und als Alex Owens in „Flashdance“. In beiden Produktionen war sie auch für die Choreographien zuständig. 2018 spielte sie in „My Fair Lady“, „The Blues Brothers“ und „West Side Story“ am Staatstheater Saarbrücken und aktuell ist sie im Landestheater Eisenach als Carmen Diaz in „FAME“ zu erleben.

www.nina-links.de

Foto: Melanie Richert

Oliver Hoß

Oliver Hoß wurde in Köln geborene und entdeckte schon früh sein musikalisches Talent und seine Passion für die Bühne. So trainierte er in der A-Klasse der lateinamerikanischen Tänze und bestritt sowohl nationale als auch internationale Turniere. Im Anschluss absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Bühnendarsteller an der Stage School Hamburg. Seine ersten Engagements auf der Musicalbühne hatte er bereits während seiner Ausbildung im Hoftheater Ottensen, dort sah man ihn als Pinocchio im gleichnamigen Märchen und als Kai in „Die Schneekönigin“.

Zuletzt spielte Oliver Hoß u.a. am Musicaltheater Bremen im Ensemble von „Anastasia – Das Musical“ und verkörperte in der Boulevardkomödie „Ein Herz aus Schokolade“ die Rolle Pascal Gaspard so wie die Ratte in „Käpt´n Sharky“ am Kleinen Hoftheater in Hamburg. Seine Vielfältigkeit als Bühnendarsteller bewies er außerdem bei Auftritten für Shows, Galas, Musikvideodrehs und als Choreografie-Assistent für Agenturen. Im Kammertheater war er bereits in der Spielzeit 2017/18 in „Der Stripper“ zu erleben.

Dorkas Kiefer

Dorkas Kiefer entwickelte schon früh die Leidenschaft Menschen zu unterhalten und auf der Bühne zu stehen. Ihre Liebe zur Musik, zu Gesang und Tanz führten sie nach dem Abitur 1992 an das Gießener Stadttheater und im Anschluss auf die Theaterbühne in Münster und Wien, wo sie u.a. in Produktionen wie der Rock -per „JFK“ (Jovel Music Hall), „Little Shop of Horrors“ und „Im Weißen Rössl“, mitwirkte.

1996 startet ihre Karriere in Film und Fernsehen. Sie war u. a. engagiert in dem Spielfilm „Charleys Tante“ unter der Regie von Sönke Wortmann, in der Hauptrolle in „Die Babysitterin“ und in dem erfolgreichen Kinofilm „Aimée und Jaguar“. Weitere Kinofilme in denen sie beispielweise zu sehen war, sind „Siegfried“, „Milla“, „Toilet Stories“ und zuletzt spielte sie in „So viel Zeit“ an der Seite von Jan Josef Liefers. Dorkas Kiefer wirkte auch in zahlreichen Serien mit., wie z.B in „Alarm für Cobra 11“, „Edel & Stark!“ , „Klinikum Berlin Mitte“, „Soko Leipzig“, „Soko Wismar“, „Soko Stuttgart“, „Bewegte Männer“, „Der Staatsanwalt“, „Der Bulle und das Landei“, „ein Fall für Zwei“, „ Heldt“ und und in der erfolgreichsten Folge von „Stubbe -In dieser Nacht“.

Auch musikalisch hat Dorkas Kiefer einiges erreicht. 1994 belegte Dorkas mit der Gruppe MeKaDo in Dublin beim internationalen Grand Prix de la Chanson den 3. Platz für Deutschland. Im Jahr 2000 tourte sie als Gast-Sängerin mit Udo Lindenberg und dem Babelsberger Filmorchester, womit sie sich einen großen Traum erfüllte. Außerdem produzierte sie nach der Gründung ihrer Band „The Cat´s Pyjamas“ in Zusammenarbeit mit befreundeten Musikern und Produzenten ihr Album „Colourbound“.

Seit 2009 ist Dorkas Kiefer auch wieder erfolgreich auf der Theaterbühne zu sehen. Sie spielte am Düsseldorfer Theater an der Kö, an der Komödie Düsseldorf, am Theater am Dom in Köln, am Contra-Kreis-Theater in Bonn, der Komödie in Dresden, dem Theater im Bayrischen Hof in München, sowie am Theater am Kurfürstendamm in Berlin in Produktionen wie „39 Stufen“, „Film ab“, „Sei lieb zu meiner Frau“, „Aufguss“ und zuletzt 2017/18 in der französischen Komödie von Clement Michel „Trennung für Feiglinge“. Auf der Bühne des Kammertheater war sie bereits in der Spielzeit 2011/12/13 an der Seite von Ralf Bauer in „Gut gegen Nordwind“ zu erleben und danach mit Hugo Egon Balder in „Sei lieb zu meiner Frau“.

www.spiel-kind.com

Instagram: @dorkaskiefer

facebook: https://de-de.facebook.com/DKiefer

Beate Leclercq

Beate Leclercq wurde in Hannover geboren und absolvierte, nach einem Lehramtsstudium für Grund- und Hauptschule an der Pädagogischen Hochschule Braunschweig, ihr Schauspielstudium in Hamburg. Es folgten Festanstellungen als Schauspielerin am Schleswig-Holsteinischen Landestheater und dem Städtebundtheater Hof.

In den letzten Jahren war sie beispielsweise am Theater Paderborn als Rebecca Nurse in „Hexenjagd“, als Witwe Shin in Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ und als Frau Müller in „Frau Müller muss weg“ zu sehen. Zudem spielte sie am Theater in der Basilika Hamburg Julika Jenkins in „Top Dogs“ und war in über 1000 Vorstellungen von Bülows „Loriots Dramatische Werke“ in verschiedenen Rollen zu sehen.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin war sie als Phonetikerin bei „Cats“ am Operettenhaus Hamburg und als Theaterpädagogin an der Carl-Cohn-Grundschule Hamburg tätig.

Jochen Busse

Jochen Busse wurde in Iserlohn im Sauerland geboren und ließ sich trotz dieses Tatbestandes nicht abhalten das Ziel, ein Schauspieler zu werden, zeitlebens zu verfolgen. Offensichtlich ist ihm das bis heute, nach immerhin über 54 Bühnenjahren nicht gelungen, denn die häufigste Bezeichnung in den Medien lautet: Kabarett-urgestein.

Als solches Kleinkunstaluvium gab Busse zehn Jahre den Moderator in „7 Tage, 7 Köpfe“ und erhielt dafür den Sonderpreis für Popularität und Ausdauer in Form des Deutschen Comedypreis 2004. Parallel zu dieser Gesteinsbildung wirkte er in 86 Folgen „Das Amt“ als Hagen Krause und wurde mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk schon mal vier Jahre vorher mit dem Deutschen Comedypreis künstlerisch frühpensioniert.

Seit dem Rentenalter widmet sich Jochen Busse ausschließlich seinen Hobbys. Als da wären: Zwei Kabarettprogramme mit Henning Venske. Bedacht mit dem Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz um Deutschen Kleinkunstpreis 2010 und dem Bayerischen Kabarettpreis 2012. Und der „Tegtmeier – Kappe“ der Stadt Herne.

Freundschaften zu Erfolgsautoren wie Dietmar Jakobs und Lars Albaum zwingen ihn alle zwei Jahre mit einer neuen Komödie auf die Bühne.

Nach „Einmal nicht aufgepasst“ erlebte er ein „Andalusisches Mirakel“ (Merkur-Theaterpreis 2007), das setzte sich fort „In jeder Beziehung.“

Nun macht er auch noch Regie. Wie bei „Achtung Deutsch“, das bei den Privattheatertagen 2014 in Hamburg mit dem „Monika Bleibtreu Preis“ für die beste Komödie ausgezeichnet wurde.
Langweilen tut er sich nie, was er auch allabendlich Ihnen auf gar keinen Fall zumuten möchte.

www.jochenbusse.de

Vincenzo Tatti

Nach seinem Abitur absolvierte Vincenzo Tatti, geboren in Düsseldorf, seine Schauspielausbildung in Köln. Bereits während der Ausbildung übernahm er Theaterrollen in diversen Stücken im Raum Köln.

Als staatlich anerkannter Schauspieler ging er zunächst für Thomas Deprycks „Der Reservist“ und eine Lesung im Rahmen der EURODRAM 2017 nach Mannheim.

In dem Film „Il Premio“, von und mit dem italienischen Regisseur Alessandro Gassmann, war er auch schon auf der Kinoleinwand zu sehen. Zurück in Deutschland betrat Vincenzo Tatti bereits mehrfach die Unterfränkische Landesbühne des Theaters Schloss Maßbach, wo er in „Bambi“, in Schillers „Kabale und Liebe“ und zuletzt in der Uraufführung von Paul Maars „Das Sams feiert Weihnachten“ mitspielte.
Im Theater im Rathaus Essen war er das erste Mal im September 2018 als „Enzo“ in „Achtung Deutsch“ zu sehen.

www.theapolis.de/de/profil/vincenzo-tatti

Joachim H. Luger

Joachim H. Luger begann seine Laufbahn 1966 bereits als Schauspielschüler mit kleinen Rollen am Staatstheater Stuttgart. Es folgten mehrjährige Engagements am Stadttheater Lübeck, am Grillo-Theater Essen und am Schauspielhaus Bochum, unter der Intendanz von Claus Peymann. Joachim H. Luger war in weit über hundert verschiedenen Rollen auf den unterschiedlichsten Bühnen in Deutschland zu sehen. Er spielte in Operetten wie „Frau Luna“, „Im Weißen Rössl“ und in der „Fledermaus“, in der „Dreigroschenoper“, in Musicals wie „Hello Dolly“, „Cabaret“ und „Anatevka“.

Am Theater an der Kö in Düsseldorf und am Theater am Dom in Köln konnte man ihn in Stücken wie „Ping-Pong“, „Treue oder der Hochzeitstag“, „Wenn es Herbst wird“, „Schöne Geschichten von Mama und Papa“ und „Wir sind die Neuen“ sehen. Er gastierte mit diesem Stück auch in Frankfurt und Dresden und künftig auch in Stuttgart und München.

Zusammen mit seiner Kollegin Petra Afonin machte er jahrelang musikalisch-kabarettistische Kleinkunst und satirische Weihnachtslesungen und er arbeitete immer wieder für Hörfunk und Fernsehen.

Bundesweite Bekanntheit erreichte Joachim H. Luger mit seiner Rolle des „Hans Beimer“ in der Fernsehserie „Lindenstraße“, die er mehr als dreißig Jahre lang verkörperte.

www.filmmakers.de/joachim.h.-luger

Angelo Konzett

Angelo Konzett wurde in Vorarlberg, Österreich, geboren. Im Alter von 12 Jahren spielte er seine erste Hauptrolle bei den „Passionsspielen Klostertal/Arlberg“.

2014 zog er nach Wien und begann ein Schauspielstudium an der 1st Filmacademy, welches er 2017 mit Auszeichnung abschloss. Als Musicaldarsteller war er in der deutschen Erstaufführung von „Blinker – das Musical“ in der Theatercouch Wien und 2017 in „RENT“ im Vienna English Theatre zu sehen.

Im Fernsehen stand er u.a. schon für „Schnell Ermittelt“, „Erbschaftsangelegenheiten“, „Die Toten vom Bodensee“ und „SOKO Kitzbühel“ vor der Kamera. Aktuell ist er im Kinofilm „Erik & Erika“ zusehen, sowie in der Kino-Komödie „Womit haben wir das verdient?“. Seit 2015 ist Angelo Konzett im Ensemble des Schubert Theaters und bei den Produktionen „PAPERMAN“, „HAYDN – Die Musik aus mir“ und aktuell neben Schau- und Puppenspieler auch als Musiker in Goethes „FAUST“.

www.angelokonzett.com

Jens Hartwig

Jens Hartwig wurde in Bonn geboren. Nach dem Abitur schloss er zunächst erfolgreich ein Studium der Medienbetriebswirtschaftslehre ab, bevor er im Anschluss in Köln sein Schauspielstudium absolvierte.

Es folgten diverse Theater Engagements, u.a. am Theater Erlangen, Theater der Stadt Koblenz, Comödie Dresden, Theater im Rathaus Essen, Theater an der Kö Düsseldorf und Theater am Dom in Köln.

Bis heute hat Jens Hartwig in zahlreichen TV-Produktionen, wie „Falk“, „Einstein“, „Rentnercops“, „Broken Comedy“ oder „Familie Dr. Kleist“ mitgewirkt. Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des zwielichtigen „Graf Tristan von Lahnstein“ in der ARD-Serie „Verbotene Liebe“, für die er in fünf Jahren über 1000 Folgen drehte. Unter der Regie von Oskar Roehler stand er mit Katja Riemann für den Kinofilm „Herrliche Zeiten“ vor der Kamera. Zuletzt drehte er für den Kinofilm „Rate your date“ unter der Regie von David Dietl.

Neben Bühne und TV arbeitet er als Synchronsprecher und leiht seine Stimme den verschiedensten Rollen für Film, Serie, Dokumentationen, Hörspiel und Werbung. Aktuell ist er u.a. in der Erfolgsserie „Condor“ zu hören.

www.jenshartwig.com

Noelle Fleckenstein

Noelle Fleckenstein wurde in Aschaffenburg geboren und stand das erste Mal 2003 in der Sendung „Kinderquatsch mit Michael“ vor der Kamera.

Danach besuchte sie viele Theatergruppen und begann schließlich 2015 ihre Schauspielausbildung in Köln an der Theaterakademie, wo sie 2019 ihren Abschluss machen wird. In der freien Theaterszene Köln konnte sie seitdem etwas Erfahrung sammeln. „Achtung Deutsch“ ist ihr erstes Stück auf einer professionellen Bühne. Neben dem Schauspiel interessiert sie sich vor allem für Musik. Sie spielt Geige, hat Saxophon gelernt und widmet sich seit neustem der Ukulele.

www.neidig.org/noelle-fleckenstein

Frank Büssing

Frank Büssing wurde in Düsseldorf geboren und ließ sich, nachdem er 1978 erste Theaterluft als Statist am Düsseldorfer Schauspielhaus geschnuppert hatte, von 1979 bis 1982 an der Otto-Falckenberg-Schule in München zum Schauspieler ausbilden.

Zahlreiche Engagements führen ihn u.a. nach Bielefeld, Oberhausen, Koblenz, an das Staatstheater Kassel, das Schauspiel Bonn, das Theater Freiburg, das Schauspielhaus Zürich, das Berliner Ensemble, an die Ruhrfestspiele in Recklinghausen und von 1986 bis 1988 wieder zurück in seine Heimatstadt Düsseldorf, an das Düsseldorfer Schauspielhaus.

An der Vlaamse Opera in Antwerpen spielte er in einer internationalen Produktion mit großem Erfolg den Bassa Selim in Mozarts „Entführung aus dem Serail“.

Vor der Kamera stand Frank Büssing bei diversen Film- und Fernsehproduktionen – u.a. in „Tatort“, „Derrick“, „Wilsberg“ und vielen anderen mehr.

Zahlreiche szenische Lesungen ergänzen sein Schaffensspektrum, die sich viel mit dem Thema Wasser und Schwimmen, seiner großen Leidenschaft, beschäftigen. So entstand auch sein erstes Kinderbuch, das die Geschichte von „Emil“ erzählt, der Schwimmen lernt.

www.filmmakers.de/frank-buessing

Markus Schöttl

Markus Schöttl wurde in Klagenfurt/Österreich geboren und studierte an der MUK in Wien. Noch vor dem Abschluss war er Ensemblemitglied im Theater in der Josefstadt. In den folgenden Jahren entstanden verschiedenste Arbeiten u.a. für das Theater Oberhausen, das FFT Düsseldorf, die Comödie Fürth, die Comödie Dresden, das Theater Erfurt, das Schauspielhaus Wien, das Stadttheater Baden, das Stadttheater Klagenfurt, das Theater der Jugend, den Rabenhof, das Waldviertler Hoftheater, die neuebühnevillach und für den Dschungel Wien.

Sein bisher gespieltes Repertoire reicht von klassischen Stoffen, Komödien, Kinder- und Jugendtheaterstoffen, zeitgenössischer Literatur, typisch österreichischen Stoffen, bis hin zu den Klassikern des Musiktheaters – wie „Jesus Christ Superstar“, „Anything Goes“, „La Cage Aux Folles“ und deutschsprachigen Ur- und Erstaufführungen. Zu seinen letzten Arbeiten zählen „Ein Käfig voller Narren“ an der Comödie Fürth und das Singspiel „Stella“ an der Neuköllner Oper Berlin, das 2016 in sechs Kategorien mit dem Deutschen Musicalpreis ausgezeichnet wurde. 2019 wird er nochmals als Schneider Mottel in „Anatevka“ bei den Schloßfestspielen Heidelberg zu sehen sein. Freiberuflich arbeitet er auch als Sprecher, Ausstatter, Autor, Coach und Regisseur. Am Kammertheater war er bereits in „Weihnachten auf dem Balkon“ zu erleben.

www.markusschoettl.com

Sebastian Smulders

Bereits vor Beginn seines Musical-Studiums an der Berliner Universität der Künste sicherte sich Sebastian Smulders den 1. Preis in der Sparte Musical im nordrheinwestfälischen Landesfinale von „Jugend musiziert“. Er übernahm als Cover die Rollen von Moritz und Melchior in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Frühlingserwachen“ im Wiener Ronacher, wo er im Anschluss auch als Alfred in „Tanz der Vampire“ auf der Bühne stand. Am Salzburger Landestheater spielte er die Rolle des Rolf Gruber in der erfolgreichen Inszenierung von „The Sound of music“.

Es folgten Engagements u.a. für „Hairspray“ im Zeltpalast Merzig oder „Joseph and the amazing technicolour dreamcoat“ und „Sunset Boulevard“ bei den Freilichtspielen Tecklenburg sowie „Mozart! Das Musical“ in Dusiburg und Shanghai. Er spielte Rocky in „The Rocky Horror Show“ am Theater Magdeburg sowie Riff in „West Side Story“ in der Inszenierung der Vereinigten Bühnen Bozen.

Zuletzt war Sebastian als Renfield in „Dracula“ am Landestheater Detmold und als Tunny in der deutschsprachigen Erstaufführung von „American Idiot“ in Frankfurt zu sehen. Auf der Bühne des K2 ist er außerdem ab 12. April 2019 in „Mamma Macchiato“ zu erleben.

www.sebastian-smulders.de

Nicole Rößler

Ihr Diplomstudium an der Hochschule der Künste Berlin beendete Nicole Rößler mit Auszeichnung und erhielt 1997 beim Bundesgesangswettbewerb im Fach Musical/Chanson den Preis der Günter-Neumann-Stiftung. Während ihres Studiums spielte die gebürtige Wuppertalerin am Theater des Westens in Helmut Baumanns Inszenierung „30, 60, 90° – durchgehend geöffnet“ und war am Grips Theater engagiert, wo sie nicht nur die Hauptrolle Das Mädchen im Erfolgsmusical „Linie 1“ spielte, sondern auch in den Stücken „Alles Gute“, „Eins auf die Fresse“ und „Café Mitte“ zu sehen war. Die Neuköllner Oper verpflichtete sie für die Produktionen „Lady Be Good“, „Babytalk“ und „Elternabend“.
Für die Rolle der Helena in Peter Lunds Inszenierung „Sommer Nacht Traum“ wurde sie 2001 mit dem Daphne-Theaterpreis ausgezeichnet.

Weitere Stationen ihrer Laufbahn waren u.a. das Stadttheater Görlitz mit der Produktion „City of Angels“, Musik & Theater Saar mit der Titelrolle in „Das Geheimnis der Mona Lisa“, Evita in Liechtenstein und „Dr. Ich“ mit der Stammzellformation. Auf Tournee konnte man Nicole in „Die Schöne und das Biest“, in Zürich als Thalassa im Unterwassermusical „Deep“ und in Köln als Killer Queen und Teacher im Queen-Musical „We Will Rock You“ sehen. An der Staatsoper Hannover verkörperte Nicole die Kate in „Kiss me, Kate“ und im Musical „Hairspray“ Velma van Tussle.

Im Kammertheater war Nicole bisher in „Heiße Zeiten“ und „Im Weißen Rössl“ zu sehen.

www.nicoleroessler.de

Foto: Bernd Brundert

Apostolos Naumis

Apostolos Naumis ist 1983 in Athen geboren und absolvierte sein Abitur in Karlsruhe. Im Anschluss studierte er an der „School of Audio Engineering“ in München Musik und Musikproduktion. Seit 2008 arbeitet Apostolos freiberuflich als Musiker, Musikpädagoge und Musikproduzent. Als Sänger und Gitarrist ist er auf der Bühne zu Hause und spielt in diversen Showbands. Als Musikproduzent feierte er 2015 eine Platzierung in den deutschen Charts. Erste  Theatererfahrungen sammelte er 2010 am Badischen Staatstheater Karlsruhe, hier war er in dem Ballett „Onirama“ als Komponist tätig.

Zum ersten Mal auf der Bühne des Kammertheater Karlsruhe war Apostolos Naumis im Rockmusical „Der kleine Horrorladen“, als Gitarrist und Keyboarder zu hören, aktuell ist er für die Comedy mit Musik "Spanisch für Anfängerinnen" engagiert.

www.apostolos.naumis.de

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