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Nach Ihrem Musicalstudium an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig folgen Engagements an Theatern in ganz Deutschland.
(u.a.Theater Ulm, Schauspiel Leipzig, Capitoltheater Düsseldorf)und Haupttrollen in Stücken wie HAIR (Sheila), ANATEVKA (Zeitel), oder CITY OF ANGELS (Bobby/Gabby).
Von den Schlossfestpielen in Ettlingen kennt man sie als Amneris in AIDA, Betty Schäfer in SUNSET BOULEVARD, aus der ROCKY HORROR SHOW und als Velma Kelly in CHICAGO. Seit Oktober 2018 ist sie als Elli in LUDWIG FUN! am Sandkorn Theater in Karlsruhe zu sehen. Zudem ist Dorothée im Bereich Film/TV tätig, drehte u.a. für die Vorabendserie Hubert&Staller und singt in der Band DIEDAMENKAPELLE mit der sie 2016 durch China tourte.
2017 gründete sie zudem ihr eigenes Unternehmen: ZUGPFERD- Ein schauspielbezogenes Persönlichkeitstraining mit Islandpferden, was sie auf dem Islandpferdegestüt Wiesenhof anbietet.

Mehr Infos unter: www.zug-pferd.de

Susanne Pätzold – spielt Eliane & Marie – wurde in Köln geboren, dort absolvierte sie auch ihre Schauspielausbildung. Sie spielte zunächst Theater in Bonn und gründete danach mit „3 Kölsch ein Schuss“ ihre eigene Improvisationstheatergruppe, mit der sie immer wieder mit ihren (Bühnen-) Partnern, Axel Strohmeyer und Franco Melis, auftritt. Aktuelle Programme sind „Schöner Scheitern“ und das Weihnachtsspecial „Die Heiligen 3 Kölsch ein Schuss“.

1997 wurde sie für die ProSieben-Comedy-Sendung „Switch“ engagiert. Für ihre Arbeit als Schauspielerin gewann sie bei der Pro7 Comedy Serie „Switch Reloaded“ den Deutschen Fernsehpreis 2008, den Österreichischen Fernsehpreis Romy 2009 und den Deutschen Comedypreis 2007 und 2008. Für den Adolf Grimme Preis wurde sie zweimal nominiert. Bei dem Pro7 Format „Stars auf Eis“ von Katharina Witt ging sie 2008 Schlittschuh laufend als Siegerin hervor, beim ARD „Star Biathlon“ 2013 wurde sie gemeinsam mit Nelson Müller Letzte. Für die Bühne produzierte und produziert Susanne Pätzold eigene Programme, wie das Solo „Napoleon bei Fuß“, das Musikprogramm „Susanne Pätzold und die Lätin Lovers“, die Love Comedy „Bis dass der Tanz uns scheidet…“.

Im Hörfunk spricht und spielt sie in unterschiedlichen Features und Hörspielen. Seit 2014 ist sie die „First Lady“ im Ensemble der WDR Mitternachtsspitzen mit Jürgen Becker, Wilfried Schmickler und Uwe Lyko. Susanne Pätzolds nächstes, planungsgemäß irre witziges Theater-Projekt kommt 2019 auf die Bühne.

www.susanne-paetzold.de

Foto: Steffi Henn

Tayfun Baydar wurde in Hamburg geboren, er ist der jüngere Bruder von Volkan Baydar, Sänger und Songwriter des Popduos Orange Blue.

Nach einer Ausbildung an der Hamburger Schule für Schauspiel, die er sich mit Taxi fahren finanzierte, ergatterte er 2003 die Rolle des türkischen Jugendlichen Metin in dem Theaterstück „Voll auf der Rolle“ im Hamburger Imperial-Theater. 2007 war er im Musikdrama „Mikrofan“, das auf den Hofer Filmtagen gezeigt wird, dabei.

Von 2008 bis 2016 gehörte er dann zum festen Hauptcast der RTL-Vorabendserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Nach seinem Ausstieg bei „GZSZ“ folgten weitere TV-Engagements u.a. in den ARD-Produktionen „Die Pfefferkörner“, „WaPo Bodensee“ und „Die jungen Ärzte“. Seine Liebe zum Theater lässt er trotz TV-Karriere dabei nie aus den Augen: nach Auftritten am Imperial-Theater, u.a. in Bühnenfassungen von „Der Hexer“ und „Der schwarze Abt“, nach Kriminalromanen von Edgar Wallace, spielte Tayfun auch im Kulturzentrum Kampnagel-Fabrik, im Hamburger Jugendtheater und im Monsuntheater. 2012 bis 2014 war er Teil eines Improvisationstheater-Duos.

Tayfun ist sozial sehr engagiert, er ist Botschafter von „Alle Kids sind VIPs“ und „Kinderschutzengel e.V.“.

www.tayfunbaydar.de

Foto: Patrick Ludolph

Shirin Soraya ist halb Bayerin, halb Perserin und stand bereits mit 12 Jahren auf der Bühne des Staatstheaters am Gärtnerplatz München in den verschiedensten Theaterproduktionen.

An der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam absolvierte sie 2001 ihr Schauspielstudium. Von 2003 bis 2010 gehörte sie zur Besetzung der Sat.1-Comedy „Sechserpack“. 2005 war Shirin durchgehend in der TV-Kinderserie „Schloss Einstein“ als Lehrerin Frau Klawitter zu sehen und spielte in der Telenovela „Rote Rosen“. Im Kammertheater war Shirin bereits in der Komödie „Die süßesten Früchte“ zu sehen.

www.lichtraumberlin.de

Der gebürtige Saarländer Thomas Engel studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Bern/CH. Es folgten Engagements u.a. am Theater Essen, Stadttheater Aachen, Theater Lübeck, Theater Paderborn, Theater Potsdam, am Theater an der Wien sowie in vielen freien Produktionen in Zürich, Hamburg und Berlin. Seit seinem Studienabschluss steht er regelmäßig für Film- und Fernsehproduktionen und Serien vor der Kamera, so war er mehrere Jahre im Hauptcast in „Hinter Gittern“ und „Eine wie keine“ und drehte u.a. für „Großstatdrevier“, „Der letzte Zeuge“, „GZSZ“, „Die Wache“ und „Paxis Bülowbogen“.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet er auch immer wieder als Regisseur, so inszenierte er die komische Oper „La Perichole“ für das Theater St. Gallen, erarbeitete Shows für die Bar jeder Vernunft, Tipi das Zelt am Kanzleramt und das Münchner Lustspielhaus und arbeitete mit Künstlern wie Irmgard Knef, die Geschwister Pfister oder String of Pearls zusammen.

www.thomasengel.tv

In Tirol geboren und in Oberösterreich aufgewachsen studierte Christoph Schüchner nach der Matura an der Schauspielschule Wiener Volkstheater, wo er bereits während der Ausbildung in kleineren Rollen zu sehen war. Sein erstes Festengagement trat er 1993 am Luzerner Theater an, weitere am Theater Lübeck und an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld/
Mönchengladbach folgten.

Seit 2002 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler in Berlin. Neben Engagements in Film und Fernsehen und eigenen musikalischen Projekten spielte er als Gast u.a. am Theater Bonn, Staatstheater Kassel, Theater Wuppertal, Theater Rampe Stuttgart und bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. In Berlin arbeitete er u.a. an den Sophiensaelen, am Theaterdiscounter, an der Neuköllner Oper, am bat, am Theater am Kurfürstendamm und am Theater unterm Dach.

www.christoph-michael-schuechner.de

Merten Schroedter ging nach seinem Diplomstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin ans Stadttheater Konstanz unter der Intendanz von Dagmar Schlingmann, wo er u.a. die Titelrolle in „Richard III.“ und Marinelli in „Emilia Galotti“ spielte.

2006 wechselte er mit ihr ans Saarländische Staatstheater und spielte dort „Woyzeck“, Jörgen Tesmann in „Hedda Gabler“, Gregor Samsa in „Die Verwandlung“, Hugo in „Die schmutzigen Hände“ und Galy Gay in „Mann ist Mann“, bis er 2010 das Engagement beendete und zurück nach Berlin zog. Seitdem arbeitete er freiberuflich u.a. in der Bar jeder Vernunft Berlin, im Kampnagel in Hamburg, am Staatstheater Cottbus und am Nationaltheater Mannheim. Er ist außerdem als Synchronsprecher tätig und dreht fürs Fernsehen, u.a. für „In aller Freundschaft“ und „Großstadtrevier“.

https://bit.ly/2QIYMsr

Daniel Kozian wurde in Böblingen geboren. Von 2007 bis 2011 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.
Er arbeitete u.a. mit Luk Perceval, Udo Samel und Werner Wölbern. Am Schauspiel Frankfurt spielte er in der Uraufführung von Juliane Kanns „Bleib mein schlagendes Herz“. Sein Erstengagement führte ihn 2011 an das Theater Paderborn. Dort war er u.a. als Romeo in „Romeo und Julia“ und Peer Gynt in „Peer Gynt“ zu sehen. Von 2013 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen und spielte u.a. den Demetrius in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ und in Schillers „Der Parasit“ den Präsidenten.

In der Spielzeit 2015/16 und 2016/17 wechselte er die „Seiten“ und arbeitete als Regieassistent am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

Seit 2017 ist er als freischaffender Schauspieler tätig. Als solcher stand er am Badischen Staatstheater Karlsruhe in „Der Krüppel von Inishmaan“ als Dr. Mac Sherry auf der Bühne. Am Kammertheater Karlsruhe war er anschließend zum ersten Mal als Hans in der musikalischen Komödie „Die Drei von der Tankstelle“ zu sehen. Zuletzt spielte er den Kasperl in „Der Räuber Hotzenplotz an den Schauspielbühnen Stuttgart.

www.daniel-kozian.de

Mario Radosin wurde 1989 in Bielefeld geboren. In Hamburg absolvierte er seine Ausbildung zum Schauspieler von 2008 bis 2011. Im Anschluss spielte er u.a. den Podkolesin in „Die Heirat“ am Monsun Theater Hamburg und den Piccolo in „Im Weißen Rössl“ im Theater Norderstedt. 2013 bis 2015 war er im festen Schauspielensemble des Theater Pforzheim, wo er u.a. als Camille in „Dantons Tod“, als Johnny in der deutschen Erstaufführung des Solostückes „Ich liebe dich, Mann“, als Mortimer in „Maria Stuart“, als Esel in „Die Bremer Stadtmusikanten“ und als Cléante/Thomas Diafoirus in „Der eingebildete Kranke“ zu sehen war.

Seit 2016 ist Mario Radosin freischaffend tätig. Am Theater Pforzheim war er weiterhin als Gast u.a. als Action in „West Side Story” zu erleben. Zuletzt spielte er an der Oper Chemnitz in „The Scarlet Pimpernel” und in einer Eigenproduktion die Ente in „Ente, Tod und Tulpe”.

www.marioradosin.de

 

Anne Leßmeister schloss 2010 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab. Während ihres Studiums spielte sie im Wilhelma Theater Stuttgart
die Dirne sowie das Süße Mädel in Arthur Schnitzlers „Der Reigen“. Am Staatstheater Stuttgart war sie als Cäcilie und Lulu in „Der Zoo“ von Kerstin Specht zu sehen.

Von 2010 bis 2016 war Anne Leßmeister festes Mitglied im Schauspielensemble des Theater Baden-Baden. Sie spielte dort u.a. die Titelrolle in „Madame Bovary“, Eliza in „My Fair Lady“, Irina in Anton Cechovs „Die Drei Schwestern“, Hermia in „Ein Sommernachtstraum“, Warja in „Der Kirschgarten“ und Mietze in „Berlin Alexanderplatz“. Weiterhin war sie dort zu sehen als Salome in „Der Talisman“, als Polly in „Die Dreigroschenoper“ und als Sabeth in „Homo Faber“.

Seit Herbst 2016 arbeitet sie als freie Schauspielerin und war u.a. am Schauspielhaus Bochum in der Titelrolle in „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ zu sehen.
Außerdem ist sie als Sprecherin für den SWR und den Kultursender ARTE tätig.

www.annelessmeister.format.com

 

Christopher Brose wurde 1986 in Cottbus geboren und studierte in Berlin an der Universität der Künste. Schon während des Studiums übernahm er Hauptrollen in der Show „Leben ohne Chris“, welche an der Neuköllner Oper aufgeführt wurde, sowie in „Die Kinder der Bounty“ am Friedrichstadtpalast Berlin. Nach seinem Diplomabschluss 2010 verkörperte er die Figur des Giovanni im Stück „Die schwarzen Brüder“ auf der Seebühne Walenstadt in der Schweiz. Ein Jahr darauf führte ihn ein Engagement für die Welturaufführung des Musicals „Hinterm Horizont“ zurück nach Berlin an das Theater am Potsdamer Platz, hier war er bis 2014 regelmäßig zu sehen.

2013 bis 2015 tourte Christopher Brose mit dem Musical „We Will Rock You“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nach Ende der Tournee gastierte er u.a. am Opernhaus Wuppertal, Stadttheater Hof und Theater Ulm, wo er in der Rolle des Toni in „West Side Story“ und als Siegfried in dem Rockmusical „Der Ring“ zu sehen war. 2016/17 folgte die Rolle des Albert Einstein in „Einstein – Das Musical“ am Theater Hof.

Im TV war er in dem Kurzfilm „Was Anderes”, im Kinospielfilm „Jesus Cries” sowie in den RTL-Serien „GZSZ” und „Die Draufgänger” zu sehen.

http://bit.ly/2i6tJKa

 

www.chris-kuehn.de

Der gebürtige Chemnitzer war als Schauspieler u. a. am Theater St. Gallen, am Theater Dessau, an der Komödie am Kurfürstendamm Berlin, am Theater Junge Generation Dresden und an den Landesbühnen Vorpommern engagiert, bevor er als regelmäßiger Gast an die Komödie Dresden kam. Hier spielte er u.a. in "Gretchen 89 ff", "Männerhort" oder "Pension Schöller". Als Autor dramatisierte er 2005 den Bestsellerroman "Die Mitte der Welt" und stand selbst in der Uraufführung auf der Bühne. 2009 feierte sein erstes, selbstgeschriebenes Solostück mit dem Titel "Restlos ausverkauft!" Premiere, in welchem er in 44 verschiedene Rollen schlüpft. Es folgten u.a. die Karaoke-Komödie "Machos auf Eis", die Body-Switch-Komödie "(K)ein guter Tausch“, die Burlesque-Komödie "Scharfe Brise“ oder die Bühnenfassung von Matthias Schweighöfers Kinofilm „Der Nanny“, deren Uraufführung er auch inszenierte.

Er führte außerdem Regie u.a. bei den deutschsprachigen Erstaufführungen "Am Morgen danach" und "Meine Braut, sein Vater und ich“ und war zuletzt mit der Komödie „Rubbeldiekatz“ in 7 verschiedenen Rollen auf Tournee zu erleben. In "Rubbeldiekatz" war er das erste Mal am Kammertheater Karlsruhe engagiert. Seine bisher erfolgreichste Komödie „Tussipark" war nach der Uraufführung in Dresden u.a. auch in Bremen, Bielefeld, Lübeck und Kassel zu sehen, im Herbst 2017 folgte der Nachfolger „Zickenzirkus“. Momentan arbeitet Christian Kühn an der Bühnenadaption des Kult-Wendefilms „Go Trabi Go“.

Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Intendant der Comödie Dresden.

 

Der gebürtige Dresdener Thomas Cermak absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1992 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Rostock.

Bereits 1991 war er in Berlin am Jungen Staatstheater Berlin im Bereich Kinder- und Jugendtheater und von 2000 bis 2003 als Schauspieler im theatr kreatur unter Andrej Woron in Berlin tätig.

Ab 1995 wurde er als freiberuflicher Schauspieler u. a. an den Theatern in Gießen, Oberhausen, Leipzig, am Theater Krefeld/Mönchengladbach, an den Staatstheatern Darmstadt und Wiesbaden, an der Oper in Bielefeld und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Theater der Stadt Aalen, am Ernst Deutsch Theater Hamburg und auch am Kammertheater in Karlsruhe engagiert. Hier spielte er u. a. in den Produktionen „Buffalo Bill“, „Die Geierwally“, „The King’s Speech“, „Der dritte Frühling“ und im „Der Blaue Engel“. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Lysander, Slupianek, Martin Luther, Pierpont Mauler oder der Dorfrichter Adam uam. 1997 bis 1999 war Thomas Cermak außerdem Initiator, Produzent, Regisseur und Schauspieler des Schwarzburger Sommertheaters in Thüringen.

Darüber hinaus war er in Film- und Fernsehproduktionen in kleineren Rollen zu sehen, u. a. im Tatort.

www.thomas-cermak.de

 

Markus Frank wurde 1972 in Bad Kreuznach geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1996 bis 2000 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sein erstes Engagement führte ihn ans Staatstheater Darmstadt, wo er zwei Jahre festes Ensemblemitglied war.

Seit 2002 arbeitet Markus Frank als freier Schauspieler u.a. am Staatstheater Kassel, am Schauspiel Leipzig, am Theater Oberhausen, an den Kammerspiele Hamburg, dem Stadttheater Bremerhaven, den Bühnen Köln und am Kammertheater Karlsruhe in der Produktion "Rain Man", an der Seite von Richy Müller. Ausgezeichnet wurde er für seine Rolle in dem Stück "Wir bleiben in der Nähe", welches er gemeinsam mit Regisseurin Tanja Richter aus der Romanvorlage für die Bühne adaptierte, für die beste darstellerische Leistung sowie den Publikumspreis im Rahmen des Stuttgarter Theaterpreis 2007. 2011 wurde die Inszenierung "Verbrennungen", in der Markus Frank die Rolle des Simon verkörperte, mit dem Inthega Preis ausgezeichnet.

Durch seine Film- und Fernsehrollen beim ZDF wie z.B. "Traumschiff", "Wege zum Glück", "Unser Charly" oder SOKO Wismar ist er einem breiten Publikum bekannt.

Heinz Röser-Dümmig ist in Mannheim geboren, wuchs in Pforzheim auf und arbeitet seit 1984 als Schauspieler, hauptsächlich in Karlsruhe, aber auch in Bozen, Stuttgart, Gengenbach und Ulm.

Seine Ausbildung bis zur Bühnenreife hat Heinz an der Badischen Schauspielschule in Karlsruhe absolviert und war danach lange Jahre Mitglied im Ensemble des Theaters „die insel“. Weitere Engagements folgten im Alten Schauspielhaus und der Komödie im Marquardt Stuttgart und im Freien Theater Bozen.

Im Kammertheater Karlsruhe war Dümmig schon häufig zu sehen, beispielsweise in „Der Neurosenkavalier“, „Der keusche Lebemann“, „ Funny Money“ und „Rain Man“.

Sein letztes Fernsehengagement hatte er 2014 im „Tatort Stuttgart“.

Hendrik Pape ist 1972 geboren und wuchs in Münster/Westfalen auf. 2001 legte er sein Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ab. Seither arbeitet er als freischaffender Schauspieler an verschiedenen deutschen Bühnen und ist auch regelmäßig in Fernsehproduktionen zu sehen.
2005 spielte er d´Artagnan in „Die drei Musketiere“ bei den Volksschauspielen in Ötigheim, dort lebt er seither mit seiner Familie.

Hendrik Pape spielte als Gast unter anderem am Theater der Stadt Heidelberg und ist häufig am Theater Baden-Baden zu sehen, beispielsweise als „Räuber Hotzenplotz“ und zurzeit in „Rico. Oskar und die Tieferschatten“. Er war am Theater der Stadt Aalen und im vergangenen Jahr am Zimmertheater Heidelberg zu sehen.
Zudem spielt er in der freien Szene bei der „Daedalus Company“ in Frankfurt/M. und in dieser Spielzeit im Theater in der Orgelfabrik in Karlsruhe-Durlach. Im Kammertheater Karlsruhe war er u.a. in „Cyrano de Bergerac“,  „Romeo und Julia“ und „Rain Man “zu sehen.

Der Schauspieler gehört zu den bekanntesten deutschen Filmdarstellern mit einem breiten Rollenspektrum. Geboren ist Richy Müller am 26. September 1955 in Mannheim. Als gelernter Werkzeugmacher besuchte er zwei Jahre lang die Schauspielschule Bochum und zog anschließend nach Berlin. Gleich bei seinem Debüt in dem Aufsehen erregenden Sozialdrama „Die große Flatter“ wurde er einem großem Fernsehpublikum bekannt. Nachdem er in den 1980er Jahren vorwiegend Theater spielte, kümmerte er sich in den folgenden Jahren intensiv um seine Film- und Fernsehkarriere. Er arbeitete unter anderem mit dem Regisseur Roland Emmerich und ist in dem deutschen Science-Fiction-Film „Das Arche Noah Prinzip“ von 1984 zu sehen.

Einem breiten Krimipublikum ist er seit 2007 als Stuttgarter „Tatort“- Kriminalhauptkommissar Thorsten Lannert bekannt. Danach war er in Produktionen wie „Der Froschkönig“ (2008), „Schatten der Gerechtigkeit“ (2009) oder „Die letzte Spur - Alexandra, 17 Jahre“ (2011) zu sehen. Einen Ausflug nach Hollywood machte er mit der Rolle des Milan Sova in Rob Cohens „Triple X“. 2011 wurde er für seine Rolle als Gutsverwalter in Chris Kraus’ viel beachteten Spielfilm „Poll“ (2010) mit dem Deutschen Filmpreis für die beste männliche Nebenrolle ausgezeichnet.

Im Kammertheater spielte der Schauspieler bereits sehr erfolgreich in den Produktionen „Cyrano de Bergerac“ (2012) und „Rain Man“ (2014).

René Heinersdorff leitet im Rhein-Ruhr Gebiet das Theater an der Kö in Düsseldorf, das Theater am Dom in Köln und das Theater im Rathaus in Essen. Er spielt und inszeniert darüber hinaus regelmäßig in den Komödienhäusern von Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Karlsruhe, Dresden, Bonn und München, sowie an diversen Stadttheatern. Er schrieb 15 Theaterstücke, die bundesweit aufgeführt, in zahlreiche Sprachen des europäischen Auslandes übersetzt und dort ebenfalls gespielt werden. Zahlreiche seiner Stücke feierten Tourneeerfolge wie „Alles Liebe“, „Zärtliche Machos“, „Sei lieb zu meiner Frau“ und „Der Kurschattenmann“ mit Jochen Busse. Bisher betreute er über 150 Premieren seiner Inszenierungen.

Für das deutsche Fernsehen drehte er als Schauspieler durchgehende Hauptrollen in „Eichbergers besondere Fälle“ (ZDF) mit Walter Sedlmayr und Billie Zöckler, in „Drei Mann im Bett“ (WDR) mit Jochen Busse und Karsten Speck und vor allem zehn Jahre lang in „Die Camper“ (RTL) mit Willy Thomczyk, Antje Lewald und Dana Golombek, sowie zahlreiche Episodenrollen in deutschen Fernsehserien.

Michaela Hanser wurde in Freiburg geboren und studierte Schauspiel an der ‘Hochschule für Musik Theater und Medien‘ in Hannover. Ihr Erstengagement erhielt sie am dortigen Staatstheater. Bis heute spielte sie als Gast an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum. Darunter: Schloßparktheater und Theater am Kürfürstendamm in Berlin, Tourneetheater Landgraf, Sommerspiele Rothenburg o.d. Tauber, Comödie Dresden, Musikalische Komödie Leipzig, Thalia Theater Halle, Stadttheater St.Gallen ...

Sie dramatisierte und spielte als erste Darstellerin ein Solostück nach dem berühmten Roman „Das Kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun.

Von 1987 – 1991 und von 1996 – 2009 war sie festes Ensemblemitglied am Grips Theater Berlin, wo sie in zahlreichen Rollen zu sehen war. Zum Beispiel in dem Musical Dauerbrenner „Linie 1“, in dem sie bis heute über 800 mal die Lady spielte und mit dem sie auf Welttournee ging – von New York bis Seoul … und vielen Ländern dazwischen.
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit leitet Michaela Hanser am ‘Grips Theater‘ Umbesetzungs- und choreografische Proben.

In Film und Fernsehen war sie u.a. zu sehen in „Wolffs Revier“, „Soko Wismar“, „Notruf Hafenkante“, „GZSZ“, „Das letzte Schweigen“, „Otto – Der Katastrofenfilm“.
Zwischen ihren Engagements machte Michaela ein geliebtes Hobby zum abwechslungsreichen Nebenjob: Sie leitet Wandertouren, vorwiegend in Europa, für ein renommiertes Reiseunternehmen.

Am Kammertheater Karlsruhe war sie bereits in „Heiße Zeiten“ , „Der blaue Engel“ und „Der Stripper“ zu sehen.

www.michaelahanser.de

Foto: Bernd Brundert

Annedore Hacker wurde 1983 in Algerien geboren. In Karlsruhe studierte sie Schulmusik, Chorleitung und Germanistik, in Würzburg Chor- und Orchesterleitung. Ein halbjähriger Studienaufenthalt führte sie nach Kuopio in Finnland, wo sie mit Unterstützung eines BadenWürttemberg-Stipendiums an der Sibeliusakademie Helsinki/Kuopio wichtige Impulse für ihre Chorarbeit erhielt. Schon während des Studiums leitete sie in Karlsruhe und Würzburg verschiedenste Chöre und Ensembles, im September 2013 übernahm sie die Leitung der Vokalakademie Baden-Baden für eine Konzertreise nach Leipzig (Mendelssohn-Festtage 2013), außerdem wurde sie vom Extrachor des Badischen Staatstheaters engagiert. Bei weiteren Reisen nach Finnland hatte sie die Möglichkeit mit den Sinfonieorchestern von Jyväskylä und Mikkeli zusammenzuarbeiten, es folgten chorsinfonische Konzerte mit der Philharmonie Baden-Baden.

Seit 2011 ist Annedore Hacker Lehrbeauftragte für das Fach Ensembleleitung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Außerdem ist sie Dozentin für Chorleitung an der Katholischen Kirchenmusikhochschule Rottenburg. Ab dem Sommersemester 2016 hat sie eine Vertretungs- Professur für Chorleitung an der Musikhochschule Karlsruhe inne.

Sängerisch ist sie in verschiedenen Vokalensembles aktiv, sowie im seit 2009 existierenden Trio u.a. mit Uwe Kremp zur Aufführung von neuen Morgenstern-Vertonungen. Im November 2014 übernahm sie die Leitung des Workshops „Taktvoll – die Welt der Dirigenten“ in der Einrichtung Toccarion im Festspielhaus Baden Baden.

Am Kammertheater Karlsruhe war sie bereits in „Der dritte Frühling“ und „Cabaret“ engagiert.

Den in Moers am Niederrhein geborenen Jörg Bruckschen zog es nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Kunstwissenschaft an der GHS-Universität Essen nach Köln, wo er nach dreieinhalbjähriger Ausbildung sein Diplom als Schauspieler an der Arturo Schauspielschule erhielt. Es folgten fünf Jahre in seinem ersten Engagement am Pfalztheater Kaiserslautern, wo er Rollen in „Nora“, „Mephisto“ oder „Woyzeck“ übernahm.

Anschließend war Bruckschen von 2008 bis 2015 am Stadttheater Pforzheim in zahlreichen Musical- und Schauspielproduktionen zu sehen. So spielte er beispielsweise den Hausmeister Johnny König - der sich als wohlstimmiger Elvis-Interpret entpuppt - in „Elvis liebt dich“, den Johann Wilhelm Möbius in „Die Physiker“ von Dürrenmatt und zuletzt den Danton in Büchners „Dantons Tod“. Weitere Hauptrollen übernahm er in der „Rocky Horror Show“ (Brad Majors) und in „Comedian Harmonists“ (Robert Biberti). Zur Zeit arbeitet Bruckschen als freier Schauspieler.

Nächste Vorstellungen

Die Comedian Harmonists

19. September | 20:00 Uhr

Theatersaal K2
Kreuzstraße 29
76133 Karlsruhe
Tinder - Das Musical

20. September | 19:30 Uhr

Kammertheater
Herrenstraße 30/32
76133 Karlsruhe
Die Comedian Harmonists

20. September | 20:00 Uhr

Theatersaal K2
Kreuzstraße 29
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Tinder - Das Musical

21. September | 19:30 Uhr

Kammertheater
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