Der kleine Horrorladen » 15.2. bis 12.3.2017

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Ein Rockmusical über Liebe, Gier, Verzweiflung und … Botanik
ab 14 Jahren - für Kinder nicht geeignet!

Mr. Mushniks Blumenladen in Manhattans Downtown hat keine Kunden, aber welke Blumen. Seymour, sein linkischer Angestellter, beschäftigt sich mit der Zucht ominöser Pflanzen. Und so wächst in Mr. Mushniks Laden eine geheimnisvolle, sprechende Pflanze, die Seymour nach seiner großen und unerreichbar scheinenden Traumfrau „Audrey Zwo“ nennt. Die Wunderpflanze wird zur Sensation des Viertels, der Blumenladen boomt, Mr. Mushnik wird reich und Seymour zum Helden, für den sich plötzlich auch Audrey interessiert. Das Problem ist nur, dass Seymour bald erkennen muss, dass sein extravagantes Pflänzchen, um gedeihen zu können, nach besonderer Nahrung verlangt: nach seinen Blut. Als Seymours Blut plötzlich nicht mehr ausreicht, um das Verlangen der Pflanze zu stillen, schwinden nach und nach die Skrupel des Blumenverkäufers und er sucht in der unmittelbaren Nachbarschaft nach Nahrung für das „Monster im Blumentopf“. Dem unermesslichen Hunger der Pflanze fällt schließlich auch Audreys Freund, der sadistische Zahnarzt Orin zum Opfer und so steht dem Liebespaar nichts mehr im Weg. Doch als die Pflanze ihre Wurzeln nach Seymour und Audrey ausstreckt, wird es Zeit zu handeln …

„Der kleine Horrorladen“ entstand 1960 aufgrund einer Wette: Der berüchtigte B-Filmregisseur Roger Corman produzierte in nur einer Woche einen kompletten Film. „Little Shop of Horrors“ – „Kleiner Laden voller Schrecken“ wurde einer der erfolgreichsten B-Movies aller Zeiten.
Doch nach der Uraufführung der Bühnenversion des oscarprämierten Erfolgsduos Alan Menken und Howard Ashman am 27. Juli 1982 war „Little Shop of Horrors“ eine der Off-Broadway-Shows mit der längsten Laufzeit und wurde auch in Deutschland unter dem Titel „Der kleine Horrorladen“ eine vielgespielte Erfolgsshow.

Die bekannten Hits der Liebes- und Horrorgeschichte rund um den trotteligen Antihelden Seymour wie „Wachs für mich“, „Im Grünen Irgendwo“, „Essenszeit“ und „Jetzt Hast du Seymour“ werden auf der Bühne des Kammertheaters von einer Live Band gespielt.


Mit Nikolaj Alexander Brucker, Andrea Graf, Benjamin A. Merkl, Oliver Jaksch und Anna Winter.
Live Band: Paul Taube/André Haaf (Keys), Philipp Walker (Drums), Apostolos Naumis (Gitarre, Keys), Miriam Raab (Bass)

Statisten: Claudia Roth / Ariane Berzel, Philipp Hardt / Leander Kuch

Inszenierung: Ingmar Otto
Deutsch von Michael Kunze
Musikalische Leitung: Paul Taube
Bühne: Florian Angerer
Kostüme und Choreografie: Matthias Strahm

Buch und Gesangstexte von Howard Ashman nach dem gleichnamigen Film von Charles Griffith und Roger Corman
Deutsch von Michael Kunze.
Gallissas Theaterverlag und Medienagentur GmbH, Berlin.

TERMINE
15. Februar bis 12. März 2017
im Kammertheater

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