Oliver Morschel

Oliver Morschel ist Preisträger des Bundesgesangswettbewerbs Gesang 2011, wo er mit dem Preis für die beste Darbietung eines Musicalliedes ausgezeichnet wurde. Am Theater im Rathaus Essen spielte er 2012 die Rolle des Dutilleul in „Ein Mann geht durch die Wand“. Als Absolvent der Folkwang Universität der Künste Essen spielte er am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen in „Street Scene“ unter der Regie von Gil Mehmert. Außerdem sang er schon während seines Studiums als Solist mit dem WDR Rundfunkorchester in einer Musicalshow von Axel Naumer. Im Sommer 2013 war er in Gil Mehmerts Inszenierung von „Les Misérables“ beim Magdeburger Domplatz OpenAir zu sehen; außerdem spielte er einen Ganoven in „Kiss me, Kate“ am Theater Magdeburg unter der Regie von Walter Sutcliffe. Im Januar 2014 war er wieder als Solist zusammen mit dem WDR Rundfunkorchester im Funkhaus Köln in einer weiteren Radioproduktion von Axel Naumer zu hören und zu sehen. 2014 spielte er in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Shrek – Das Musical“ die Rollen des Wolfs, Thelonius und König Harold. Im Sommer 2015 war Oliver Morschel unter der Regie von Gil Mehmert als Max in „Cabaret“ bei den Bad Hersfelder Festspielen zu erleben. 2015/2016 gehörte er zum Ensemble der Produktion „Rocky“ am Palladium Theater Stuttgart. Im Sommer 2017 war er als Pinn in „Der Fischer und seine Frau“ bei den Hanauer Grimm-Festspielen zu erleben. Am Theater Magdeburg spielte Oliver Morschel die Rolle des Clifford Bradshaw in „Cabaret“ und ist nun in „Schöne Bescherung“ das erste Mal am Kammertheater Karlsruhe engagiert.

Patrick Nitschke

Patrick Nitschke wurde 1988 in Dortmund geboren und studierte an der „Hamburg School of Entertainment”. Nachdem er sein Studium mit Diplom abschloss, spielte er u.a. am Volkstheater Rostock in den Stücken „West Side Story” und „Anatevka“. 2014/15 übernahm er am Theater Erfurt die Rolle des Hortensio in „Kiss me, Kate!“ und spielte anschließend bei den Burgfestspielen Bad Vilbel im Ensemble von „Flashdance“ und „Der Zauberer von Oz“. Seit 2014 war er regelmäßig am Theater Pforzheim tätig, u.a. in „The Who’s Tommy“, „Dracula“ und „A Tribute to the Blues Brothers“. Nach seinen Gastengagements wurde er dort für die Spielzeit 2015/16 festes Solomitglied des Musiktheaterensembles. In dieser Zeit spielte er Partien wie Bernardo in „West Side Story“ und Jim Boy in „Die Blume von Hawaii“. Zuletzt war er an der Oper Chemnitz für „Ente, Tod und Tulpe” und in „The Scarlet Pimpernel” engagiert und war bei den Schlossfestspielen Ettlingen als Phantom und Cover Frank’n‘Furter in „The Rocky Horror Show“ zu sehen.

www.patricknitschke.de

 

Jeanette Biedermann

Jeanette Biedermann wurde in Berlin geboren und trat bereits als Kind im Zirkus als Akrobatin auf. Sie arbeitet genreübergreifend erfolgreich als Schauspielerin, Popsängerin, Synchronsprecherin, Songwriterin und Buchautorin.

Seit Beginn der 2000er Jahre überzeugt Jeanette Biedermann als Schauspielerin Millionen von Fernsehzuschauern in Hauptrollen wie „Callgirl Undercover“ (SAT.1), „Dörtes Dancing“ (Pro7), „Tatort: Schwelbrand“ (ARD) bis hin zur SAT.1 Telenovela „Anna und die Liebe“, sowie ganz aktuell die Romantic Comedy „Ghostwriter“ im ZDF. Seit 2014 spielt Jeanette Biedermann Theater. Ob als BUHLSCHAFT im „Jedermann“, als RITA im gleichnamigen Stück oder in „Sei lieb zu meiner Frau“.

Als Solo-Musikerin veröffentlichte Jeanette 10 Studioalben. Ausverkaufte Konzerttourneen und Platinauszeichnungen sind Beweis ihrer großen künstlerischen Vielfältigkeit.

Als Schriftstellerin veröffentlichte der Herder Verlag zur Frankfurter Buchmesse 2014 ihr erstes Kinderbuch „Just Heros – Die Beschützer der Quelle“, das sie gemeinsam mit Autorin
Katharina Wieker verwirklichte. Für ihre Arbeit wurde Jeanette Biedermann mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem mit der „Goldenen Kamera“, mehrfach mit dem „Echo“ oder dem „European Top of the Pops Award“. 2011 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz für langjähriges soziales Engagement als Botschafterin des Deutschen Roten Kreuzes.

Hugo Egon Balder

Der in Berlin-Schöneberg geborene Hugo Egon Balder ist ein Garant für unangepassten Humor. Ob als Moderator und Produzent von Erfolgssendungen wie „Alles nichts, oder?!“ und „Genial Daneben“ oder als Comedian auf der Theaterbühne – stets trifft er den Geschmack seines Publikums. Bereits 1973 stand der in Berlin ausgebildete Schauspieler am renommierten Berliner Schillertheater auf der Bühne und war ab 1985, neben Harald Schmidt, Mitglied des Kabarett Ensembles des Düsseldorfer „Ko(m)mödchens“.

Seine Vielseitigkeit stellte er außerdem in den frühen Tagen des Privatfernsehens als Moderator der RTL-Show „Tutti Frutti“ unter Beweis. Als TV Produzent war der Wahlkölner zwischen 1993 - 1998 u.a. für die Kult-Sendung „RTL Samstag Nacht“ verantwortlich. Später wechselte er sei nen Haussender und begeistert seitdem auch bei SAT.1 ein Millionenpublikum.

Mit „Aufguss“ spielt Hugo Egon Balder bereits zum zweiten Mal in einer Komödie von René Heinersdorff mit. In „Die Nummer des Jahres“ bewies er 2007 neben Jenny Jürgens, Marianne Rogée – und in „Sei lieb zu meiner Frau“ (2010) mit Dorkas Kiefer und Madeleine Niesche, dass er auch auf der Theaterbühne nichts von seiner Bissigkeit und seinem humoristischen Timing verloren hat. Oder kurz gesagt: Genial daneben! Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem „Bambi“, dem „Deutscher Fernsehpreis“ und dem „Deutschen Comedy Preis“.

Anna Winter

Anna Winter wurde 1993 in Karlsruhe geboren. 2016 schloss sie das Musicalstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab.

Im Rahmen ihrer Ausbildung gab sie 2014 die Rapunzel in „Into the Woods” am Theater Oberhausen und spielte 2015 die Gabby/Bobbi in „City of Angels” am Theater im Rathaus Essen.
Parallel dazu war sie unter der Regie von Gil Mehmert 2012 bis 2015 u.a. im Opernhaus Bonn und im Theater Dortmund in „Jesus Christ Superstar” zu sehen.

2016 choreographierte sie das Musical „Grimm!” für das Studio Lev Kassel und war bis 2017 Dancecaptain in „Monty Python’s Spamalot“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
Am Kammertheater Karlsruhe spielte sie bereits 2016 in dem skurrilen Rockmusical „Der kleine Horrorladen“ die Audrey.

http://bit.ly/2v0hbVN

 

Apostolos Naumis

Apostolos Naumis ist 1983 in Athen geboren und absolvierte sein Abitur in Karlsruhe. Im Anschluss studierte er an der „School of Audio Engineering“ in München Musik und Musikproduktion. Seit 2008 arbeitet Apostolos freiberuflich als Musiker, Musikpädagoge und Musikproduzent. Als Sänger und Gitarrist ist er auf der Bühne zu Hause und spielt in diversen Showbands. Als Musikproduzent feierte er 2015 eine Platzierung in den deutschen Charts. Erste  Theatererfahrungen sammelte er 2010 am Badischen Staatstheater Karlsruhe, hier war er in dem Ballett „Onirama“ als Komponist tätig.
Zum ersten Mal auf der Bühne des Kammertheater Karlsruhe war Apostolos Naumis im Rockmusical „Der kleine Horrorladen“, als Gitarrist und Keyboarder zu hören, aktuell ist er für die Comedy mit Musik "Spanisch für Anfängerinnen" engagiert.

www.apostolos.naumis.de

Anne Leßmeister

Anne Leßmeister schloss 2010 ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ab. Während ihres Studiums spielte sie im Wilhelma Theater Stuttgart
die Dirne sowie das Süße Mädel in Arthur Schnitzlers „Der Reigen“. Am Staatstheater Stuttgart war sie als Cäcilie und Lulu in „Der Zoo“ von Kerstin Specht zu sehen.

Von 2010 bis 2016 war Anne Leßmeister festes Mitglied im Schauspielensemble des Theater Baden-Baden. Sie spielte dort u.a. die Titelrolle in „Madame Bovary“, Eliza in „My Fair Lady“, Irina in Anton Cechovs „Die Drei Schwestern“, Hermia in „Ein Sommernachtstraum“, Warja in „Der Kirschgarten“ und Mietze in „Berlin Alexanderplatz“. Weiterhin war sie dort zu sehen als Salome in „Der Talisman“, als Polly in „Die Dreigroschenoper“ und als Sabeth in „Homo Faber“.

Seit Herbst 2016 arbeitet sie als freie Schauspielerin und war u.a. am Schauspielhaus Bochum in der Titelrolle in „Das Sams – Eine Woche voller Samstage“ zu sehen.
Außerdem ist sie als Sprecherin für den SWR und den Kultursender ARTE tätig.

www.annelessmeister.format.com

 

Max Claus

Nachdem der gebürtige Berliner 2006 seine Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern absolvierte, arbeitete er zunächst ausschließlich als Theaterschauspieler. Er war u.a. an der Vorpommerschen Landesbühne, am Anhaltischen Theater in Dessau, am Theater Konstanz und am Theater am Kurfürstendamm engagiert. Zu seinen Rollen gehörten u.a. die Titelrolle des Fiesco in „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“, der Gangster Giuseppe Givola in „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ und Peter Munk in „Das kalte Herz“.

2008 übernahm er am Anhaltischen Theater Dessau die Titelrolle in Goethes Schauspiel „Faust“. 2010 verkörperte er am Off-Theater Theaterforum Kreuzberg in Berlin-Kreuzberg die Titelrolle in dem Schauspiel „Anatol“.

Im Fernsehen kennt man ihn aus der RTL-Soap „Unter uns“, in der er von 2011 bis 2013 die Rolle des Referendaren Erik Hansen verkörperte.


www.maxclaus.de

Boris Rosenberger

Boris Rosenberger absolvierte seine Schauspielausbildung in Stuttgart. Seit 1999 wirkt er in diversen Theater-, Film-, Hörspiel- und Werbeproduktionen mit. Als Schauspiellehrer unterrichtete er jahrelang Kinder und Jugendliche und gibt eigens entwickelte Seminare für Firmen und Behörden. Im SWR Fernsehen ist er immer wieder mit politischen Satirebeiträgen zu sehen. Als Ensemblemitglied der Gruppe Theater- Projekt-Stuttgart 22 half er bei der Entwicklung
besonderer Stoffe, mit denen die Gruppe für bundesweites Aufsehen sorgte. So spielte er bei der Politsatire „Die Schlichtung. Das Musical“ den Landesvater Winfried Kretschmann und den Tübinger Bürgermeister Boris Palmer. Das Theaterprojekt erhielt 2009 den Stuttgarter Theaterpreis. Mit dem Stück „Maria Magdalena“ gewann er 2015 mit dem Studiotheater Stuttgart den Monika Bleibtreu Preis. Im Kammertheater ist er nun nach der Hochzeitskomödie „Ja, ich will“ und dem Live-Hörspiel „Oh, wie schön ist Panama“ das dritte Mal zu sehen.

Georgia Reh

Die gebürtige Mainzerin Georgia M. Reh absolvierte ihre Musical-Ausbildung an der Stella Academy Hamburg und den Stage Holding Studios. Sie spielte am Theater Nordhausen, am Stadttheater Worms, am Landestheather Coburg, an der Landesbühne Hannover, an den Staatstheatern Wiesbaden, Kassel und Darmstadt. Auf Tourneen bereiste sie die ganze Bundesrepublik, Österreich, die Schweiz und Dänemark. Zu ihrem Repertoire gehören u. a. Maria Magdalena in "Jesus Christ Superstar", Afrika in "Hundertwasser", Chantal in "Linie 12" und Brenda in der Uraufführung "Satchmo". Außerdem wirkte sie in Produktionen wie "Cabaret", "City of Angels", "Die Rocky Horror Show", "Sweet Charity" und "Hair" mit. Auf Tourneen ging sie als Mrs. Undermilkwood in "Pension Schöller", als Apollo-Sängerin in "Buddy – Die Buddy-Holly-Story" sowie mehrfach als Ronette in "Der kleine Horrorladen" und mit der Gospelmusicalproduktion "Mahalia". 2016 gastierte sie in Coburg als Conchita Alvarez in "Copacabana", spielte in einer Filmmusicalproduktion von "Hair" bei den Clingenburg Festspielen und gab ihr Debüt am Theater Hof in dem Musical "Der Ring". Aktuell ist sie als Soulgirl in "Jesus Christ Superstar" am Hessischen Staatstheater Wiesbaden zu erleben.

Am Kammertheater ist Georgia Reh seit 2017 als Judy Belushi in "The Blues Brothers" engagiert und tourt mit der Produktion aich durch Deutschland.

 

 

Nina Janke

Nina Janke wurde in Münster geboren und ging nach ihrem Abitur nach München, wo sie an der Theaterakademie August Everding studierte. Bereits während des Studiums spielte sie in Produktionen wie Anything goes bei den Schlossfestspielen in Ettlingen, West Side Story auf der Bregenzer Seebühne, Hello Again in München oder in Der kleine Horrorladen in München und Ingolstadt, wo sie als Audrey II und Ronnette zu sehen war.
Nach ihrem Diplom ging sie nach Berlin und spielte dort am Theater des Westens in Tanz der Vampire, bevor sie das Landestheater Schwaben nochmals für den kleinen Horroladen engagierte. 2008 ging sie schließlich in ihre Wahlheimat Essen um dort bei Ich will Spass unter anderem die Rolle der Flora zu übernehmen. Es folgte ein Engagement am Schauspielhaus Düsseldorf, wo sie in dem Stück Ronja Räubertochter die Wilddrude verkörperte.
Im Jahr 2010 durfte sie große Erfolge mit dem Ein-Personen Stück Zarah 47 – Wollt Ihr das totale Lied in München feiern, für das sie mehrfach ausgezeichnet wurde.
Im selben Jahr sah man sie erneut in Ettlingen, dieses mal in Dracula als Draculas Ehefrau in der Doppelrolle Adriana / Sandra.
Danach ging sie nach Stuttgart um dort und später auch in Oberhausen in Ich war noch niemals in New York die Rollen der Lisa Wartberg und Frau Sargnägele/ Frau Alteisen zu spielen.
Zuletzt sah man Nina in Mamma Mia als Donna und Tanja in Stuttgart, Berlin und Oberhausen auf der Bühne.
Inzwischen sammelte sie auch Erfahrungen vor der Kamera, u.a. in der BR-Serie „Der Kaiser von Schexing“ von Franz Xaver Bogner, im Kinofilm „Im Winter ein Jahr“ von Oscar Preisträgerin Carloline Link, in einem Kino Werbefilm für die VHS Kaiserslautern und diversen Kurzfilmen.
Auch in Zukunf möchte sie sich verstärkt dem Drehen widmen und neben dem Bühnenspiel auch vor der Kamera arbeiten.

Thomas Cermak

Der gebürtige Dresdener Thomas Cermak absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1992 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Rostock.

Bereits 1991 war er in Berlin am Jungen Staatstheater Berlin im Bereich Kinder- und Jugendtheater und von 2000 bis 2003 als Schauspieler im theatr kreatur unter Andrej Woron in Berlin tätig.

Ab 1995 wurde er als freiberuflicher Schauspieler u. a. an den Theatern in Gießen, Oberhausen, Leipzig, am Theater Krefeld/Mönchengladbach, an den Staatstheatern Darmstadt und Wiesbaden, an der Oper in Bielefeld und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Theater der Stadt Aalen, am Ernst Deutsch Theater Hamburg und auch am Kammertheater in Karlsruhe engagiert. Hier spielte er u. a. in den Produktionen „Buffalo Bill“, „Die Geierwally“, „The King’s Speech“, „Der dritte Frühling“ und im „Der Blaue Engel“. Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Lysander, Slupianek, Martin Luther, Pierpont Mauler oder der Dorfrichter Adam uam. 1997 bis 1999 war Thomas Cermak außerdem Initiator, Produzent, Regisseur und Schauspieler des Schwarzburger Sommertheaters in Thüringen.

Darüber hinaus war er in Film- und Fernsehproduktionen in kleineren Rollen zu sehen, u. a. im Tatort.

www.thomas-cermak.de

Mario Radosin

Mario Radosin wurde 1989 in Bielefeld geboren. In Hamburg absolvierte er seine Ausbildung zum Schauspieler von 2008 bis 2011. Im Anschluss spielte er u.a. den Podkolesin in „Die Heirat“ am Monsun Theater Hamburg und den Piccolo in „Im Weißen Rössl“ im Theater Norderstedt. 2013 bis 2015 war er im festen Schauspielensemble des Theater Pforzheim, wo er u.a. als Camille in „Dantons Tod“, als Johnny in der deutschen Erstaufführung des Solostückes „Ich liebe dich, Mann“, als Mortimer in „Maria Stuart“, als Esel in „Die Bremer Stadtmusikanten“ und als Cléante/Thomas Diafoirus in „Der eingebildete Kranke“ zu sehen war.

Seit 2016 ist Mario Radosin freischaffend tätig. Am Theater Pforzheim war er weiterhin als Gast u.a. als Action in „West Side Story” zu erleben. Zuletzt spielte er an der Oper Chemnitz in „The Scarlet Pimpernel” und in einer Eigenproduktion die Ente in „Ente, Tod und Tulpe”.

www.marioradosin.de

 

Christopher Brose

Christopher Brose wurde 1986 in Cottbus geboren und studierte in Berlin an der Universität der Künste. Schon während des Studiums übernahm er Hauptrollen in der Show „Leben ohne Chris“, welche an der Neuköllner Oper aufgeführt wurde, sowie in „Die Kinder der Bounty“ am Friedrichstadtpalast Berlin. Nach seinem Diplomabschluss 2010 verkörperte er die Figur des Giovanni im Stück „Die schwarzen Brüder“ auf der Seebühne Walenstadt in der Schweiz. Ein Jahr darauf führte ihn ein Engagement für die Welturaufführung des Musicals „Hinterm Horizont“ zurück nach Berlin an das Theater am Potsdamer Platz, hier war er bis 2014 regelmäßig zu sehen.

2013 bis 2015 tourte Christopher Brose mit dem Musical „We Will Rock You“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nach Ende der Tournee gastierte er u.a. am Opernhaus Wuppertal, Stadttheater Hof und Theater Ulm, wo er in der Rolle des Toni in „West Side Story“ und als Siegfried in dem Rockmusical „Der Ring“ zu sehen war. 2016/17 folgte die Rolle des Albert Einstein in „Einstein – Das Musical“ am Theater Hof.

Im TV war er in dem Kurzfilm „Was Anderes”, im Kinospielfilm „Jesus Cries” sowie in den RTL-Serien „GZSZ” und „Die Draufgänger” zu sehen.

http://bit.ly/2i6tJKa

 

Viola Wedekind

Viola Wedekind stammt aus einer Theaterfamilie und machte schon als Kind Erfahrungen bei Funk, TV und Bühne. Nach dem Abitur arbeitete sie zuerst redaktionell beim Fernsehen, ging für ein Jahr nach Thailand und absolvierte danach eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch und Spanisch. Nach privatem Tanz-, Gesangs- und Schauspielunterricht, verschiedenen Lesungen, Chansonabenden und bestandener staatlicher Prüfung folgte eine durchgehende Rolle in der ZDF Serie „Die Rettungsflieger“, sowie ein Festengagement am Schlosstheater Celle. Dort spielte sie tragende Rollen in Stücken von Vilar, Shaffer, Grillparzer, Brecht, Gorki, Offenbach, in mehreren Revuen und die Titelrolle in „Kiss me, Kate“.

Anschließend besetzte man sie, weiterhin vor wiegend für Hauptrollen, u.a. an den bekannten Komödienhäusern in Berlin, Bonn, Köln, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, München, Stuttgart, Hamburg, bei den Festspielen in Heppenheim und mehrfach auf Tournee.

Man kennt Viola Wedekind aus Serien wie „Morden im Norden“, „Die Garmisch Cops“, „Die Rosenheim Cops“, „SOKO 5113“, der Telenovela „Sturm der Liebe“ oder „Tatort“. Außerdem schrieb und produzierte sie mehrere Kurzfilme und arbeitet als (Synchron-)Sprecherin. Privat engagiert sie sich im Tier- und Umweltschutz und beim Kinderschutzbund.

www.viola-wedekind.de

Denise Vilöhr

Denise Vilöhr begann im Alter von 17 Jahren ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der German Musical Academy in Osnabrück. Währenddessen stand sie unter anderem als Rusty in dem Musical „Footlose“, als Adele Rice in „Ein Mann ohne Bedeutung“ und als Tänzerin in der Operette „Der Zigeunerbaron“ auf städtischen Bühnen. Als Venus sah man sie erstmals im Musicaltheater Kassel in „Rhapsody in space“, dort gehörte sie anschließend für diverse Produktionen dem festen Ensemble an. Im FRITZ Theater Bremen spielte sie die Uraufführungen der Komödien „Die rote Mühle“ und „Zwei Apfelsinen im Haar“ unter der Regie von Comedian Ole Lehmann. Als Sängerin unterhielt sie mit Bühnenshows und eigenem Soloprogramm das Publikum auf dem Kreuzfahrtschiff MS Artania.
Zu Denise Vilöhrs weiteren Engagements zählen „Die zertanzten Schuhe“ bei den Märchenfestspiele Hanau sowie „Dreams of Musical“ und „Faust -­‐ Die Rockoper“ auf Tournee. 2013 übernahm sie in Berlin in Jonathan Larsons Rockmusical „Rent!“ die Rolle der Maureen Johnson. Am Theater für Niedersachsen sah man sie in diversen Produktionen wie beispielsweise in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Rocky over the rainbow“, in „Eine wilde Party“ und in „Blues Brothers“.

Die Karslruher kennen Denise Vilöhr bereits aus dem sehr erfolgreichen schwarzen Musical "Sarg niemlas nie" im K2. 

Matthias Zeeb

Matthias Zeeb wurde 1980 in Nürtingen geboren. Der freischaffende Schauspieler lebt in Berlin. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Bereits während seines Studiums spielte er verschiedene Rollen am Staatsschauspiel Dresden, zum Beispiel in "Mephisto" von Klaus Mann.

2008 bis 2011 war er festes Ensemblemitglied am Neuen Theater Halle, andere Engagements und Gastrollen führten ihn unter anderem nach Erlangen, Oberhausen, Marburg, und Berlin. Neben zahlreichen klassischen Theaterrollen, wie beispielsweise Hauptrollen in "Der Große Gatsby", "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" und "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", wirkte er unter anderen in den musikalischen Produktionen "Shockheaded Peter", "Dirty Dancing" mit und spielte den Harry Frommermann in "Die Comedian Harmonists".

2014 war er im Kammertheater in "Cabaret" zu sehen und 2015 in der Drehbühne Berlin in den Stücken "Der kleine Prinz" und "Krolodil im Nacken". 

www.matthiaszeebweb.de

Nikolaj Alexander Brucker

Nikolaj Alexander Brucker absolvierte seine Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang Hochschule in Essen. Danach ging er fest an das Theater Baden-Baden, wo er in Schauspielen und Musicals vielfältige Erfahrungen sammelte. Zu seinen Rollen gehörten etwa der Freddy in My Fair Lady, Perchik in Anatevka oder Seymour in Little Shop of Horrors. Im Sprechtheater war er unter anderem als Lucentio in Shakespeares ZÄHMUNG DER WIDERSPENSTIGEN, als Billy Bibbit in EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST und als Christian in CYRANO DE BERGERAC zu sehen. 2005 kehrte er nach Essen zurück, um im Colosseum Theater die Rolle des Raoul in Andrew Lloyd Webbers Das Phantom der Oper zu singen. Nach dieser Erfahrung kehrte er wieder ans Stadttheater zurück, wo er an unterschiedlichen Spielstätten (z.B. Theater Basel, Oper Dortmund, Deutsche Oper am Rhein Bonn, Staatstheater Braunschweig, Theater Magdeburg, Oper Graz...) im deutschsprachigen Raum unter anderem den Anthony in SWEENEY TODD, Marius in LES MISERABLES, Claude Bukowski in HAIR, Radames in AIDA, Joe Gillis in SUNSET BOULEVARD, Jesus in JESUS CHRIST SUPERSTAR, Anatoly Sergievsky in CHESS, Demetrius in EIN SOMMERNACHTSTRAUM, Mackie Messer in der DREIGROSCHENOPER und Titus Feuerfuchs in DER TALISMAN verkörperte.

Zur Zeit ist Nikolaj Alexander Brucker als Gabe in FAST NORMAL am Theater Baden-Baden zu sehen.

Auf der Bühne des Kammertheater war er in der Spielzeit 2016/17 bereits in dem Rockmusical "Der kleine Horrorladen" engagiert.

www.nikolaj-alexander-brucker.com

© Foto Janine Guldener

 

Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss Sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Marianne Larsen.
Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-SturyStiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern.

2014 spielte Sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen und spielte außerdem am Theater Bonn in „Der kleine Horrorladen“ das Soulgirl Ronette.

Die Karlsruher kennen Sampaguita Mönck bereits als singende und tanzende Nonne in der beliebten Musical Komödie "Non(n)sens - Wenn Nonnen rocken".